Haustiere und CBD-Öl

Haustier

Haustiere und CBD Öl

Warum CBD für den Menschen gut ist, weiß man aufgrund von Tierstudien. Also weiß man, dass CBD für unsere Haustiere gut ist.

Ein Gastbeitrag von Helmut Ebner

Inhaltsverzeichnis

«Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv – nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.» – Konrad Lorenz

Säugetiere, wozu Hunde, Hasen, Katzen, Pferde … zählen, verfügen so wie der Mensch über ein Nerven- und Endocannabinoidsystem. (Zu Haustieren, die keine Säugetiere sind, wie z. B. Vögel, Schildkröten, Echsen, … gilt das hier folgende nicht, weil ich zu diesen und CBD keine Erkenntnisse habe.) Das erklärt dem Grunde nach, weshalb CBD sowohl am Menschen wirkt, als auch am Haustier, sofern es ein Säugetier ist. Ferner werden CBD-Studien – deren Ergebnisse schließlich dem Menschen helfen sollten – u.a. eben an Säugetieren wie z. B. Mäusen, Ratten, Schweinen und anderen durchgeführt. Man geht davon aus – denn es trifft überproportional zu – was den Säugetieren hilft, kann ebenso dem Menschen helfen und umgekehrt. Dieser Vorspann sollte dazu dienen, um vorab zu klären: «Ja geht das denn überhaupt, das CBD-Öl, das Menschen hilft, auch meinem Haustier helfen kann?» – Ein klares Ja.

Dosierung

Die Dosierung ist wohl das Gefragteste, was die meisten Menschen interessiert, die ein Haustier ihr eigen nennen und ihm im Falle etwaiger Beschwerden natürlich und nebenwirkungsfrei helfen wollen. Und genau dazu wird man nicht fündig. Weder aus Tierarztpraxen oder aus Fachbüchern ist zu eruieren, wie viel CBD, welchen Haustieren, wogegen verabreicht werden kann. Weil dass aber absolut unbefriedigend für Haustierbesitzer ist, deshalb beschloss ich, aus den Zusammenhängen und Fakten das Gerüst einer Dosis zu erstellen, woselbst man beginnen kann. Denn das CBD ebenso unseren Haustieren nützt und nebenwirkungsfrei mehr Wohlbefinden schafft, ist unbestritten.

Was war also zu tun: Ich entnahm der «CBD Unbedenklichkeitserklärung der WHO», das heißt, dem CBD Critical Review Report, von Juni 2018, jeweils den Mittelwert der Säugetier-Studien und erstellte dazu eine Tabelle. Wie aus dem Befund der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Punkt 7A hervorgeht, wurden Mäusen einmal täglich 0,1mg, 1mg oder 3mg CBD Tagesdosis verabreicht und dabei keinerlei Unpässlichkeiten, Abhängigkeiten, Auffälligkeiten festgestellt. Unter Punkt 8A wird im selben Befund der WHO festgestellt, dass selbst Tagesdosen von 5mg CBD je Kilogramm Körpergewicht bei männlichen Sprague-Dawley-Ratten nichts Unpässliches, Abhängigmachendes oder Auffälliges zeitigte. Ich entnahm als aus Punkt 7A den Mittelwert von 1mg je Kilogramm Körpergewicht (Mäusen) und ließ Punkt 8A zu 5mg je Körpergewicht (Ratten) außen vor. Sie können also davon ausgehen, dass gegebenenfalls, die lindernde oder heilende Wirkung für das Haustier, aufgrund Unterdosierung ausbleibt. Der wirksame Wert CBD könnte also um einen Faktor X höher liegen. Das bleibt individuell herauszufinden. Man bespreche sich dazu mit dem Tierarzt, der das Tier kennt und weiß was, wie viel wovon dem Haustier guttun sollte. Sollte diese Erstdosierung laut Tabelle beim Haustier scheinbar nicht ansprechen, rückschließen deshalb nicht, CBD helfe dem Tier nicht. In diesem Fall steigern Sie langsam die Dosis, bis Sie eben erkennen können „Hurra“ das geliebte Tier beginnt sich (langsam) wohl zu fühlen. Besonders bei stärkeren und chronischen Entzündungen und/oder Schmerzen wird wohl eine höher Dosierung als in der Tabelle angeführt, vonnöten sein.

