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Fragen und Antworten zu CBD Öl

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zu CBD-Öl

CBD ist in vieler Munde. Ist man neu, und hört soviel Gutes über das Multitalent namens CBD, so kommen einem leicht Zweifel und es tauchen viele Fragen auf. – Einige der möglichen Fragen, werden jetzt hier beantworten.

Neulich sagte eine Frau zu ihrem Mann: „Du Schatzi, ich habe heute Frau Christine Breuer-Dittelbach getroffen. Sie fragte, ob ich es auch schon nehme?“

„Was denn?“, fragte der Mann.

„CBD soll es heißen. Sie schwärmt davon so.“

„Ach komm, lass dich doch nicht auf den Arm nehmen, von Christine Breuer-Dittelbach. CBD, – das sind doch ihre Initialen. C für Christine, B für Breuer und D für Dittelbach.“

„Na, so eine Unverschämtheit!“, wurmte es die Frau.

* * * *

So, kann es gehen, möchten Bescheidwissende, ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das mit den Initialen, wer natürlich schon Pech.

Ein Gastbeitrag von Helmut Ebner

Inhaltsverzeichnis

Welche Wirkung hat CBD-Öl?

Alle Säugetiere besitzen ein körpereigenes Endocannabinoid-System; es ist Teil des Nervensystems und es besteht aus unzähligen Rezeptoren, die im gesamten Körper verteilt sind.

Es gibt neben den Cannabinoiden (Botenstoffen, Molekülen) die in der Hanfpflanze vorkommen auch Cannabinoide die der menschliche Körper selbst produziert, die sogenannten Endocannabinoide. «Endo» ist eine griechische Vorsilbe, kommt von ἔνδον (éndon) und bedeutet «innen» oder «innerhalb».

Diese im Menschen hergestellten Cannabinoide (bisher wurden rund 130 ermittelt) dienen als Modulatoren und Regulatoren einiger Körperkreisläufe.

Das Endocannabinoid-System befindet sich im Gehirn und ist an einer Vielzahl von physiologischen Funktionen beteiligt. Es regelt die wichtigsten Funktionen des Lebens, wie die Kontrolle der Zellteilung, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Gehirnaktivität.

Nach ihrer Erschaffung «wandern» die Endocannabinoide zu den Rezeptoren; verbildlicht könnte man sagen, zu ihren «Arbeitsplätzen», denen sie zugeteilt sind. Dort angekommen/angedockt, wird ein biochemischer Prozess in Gang gesetzt. Über die genauen und jeweils spezifischen Zusammenhänge, Wechselwirkungen, Funktionen ist erst wenig bekannt. Es bestünde auch die Möglichkeit, dass dieses Wissen, gar nicht erst bekannt werden sollte. Das erkennt man nebst vielem anderen auch an solchen Tatsachenberichten und Zitaten: «Das Endocannabinoidsystem ist seit vielen Jahren eine Blackbox, teilweise aufgrund von Forschungsbeschränkungen des Bundes. Im Grunde fangen wir erst jetzt an herauszufinden, was das Endocannabinoidsystem eigentlich macht».  – Robert Sindelar, Chief Science Officer und Leiter der Produktentwicklung bei BAS Research, einem Hersteller von Cannabisprodukten (Artikel vom 30.11.2018) Quelle: https://www.leafly.de/gpr55-dritter-cannabinoidrezeptor/ Hier geht es zum Artikel

Bekannt ist, dass Menschen unterschiedlich viele Endocannabinoid-Rezeptoren haben. Das bedeutet aber nicht, dass jemand mit einer geringeren Anzahl von Rezeptoren, mehr CBD oder THC zu konsumieren hätte, um dieselbe Wirkung zu erzielen, als jemand mit einer hohen Anzahl von Rezeptoren. Heilstoffe, dem Körper zugeführt, sind immer von Vorteil. Sei es nun CBD, Vitamin D3, Kurkuma,  DMSO, … und, und, und. Unser Körper bedankt sich durch mehr Wohlbefinden für uns.

Man kann die vom Körper produzierten Cannabinoide (Endocannabinoide) also auch von außen zuführen und so den Organismus bei seinen vielfältigen Aufgaben unterstützen, so etwa durch die Einnahme von CBD.

Im menschlichen Organismus existieren sogenannte Cannabinoidrezeptoren wie CNR1, CNR2, GPR55 und Vanilloid-Rezeptoren. CBD interagiert mit den Vanilloid-Rezeptoren. CBD bindet nicht an die beiden Cannabinoid-Rezeptoren CNR1 und CNR2, sondern es aktiviert die Vanilloid-, Adenosin- und Serotonin-Rezeptoren. Durch die Aktivierung des Vanilloid-Rezeptors spielt CBD eine Rolle unter anderem bei der Regulierung von Körpertemperatur, dem Schmerzempfinden und Entzündung. THC dagegen stimuliert/aktiviert die Cannabinoid-Rezeptoren CNR1 und CNR2.

Illustration der Cannabinoide und der Cannabinoidrezeptoren sowie deren Wirkmechanismen im menschlichen Organismus,

Wogegen, wofür hilft CBD-Öl?

