👉 SPAR-TIPP: 3+1 bei Sonderangeboten + gratis Versand EU-weit!

CBD Öl und Morbus Parkinson

Ein Gastbeitrag von Helmut Ebner

Morbus Parkinson ist (noch) nicht heilbar. Es ist aber therapeutisch möglich, die Symptome signifikant zu verbessern.

CBD hat ent­zündungs­hemmende, ent­spannende und schmerz­lindernde Wirkungen. Natürlich interessieren sich immer mehr Morbus-Parkinson-Betroffene an CBD Produkten.

Morbus Parkinson

Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung und tritt verstärkt ab dem 60. Lebensjahr auf. Unter «neurodegenerative Erkrankung» fasst man eine Reihe von Erkrankungen zusammen, die die Nervenzellen im menschlichen Gehirn betreffen. Sie bedingen eine fortschreitende Degeneration sowie den Tod der Nervenzellen. Es kommt dabei zu einem Mangel am Botenstoff Dopamin. Parkinson wird verursacht durch ein Absterben von Nervenzellen im Gehirn. Folge: Es treten Probleme mit der Bewegungskoordination und den mentalen Fähigkeiten auf. Männer sind von Parkinson mehr betroffen, als Frauen.

Die Ursachen die zu Parkinson führen sind unbekannt, oder werden nicht bekanntgegeben. Es gibt aber auch Forschung, die die Ursachen und die Verknüpfungen, die Morbus Parkinson hervorrufen, aufspüren. Einer der federführenden Forscher dabei ist Prof. Dr. med. Heinz Reichmann aus Dresden.

Im Artikel “Parkinson-Experte wird japanisches Ehrenmitglied” vom 06.08.2014, berichtet Leben-mit-Parkinson.de:

“Neue Therapieansätze für Parkinson finden und etablieren – eine Herausforderung, der sich die neurologische Forschung weltweit mit großem Elan stellt. Prof. Reichmann und sein Team konnten beispielsweise aufzeigen, dass es offenbar mehr Parkinson-Betroffene in ländlichen Regionen gibt. Insektizide wie Rotenon oder ähnlich wirkende Giftstoffe könnten eine Ursache sein. Den Wissenschaftlern ist es schon gelungen, am Tiermodell einen Zusammenhang nachzuweisen. Eine wichtige Erkenntnis, die  möglicherweise maßgeblich die Behandlungsmethoden beim Menschen beeinflussen könnte.”

Der Krankheitsverlauf bei Morbus Parkinson gliedert sich in drei Phasen. Gerade in den ersten beiden Phasen, wo Muskelsteifheit, Muskelkrämpfe, Verspannungen, … auftreten, hilft CBD zweifelsfrei entspannend, entkrampfend.

Das Endocannabinoid-System sitzt im Gehirn. CBD gelangt ungehindert ins Gehirn (Blut-Hirn-Schranke). Es liegt also nahe, CBD hilft, wie bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen auch, ebenso bei Morbus Parkinson. Soweit bekannt, bedarf es hierzu aber einer höheren, etwa 300 mg Tagesdosis und mehr, um Wirkungen hervorzubringen.

Nun zu einer Studie, durchgeführt mit Menschen mir Morbus Parkinson, vor wenigen Tagen, Februar 2020.

Studie: CBD reduziert Angst und stressbedingtes Zittern bei Patienten mit Parkinson-Krankheit

(Februar 2020). Cannabidiol (CBD), eines der wichtigsten Cannabinoide der Hanfpflanze, wirkt neben vielem anderen, auch angstlösend. Jedoch wurde bisher keine Studie mit Menschen mit Parkinson durchgeführt, die die Wirkung von CBD, hinsichtlich Angst und Stress untersuchte. Es war es also an der Zeit, eine solche Studie durchzuführen. Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen einer Tagesdosis von 300 mg CBD auf den Einfluss von Angst, unkontrolliertes Zittern, Muskelanspannungen und Feinmotorik, zu evaluieren. Der Stress wurde in den Probanden hervorgerufen, durch einen simulierten, öffentlichen Sprechtest. An der Studie nahmen 24 Probanden mit Morbus Parkinson teil. Wobei zwölf Probanden, CBD erhielten, die anderen zwölf ein Placebo, also kein CBD.

Ergebnis: Die Einzeldosis von 300 mg CBD, reduzierten signifikant Angst und Zittern jener Teilnehmer, welche CBD erhalten haben. Während des Tests wurden bei allen Teilnehmern folgende Daten erhoben: Herzfrequenz, systemischer Blutdruck und Tremor-Häufigkeit.

Die Studie wurde durchgeführt von der Abteilung für Gerontologie, Bundesuniversität São Carlos, Brasilien. → Link zur Studie.

* * *

Morbus Parkinson und Nikotin?


«Alle Neurologen wissen, dass Raucher keinen Morbus Parkinson bekommen. Da Rauchen ein Tabuthema ist, scheuen sich Neurologen offenbar davor, Nikotin als Medikament in Erwägung zu ziehen. Erfreulicherweise läuft seit über einem Jahr an der Neurologischen Uni-Klinik in Leipzig eine Placebo-kontrollierte Doppelblindstudie mit einem Nikotinpflaster!»
Univ. Prof. Dr. Reinhart Jarisch, Dermatologie und Venerologie, Wien, (11. Dezember 2017)

Quelle, (dortselbst runterscrollen bis zu den Kommentaren).

Morbus Parkinson und Koffein?