Ratsam ist es zudem Aufzeichnungen zu führen. Wann (Tag und Tageszeit), wie viel CBD-Tropfen dem Haustier gegeben wurde und Ihren Eindruck dazu, ob nach verstrichener Zeit sichtbare Ergebnisse an Linderung festzustellen waren. So kommt man schließlich nach geraumer Zeit zu den individuell abgestimmten brauchbaren Ergebnissen, die dem Haustier ein Optimum an Lebensqualität bescheren können. Hat man das einmal eruiert, kann man Aufzeichnungen dazu, getrost bleiben lassen.

Niemand kennt das Kind so gut, wie die eigene Mutti! Ähnlich ist es für den Besitzer, die Besitzerin des Haustieres. Er/sie erkennt die feinsten Nuancen und Schattierungen, die Liebesbezeigungen, die Trauer … seines/ihres geliebten Tieres, wie kein(e) andere(r). Deshalb sind Sie auch sein erster und wichtigster „Arzt“, vor dem Tierarzt. Was Sie wahrnehmen, ist beste Information ebenso für den Tierarzt. Dem Tier Fürsorge und Hilfe angedeihen zu lassen, ist oberstes Gebot. Das heißt, der Tierhalter, die Tierhalterin wird die optimale Dosis CBD für sein/ihr Haustier finden.

CBD-Öl Dosierungstabelle für Haustiere

Anhand der Tabelle kann man feststellen, mit wie vielen Milligramm CBD-Öl täglich, zu welchem Körpergewicht zugunsten des Haustieres unbedenklich begonnen werden kann. In der rechten farbigen Spalte sieht man, wie vielen Tropfen oder Anteilen, eines 5, 10 oder 20%-igem CBD-Öls das entspricht.

Zum besseren Verständnis von Milligramm und einem Tropfen hier noch eine kleine Tabelle:

Wie viel CBD ein Tropfen enthält

Katzen und Hunde: Aufgrund des zuvor Gesagten, ist man auf der sicheren Seite, beginnt man bei täglich 1 mg je Kilogramm Körpergewicht.
Hauskatzen wiegen durchschnittlich vier bis neun Kilogramm. Hunde wiegen in etwa drei bis dreißig Kilogramm, aufgrund der unterschiedlichsten Rassen und Züchtungen.

Kleintiere: Maus, Hamster, Hase, Ratte, Meerschweinchen, Frettchen …
Bei Haustieren (Säugetiere) von 100 Gramm bis 1000 Gramm beginnt man ebenfalls mit 1 Milligramm CBD je Kilogramm Körpergewicht, jedoch kann dies bedeuten alle sechs Tage ein Tropfen oder alle drei Tage ein Tropfen eines 5%-igem CBD-Öls. (Siehe Tabelle). Dies liegt daran, dass selbst ein Tropfen eines 5%-igem CBD-Öls bereits 1,66mg Rein-CBD enthält. Was macht man aber, sollte man einem kleinen und leichten Nager 0,6mg CBD Tagesdosis verabreichen? Man gibt dem Tier diesfalls einen Tropfen 5%-iges CBD-Öl, das entspricht ungefähr der dreifachen Tagesdosis. Dem Tier tut dies im Normalfall nichts Schlechtes, da dies ohnehin untere/nierige Dosierungsangaben für den Anfang sind.

Denkbar ist auch, man träufelt eine Tropfen 5%-iges CBD-Öl auf z. B. einen Kubikzentimeter kleinen Brotwürfel und teilt dieses Stückchen alsdann in die Anzahl Teilchen (6,4,3) die als Tagesdosis gewünscht sind. Die verbleibenden Teilchen kommen in ein Keramik- oder Glasschälchen und werden lichtgeschützt verwahrt. Also in keine Alu- oder Kunstofffolien einwickeln.

CBD-Öl bei Haustieren gegen welche Beschwerden?

Was entzündlich, schmerzhaft, chronisch ist, dagegen wirkt CBD sowohl bei unseren Haustieren, wie auch bei uns Menschen. Das ist Fakt. Ebenso reduziert CBD die Auswirkungen von Stress, Angst, Depression. Unsere Haustiere und wir Menschen sind einander auch darin sehr nahe. Dem Grunde nach kann gesagt werden: Die gesamte Breite der Anwendungen worin Menschen Linderung/Heilung durch CBD erfahren, kann unseren Haustieren Erleichterung verschaffen.