Ein Auszug der heilbringenden Effekte von Cannabidiol:

• CBD hat entzündungshemmende Wirkung, erweitert die Blutgefäße, wirkt auf den Herzmuskel und die Herzkranzgefäße, und greift ein in den Serotonin-Stoffwechsel.


• CBD, so wird berichtet, sei krebsvorbeugend und hindere vorhandenen Krebs an seiner weiteren Ausbreitung. Ebenfalls soll es Menschen mit Krebs helfen, die an den Folgen der Strahlungstherapien und Chemotherapie leiden.


• CBD wirkt positiv auf das Gehirn, seien es das Wachstum, die Denk- und Merkfähigkeit und macht depressive Menschen nebenwirkungsfrei, fröhlicher.


• CBD verhindere die Vermehrung von kranken Zellen und regt die Produktion der Knochensubstanz an. Es verschafft guten Schlaf, beruhigt, entspannt und mindert die Folgen von chronischem Stress.


• CBD soll Schlaganfällen vorbeugen oder sofern eingetreten, den Genesungsprozess fördern. Thrombose-Gefährdeten soll es sehr nützen. Ebenso soll es dem Risiko an Diabetes zu erkranken entgegen wirken, sofern man Cannabidiol vorbeugend nimmt.


• CBD wirkt bei Menstruationsbeschwerden, Rheuma, rheumatischen Gelenkschmerzen, Epilepsie, Muskelschmerzen aller Art.


• CBD hilft bei Neurodermitis, Akne und anderen Hautproblemen, Angst, Angststörungen sowie posttraumatischen Belastungsstörungen und unterstützt die Bauchspeicheldrüse.

Mehr darüber gibt es im Artikel: „CBD-Öl. – Ein Heilmittel gegen viele Beschwerden

Wann setzt die Wirkung von CBD-Öl ein?

CBD wirkt in punkto Dosierung zweiphasig. Das heißt, niedrig dosiert aktiviert und belebt es eher, hochdosiert macht es eher schläfrig. Zwei- und mehrphasig ist CBD auch punkto Erfolg und Wirksamkeit entgegengesetzter Krankheiten oder Symptome. CBD wirkt z. B. gegen Magersucht und gegen Fettsucht. Das ist nur scheinbar ein Widerspruch.

Denn, es gibt in der Naturapotheke eben Pflanzen(wirk)stoffe, wo ein und derselbe Wirkstoff oder dieselbe Wirkstoffkombination, beides leistet: das eine, wie sein Gegenteil. Blutdruck senken, Blutdruck heben. Man weiß etwa von Wirkstoffen der weißbeerigen Laubbaum-Mistel (Viscum album) dass ein und derselbe Pflanzenwirkstoff beides leistet: Blutdruck heben und Blutdruck senken. (Na was denn nun?). Das heißt, der Wirkstoff gelangt in den Körper, «ortet, verifiziert» die vorliegende Situation und entscheidet daraufhin, die jeweils passende chemische Reaktion oder ordnet diese auch bloß nur an. Wem? Den körpereigenen Regelsystemen. Einmal ist der Blutdruck zu heben, ein andermal wiederum zu senken und ein andermal ist dergleichen gar nichts zu tun.

Es gibt Pflanzenwirkstoffe, die handeln wie ein Arzt. Aufgrund der Bestandsaufnahme, des Befundergebnisses, gibt er einem Patienten kein auf den Blutdruck wirkendes Mittel, einem anderem, ein blutdruckhebendes, einem Dritten, ein blutdrucksenkendes, oder verordnet es bloß. Das heißt, der Patient bekommt das verordnete Präparat in der Apotheke (von den körpereigenen Produktions- und Regelsystemen). Ebenso handelte ein Arzt oder Pflanzenwirkstoff zeitversetzt, selbst bei ein und demselben Patienten, mal so, mal umgekehrt, je nach Notwendigkeit, eben.

CBD ist ein Langzeitstarter, ausgenommen bei Schmerzpatienten. Also je schlimmer die Schmerzen, desto unmittelbarer wirkt CBD. So zumindest berichten es viele Betroffene. Bei vielen Menschen, die keine, kaum oder wenig Schmerzen haben, scheint es erst nach längerer Zeit merkbar anzusprechen.

Es ist meines Erachtens wie bei Menschen, die unter Vitamin D3 Mangel leiden. Das sind wohl die meisten in unseren Breitengraden, gleichgültig ob sie es wissen oder nicht. Nehmen diese Menschen alsdann Vitamin D3 als Nahrungsergänzung zu sich, werden einige nichts oder nur wenig leichtes Wohlbefinden verspüren, andere wiederum sofort die herrlich-heilsame Wirkung genießen. Auch hier gilt: Je schlimmer der Mangel und je furchtbarer die (chronischen) Schmerzen, desto rascher die Linderung (durch CBD). Die Übrigen verspüren zunächst nichts oder erst nach längerer Zeit der Einnahme, eine Verbesserung ihres Wohlbefindens.

