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CBD Öl und Bluthochdruck

Ein Gastbeitrag von Helmut Ebner

CBD wirkt infolge seiner beruhigenden, sowie krampflösenden und entzündungshemmenden Kraft selbstverständlich schon indirekt, für eine Blutdrucksenkung.

Hypertonie

Das menschliche Herz, ein Hohlmuskel, ist etwa faustgroß und ca. 300 Gramm schwer. Es schlägt (pumpt) in Ruhephasen etwa 60-80 Mal pro Minute, das entspricht ca. 100.000 Schlägen in 24 Stunden. Das Herz pumpt in den Blutkreislauf, in 24 Stunden etwa 10.000 Liter Blut durch die Blutgefäße. Es sorgt dafür, dass jede noch so kleine Zelle unseres Körpers mit Sauerstoff, Nährstoffen wie Vitaminen und anderen wichtigen Substanzen versorgt wird. Ein ausgeklügeltes Regelwerk bestimmt, wie viel Blut jeweils welches Organ, welche Körperregion erhält. Am meisten mit Blut wird das Gehirn versorgt, gefolgt von den Nieren (Blutreinigung) und der Verdauungstrakt, nach dem Essen. Je nach Erfordernis und Anstrengung erhält alles im Körper seinen notwendigen Anteil an Blut. In Not drosselt das ausgeklügelte Regelwerk die Durchblutung, in jenen Bereichen, die in Not nicht wirklich wichtig sind, z. B. Magen-Darm-Bereich, Nieren, Haut, Skelettmuskulatur … Das Blut wird unterteilt in einen flüssigen Anteil (Blutserum) und einen festen (Blutzellen). Die roten Blutzellen (rote Blutkörperchen) enthalten den Blutfarbstoff Hämoglobin, welches Sauerstoff bindet und zu den Zellen transportiert.

Wird durch Röhren, Leitungen, Gefäße eine Flüssigkeit gedrückt, so entsteht Druck. Je dünner die Leitungen sind, desto mehr Druck ist erforderlich. Das menscheneigene Blutkreislauf-System, durch das Herz betätigt, benötigt einmal den Kraftakt des Hinauspressens des Blutes (systolischer Druck) und einmal des Zurückfließens zum Herzen (diastolischer Druck).
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegen zur Zeit die Grenzwerte für einen gesunden Blutdruck bei maximal 140 mmHg (systolisch) zu 90 mmHg (diastolisch).

Bluthochdruck (Hypertonie) ist ein Milliardengeschäft. Wie so vieles andere auch, z.B. Diabetes, … Der “Flow”, (Gewinnfluss) lässt sich nochmals steigern, durch ständiges Herabsetzen der Grenzwerte, die das “Normal” einstufen. Was noch vor wenigen Jahren oder Jahrzehnten ein Normalwert war, wurde/wird kontinuierlich herabgesetzt, so dass schließlich auch schon Kinder (und demnächst Säuglinge), Bluthochdruck, Diabetes, … aufweisen werden. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass “charakterlich Schwersterkrankte”, zum Leidwesen Gesunder, ständig die natürlichen Normalwerte drosseln, zwecks eigenem Mehrgewinns.

Ich belege das eben Aufgezeigte: “Blutdruck ist ein Milliardengeschäft” u.a. durch dieses Video, worin Kardiologe Dr. Oliver Strohm, über Bluthochdruck spricht. Blutdruck sinnlos behandelt. Millionen Menschen mit “hohem” Bluthochdruck profitieren laut einer Studie nicht davon, dass ihr Blutdruck mit Medikamenten abgesenkt wird. Trotzdem bekommen sie teure und nebenwirkungsreiche Präparate verordnet.

Eine gefäßerweiternde Wirkung durch CBD wurden u.a. auch anhand dieser Studien nachgewiesen:

Studie: CBD verursacht eine Gefäßerweiterung in den Arterien der Lunge und des Darms. Dieser Effekt des CBD reduzierte Bluthochdruck und Fettleibigkeit.

(2019). Forscher beobachteten eine CBD-induzierte Entspannung in den menschlichen Lungenarterien, und dieser Effekt wurde bei hypertensiven, adipösen und hypercholesterämischen Patienten reduziert. “Der CBD-Effekt bei Ratten war CB1-sensitiv und abhängig vom Hypertonie-Modell. Daher sollte eine Modifikation der CBD-vermittelten Reaktionen bei Krankheiten in Betracht gezogen werden, wenn CBD zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird.
Abteilung für Experimentalphysiologie und Pathophysiologie.  → Zur Studie

Studie: Endocannabinoide entspannen glatte Muskelzellen der Blutgefäße

(2015). Forschung mit Teilen der Aorta von Mäusen und Ratten zeigt, dass die Kontraktion von Blutgefäßen, die durch bestimmte Rezeptoren (GPCR) verursacht wird, durch die Bildung des Endocannabinoids 2-Arachidonoylglycerol (2-AG) abgeschwächt wird. Die Autoren folgerten, dass die “Endocannabinoid-Freisetzung ein therapeutisches Potenzial bei erhöhtem Gefäßtonus und Bluthochdruck hat”.
Institut für Physiologie, Semmelweis-Universität, Budapest, Ungarn. → Link zur Studie

Das Märchen von Bluthochdruck erklärt. 3 Minuten Video zum Thema Bluthochdruck und Hintergründe.

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