Es gibt zwar kaum bis keine Studien darüber, die dezidiert danach suchen, wie und wie viel Cannabidiol (CBD) welchen (Haus-)Tieren gegen Schmerzen/Krankheiten helfen können. Es ist umgekehrt. Im Tierversuch ermittelt man an Tieren die Auswirkungen von CBD und schlussfolgert aus den Ergebnissen rückschließend auf den Menschen. Im Falle von guten, vielversprechenden Ergebnissen am Tier, erstellt man alsdann Studien für mögliche Therapieformen für den Menschen. Also im Umkehrschluss gibt es doch viele Studien am Tier, die zwar nicht um des Tieres willen stattfanden, deren Ergebnisse aber (fast) durchgehend belegen, die Auswirkungen von CBD sind am Tier überproportional hervorragend.

Weil Cannabidiol nachweislich durch Studien belegt, dem Tier selbst, gegen induzierte Entzündungen, schwachen Merk- und Denkleistungen, Schmerzen unterschiedlichster Art, hervorgerufenem Krebs, Morbus Crohn, Alzheimer, Parkinson, Demenz, Epilepsie, Multiple Sklerose, Bluthochdruck, Rheuma uvm. halfen und helfen, deshalb ist direkt bewiesen, CBD wirkt tatsächlich am Säugetier.

Verabreichungsform

1. Vorab: Verabreichen Sie niemals ihrem geliebten Tier CBD-Öl Tropfen aus der Pipette! Verletzungsgefahr! Auch dann nicht, hätte die Pipette ein Kunststoffröhrchen. Das Tier, besonders verspielte Hunde, könnten meinen man möcht spielen und er schnappt danach.
2. Hantieren Sie nie vor der Nase/Schnauze ihres Haustieres mit den CBD-Tropfen (Fläschchen und Pipette). Suchen Sie einen ungestörten Platz, wohin das Tier nicht kommen kann und träufeln Sie die Tagesdosis z. B. auf ein Stückchen Brot und belegen Sie es mit einem Stückchen Wurst. Dann verwahren/verräumen Sie Pipette und Fläschchen an einen sicheren Ort. (Für lebhafte Hunde kann es angebracht sein, man schickt sie kurz aus dem Raum oder in den Garten, um ungestört seine Tagesdosis zubereiten zu können.)
3. Versuchen Sie nicht, ihrem Haustier CBD-Öl unter die Zunge bringen zu wollen oder gar beizubringen zu versuchen, es möge den/die Tropfen CBD schön unter der Zunge lange anhaltend einwirken lassen. Das CBD wird mit dem Leckerli oder sonstiger Beilage allemal ratzfatz im Magen Ihres Haustieres gelandet sein. Vom Menschen weiß man, dass CBD-Öl über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen etwa zu 80% «verpufft» um mit ein- bis zweistündiger Verspätung in den Blutkreislauf gelangt. Je voller der Magen, desto später. Deshalb ist es für den Menschen zwar empfohlen, CBD-Öl solange wie möglich unter der Zunge, ohne hinunterzuschlucken, verweilen zu lassen. Über die Mundschleimhäute gelangt das CBD-Öl rasch direkt in den Blutkreislauf, wo es ja auch hin soll. Die Nähe zum Gehirn optimiert den Effekt nochmals. Dem Haustier wird man solche Zusammenhänge natürlich nicht klarmachen.
4. Ist man sich nicht sicher, oder hat gar Ängste, dann bitte Finger weg. Denn des «Herrchens» Unsicherheit oder «Frauchens» Angst überträgt sich allzuleicht auf das Haustier. In diesem Fall wende man sich an den Tierarzt und lasse sich gegebenenfalls von ihm zeigen, wie viel und wie etwas verabreicht werden kann.
5. Besprechen Sie sich mit Ihrem Tierarzt oder mit Personen Ihres Vertrauens, die selbst Haustiere haben und Erfahrungen z. B. mit der Verabreichung von CBD-Öl oder anderen Tropfen. Bedenken Sie auch, ich schreibe zwar nach bestem Wissen und Gewissen, gebe aber keine Aufforderung ab, für Ihr Haustier so oder so zu handeln. Dazu sind Tierärzte da, die eruieren und wissen können, was Ihrem Haustier fehlt oder fehlen könnte.