Waren wir bei Nikotin, so ist es nicht weit zum Koffein. Darüber, dass Nikotin Morbus Parkinson entgegen wirke, wissen man zwar, jedoch “gut erzogen” spricht man  nicht darüber. Koffein gibt ebenfalls sein Bestes und wirkt Morbus Parkinson entgegen. Das zeigte eine japanische Studie aus dem Jahr 2018. Die Forschergruppe untersuchte 108 Parkinson-Betroffene sowie 31 Gesunde und stellte fest, dass die Serumspiegel von Koffein und seinen elf Stoffwechselzwischenprodukten bei Parkinson-Patienten, gegenüber nicht an Parkinson Erkrankten, beträchtlich niedriger waren. Man fand also einen Biomarker. Biomarker sind gleichsam molekulare “Flüsterer”, die innerkörperliche Zusammenhänge über das Blut, “ausplaudern”. Das “Flüstern” wird aber zum “Rufen oder gar Schreien”, sind die Auffälligkeiten zwischen Gesunden und von einer Krankheit Betroffenen wie hier, derart signifikant. Solche “lauten” Abweichungen/Missverhältnisse vorzufinden, erfreut Forscher und erleichtert es ihnen ungemein, weitere Forschungen treffsicher(er), aufgrund des “Ausgeplauderten”, anzustellen.

Die Studienteilnehmer tranken täglich etwa sechs Tassen Kaffee. Das entspricht etwa 110 mg Koffein, dem Körper zugeführt. – In Summe ergab die Studie beachtliche Hinweise, nämlich darauf: Viel guter Kaffee, reduziert die Eventualität, an Parkinson zu erkranken. (Zweifelsfrei dürfte Koffein bereits an Parkinson Erkrankten ebenfalls nützlich sein, und Koffein kann auch anders als durch Kaffeetrinken dem Organismus zugeführt werden.) → Zur Studie

* * *

Placebo gegen Parkinson?

Ein «sehr teures» Scheinmedikament ist einem «preiswerten» signifikant überlegen, gemessen an der heilsamen Wirkung am Patienten. Erhält zum Beispiel ein von Parkinson Betroffener, ein billiges Placebo, verbessert sich sein Zustand kaum, bis überhaupt nicht. Bei einem «neuen und sehr teuren» Scheinmedikament, – extra angeschafft, für den Betroffenen –, sind die bessernden Wirkungen deutlich und messbar.

Natürlich wäre dieser Placeboeffekt ähnlich, bei jeder anderen lästigen Krankheit. Hier der Link, zum Artikel: «Placebo gegen Parkinson: Die Macht der positiven Gedanken»

* * *

Studie: CBD könnte nützlich sein bei Morbus Parkinson und tardiver Dyskinesie

(2016). Tardive Dyskinesie resultiert aus einer Nebenwirkung von antipsychotischen Medikamenten. Diese Medikamente werden zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychischen Störungen eingesetzt. – Tardive Dyskinesie (TD) führt zu steifen, ruckartigen Bewegungen von Gesicht und Körper, die Menschen aufgrund der verabreichten Psychopharmaka nicht mehr kontrollieren können.
Die wiederholte Verabreichung von Reserpin an Nagetiere verursacht Beeinträchtigungen der Motorik, die von kognitiven Defiziten begleitet sind. Sie wurde als Modell sowohl für tardive Dyskinesie als auch für Morbus PARKINSON verwendet. CBD (0,5 und 5 mg/kg) schwächte die Zunahme des kataleptischen Verhaltens und der Mundbewegungen, die durch Reserpin induziert worden waren, bei Ratten ab. CBD (0,5 mg/kg) verbesserte auch die durch Reserpin induzierten Gedächtnisdefizite. Die Autoren schrieben, dass CBD nützlich für die „Pharmakotherapie von Morbus PARKINSON und tardiver Dyskinesie“ sein könne.
Klinik für Psychiatrie, Bundesuniversität von Sao Paulo, Brasilien. → Link zur Studie

Studie: Cannabis verbessert in einer offenen klinischen Studie Schmerzen und Bewegungen bei Patienten mit Morbus Parkinson

Studie aus 2017 Cannabiskonsum verbesserte Schmerzen und Bewegungen bei 20 Patienten mit Morbus Parkinson gemäß einer offenen Studie, die von Wissenschaftlern des Rabin-Medizinzentrums in Petach Tikva und der Sackler Fakultät für Medizin der Universität Tel Aviv (Israel) durchgeführt worden war. Die Symptome wurden vor und 30 Minuten nach der Cannabisinhalation sowie erneut nach langzeitiger Verwendung gemessen. Die Bewegungsfunktionen wurden mit der Unified PD Messskala (UPDRS) und Schmerzen mit dem Pain Rating Index (PRI) und einer visuellen Analogskala (VAS) beurteilt.

Es gab eine signifikante Verbesserung 30 Minuten nach dem Cannabiskonsum im Vergleich zu den Ausgangswerten für die durchschnittlichen Bewegungswerte (30,4 gegenüber 38,1), für die Schmerzen nach dem PR I (9,7 gegenüber 27) und die Schmerzen nach dem VAS-Wert (3,6 gegenüber 6,4). Die Autoren folgerten, dass Cannabis „die Werte für Bewegungen und Schmerzsymptome bei PD-Patienten verbesserte“. Sie schrieben, dass „periphere und zentrale Leitungsbahnen vermutlich durch Cannabis beeinflusst werden“. → Link zur Studie

Ebenfalls zu Morbus Parkinson. Dr. Gerschlager bringt zwar nicht implizit zu CBD-Öl etwas, dagegen bringt er bestens Interessantes und Zusammenhänge zu den möglichen Ansätzen, Morbus Parkinson für die Betroffenen besser erträglich zu machen. Deshalb stelle ich dieses Video hier vor.

Video: Morbus Parkinson: Therapiemöglichkeiten

Sollte das Video am Bildschirm nicht aufscheinen, hier geht es zum Video.

Sparen Sie jetzt beim Kauf von 3 Flaschen CBD Öl