Am besten eignet sich wohl Brot, worauf man CBD-Öl auftropfen kann, oder auch die „Leckerlis“, sofern die ein wenig saugfähig sind.

Welches CBD-ÖL sollte man für Haustiere verwenden?

Es ist auch für unsere Haustiere empfohlen, so wie beim Menschen, stets Vollspektrum CBD-Hanföl zu verwenden, worin die vielen natürlichen Begleitstoffe der Hanfpflanze zum CBD hinzu wirkend enthalten sind (Entourage-Effekt). In Ausnahmefällen, z. B. bei Allergie oder sonstiger Unverträglichkeit könnte man auf CBD-Öl mit MTC-Trägeröl ausweichen. (Siehe hierzu HANFTASIA CBD-ÖL Vergleich). Sollte auch hier eine Unverträglichkeit vorliegen, dann könnte man noch das Produkt eines anderen Herstellers versuchen, um seinem Haustier vielleicht dennoch Hilfe zu verschaffen.

Wichtig ist zertifiziertes CBD-ÖL von EU-Hanfsorten zu erwerben von unter 0,3% THC-Anteil, da höhere Mengen THC je nach Haustier und Körpergewicht – anders als beim Menschen – (manchmal) toxisch wirken können.

Nebenwirkungen?

Cannabidiol in natürlicher Form ist nebenwirkungsfrei. Es wirkt am stärksten im Verbund mit Vollspektrum Hanföl. Das, was als „Nebenwirkung“ fallweise bezeichnet wird, ist eigentlich nichts anderes, als die natürliche „Weisheit“ der Medizin aus der Naturapotheke. Am besten kurieren sich oft Mensch und Tier durch Ruhephasen. Wird man manchmal selbst oder das liebe Haustier nach der Einnahme von CBD etwas müde und/oder leicht schläfrig, so ist das gegebenenfalls die Vorstufe zwecks Durchführung einer optimierten Genesungsarbeit. CBD wirkt aber ebenso – je nach Fall und Individuum – aktivierend und ermuntert, – befähigt zu mehr Bewegung. Dann ist es eben umgekehrt die Vorstufe für eine optimierte Genesungsarbeit, durch Bewegung. Die Naturkräfte und ihre Komponenten sind immer fein abgestimmt und fallbezogen weise, wissend. Sie „wissen“ was zu tun ist, was man bei den Hervorbringungen der Menschen oft vermisst: „Denn sie wissen nicht, was sie anrichten.“ Und noch schlimmer wäre es, „wissen sie, was sie anrichten und tun es deshalb“.

Hinsichtlich Nebenwirkungen im Verbund mit oft starken „schulmedizinischen“ Medikamenten, befrage man den Tierarzt. Optimal, von Vorteil wäre, entweder Pharmazeutisches oder Natürliches zu nehmen und keinen Mix daraus. Ebenso die Pharmahersteller weisen oftmals darauf hin, dieses oder jenes Präparat nicht mit diesem oder einem anderen Produkt zeitgleich einzunehmen.

Hat man aber den Eindruck, oder erkennt es, das Tier leidet an den Präparaten mehr oder sein Zustand verschlimmert sich sogar, und der Tierarzt lehnt ab und erklärt, „das bilde man sich bloß ein“, dann liegt es an Ihnen, ob Sie seinem fortgesetzten Rat befolgen oder nicht. CBD schadet nicht und entwickelt seine volle Potenz besonders, braucht es nicht schon 80 seine 100 Prozent abzuliefern, zur „Brandbekämpfung“ der zeitgleich verursachten Schäden anderer Medikamente.

So, nun zu den drei hauptsächlich ab und an erwähnten Nebenwirkungen, die CBD auch am Haustier zeitigen kann:

• Manchmal leichte Schläfrigkeit/Müdigkeit des Haustieres.
• Vorübergehend «bewegungsfaul».
• Selten bis kaum Durchfall (In dem Fall ist es ratsam, ein bis drei Tage pausieren. Dann wieder eine Tagesdosis versuchen. Sollte wieder Durchfall auftreten, abermals ein bis drei Tage Pause einlegen und bei der nächsten Verabreichung, die Dosis halbieren. Gegebenenfalls das Produkt eines anderen zertifizierten Herstellers probieren.)

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