Ein guter Bericht über die Wirkung von CBD und die Schmerzbehandlungs-Anwendungen zeigt dieser Bericht des ORF 2 (Österreichischer Rundfunk, Zweites Programm) aus 2017, Dauer 10 Minuten.

Welches CBD-Öl ist für mich das richtige?

Hier ist zu unterscheiden, zwischen den Trägerölen, – und dem Prozentanteil des zugeführten CBD.

1.) Substanz des Trägeröls

Grundsätzlich, sofern finanziell möglich, ist immer ein Vollspektrum CBD-Öl, die erste Wahl. Im Vollspektrumöl sind sämtliche „Teamkollegen“ gemeinsam mit dem CBD am Spielfeld. Mit  „Teamkollegen“ meine ich die Begleiter derselben Gattung der Familie Hanfpflanze, Terpene, Flavonoide, Phenole und viele andere.

Man kann sich das so vorstellen. Das Vollspektrum Trägeröl stammt aus der Hanfpflanze und bringt hunderte aufeinander abgestimmte Begleiter mit. CBD entstammt ebenso der Hanfpflanze. Denkt man sich die vielfältigen Begleitstoffe und CBD als eingespielte Sportmannschaft, werden diese sich einander durch und durch Kennenden, zusammen stest bessere sportliche Mannschaftserfolge verbuchen, als etwa dann, wäre CBD in einem anderen oder gar keinem Sportlerteam, auf sich alleine gestellt, als Einzelkämpfer unterwegs. Zweifellos wirkt CBD auch ohne seine getreuen Begleiter.

Soweit so gut. Nicht jeder aber verträgt ein Vollspektrum Öl. Sei es allergischer Reaktionen wegen, oder sei es auch nur der einem persönlich unerwünschte Geschmack. Ist das der Fall, So kann man auf ein anderes Trägeröl ausweichen, welches besser verträglich oder wohlschmeckender empfunden wird.

Sollten Galle, Bauchspeicheldrüse oder die Fettverstoffwechslung Beschwerden bereiten, nimmt man deshalb zumeist ein MCT CBD-Öl. Es umgeht Galle, Bauchspeicheldrüse als auch die Fettverdauung und bringt das CBD unmittelbar in die Leber.

Näheres und mehr im Detail dazu finden Sie in unserem Vollspektrumöl – Hanföl – MCT Öl Vergleich.

2.) Prozentualer CBD Anteil (5, 10, 15, 20%)

Hinsichtlich des prozentualen CBD Anteils 5,10,15,20,25%, das einem Trägeröl beigemengt wurde, folgendes. Oft wird empfohlen mit einem 5% CBD-Öl zu beginnen. Ich empfinde das, zumindest als Unbedachtheit gegenüber dem Kunden. Denn die Wahrheit ist: Ob Sie nun 12 Tropfen, eines 5% CBD-Öls einnehmen oder 6 Tropfen eines 10%-igem oder 3 Tropfen eines 20% CBD-Öls, Sie hätten jedesmal die gleiche Menge CBD dem Körper zugeführt. Anders dargestellt: Jemand hat 1,50 € erhalten. Ob er nun 30 Stück 5-Cent (Tropfen) erhielt, 15  Stück 10-Cent (Tropfen) oder drei  Stück 50-Cent (Tropfen) erhielt ist einerlei: Jedesmal  erhielt er 1,5 €.

Es ist eine Sache des Rechenstifts (wie man finanziell am preiswertesten davon kommt) und eine Sache der Effizienz (Bequemlichkeit, Zeitaufwand). Wie oft will man einkaufen? Einmal wöchentlich (5%), einmal vierzehntäglich (10%), einmal monatlich (20%)?

Das Ergebnis vorweg genommen. Man spart, im unten angeführten Rechenbeispiel, 27 Euro und kauft dafür nur selten ein, bei gleichem CBD-Anteil. Diese Behauptung gilt, kauft man anstelle 4 Fläschchen 5% CBD-Öl, ein Fläschchen 20% CBD-Öl (Inhalt jeweils 10 ml.)

Anhand der Tabelle kann man das leicht erkennen.

Preistabelle anderer Hersteller
Darstellung der optimalen Preisfindung. CBD-Vollspektrumöl Preisvergleich: Basis 5% CBD-ÖL 10 ml Fläschchen

Als Richtwert nahm ich die durchschnittlichen Preise für Vollspektrum CBD-Öl, 10 Milliliter, wie es zur Zeit von Onlinehändlern angeboten wird. (Stand Februar 2020). Ausgangsbasis ist  das 5% Vollspektrum CBD-Öl, 10 ml zum Preis von 39 Euro. In der dritten Spalte sieht man, kauft man zwei Fläschchen 5% CBD-Öl, bezahlt man 78 Euro, bei drei Fläschchen zahlt man 117 und bei vier Fläschchen des 5% CBD-Öls 156 Euro.

Der Online-Anbieter verkauft aber sein 20% CBD-Öl zu 129 Euro. Das entspricht hinsichtlich dem beinhaltenden Rein-CBD, exakt 4 Fläschchen 5% Öl. (4 mal 5% entspricht einmal 20%.)

In der letzten Spalte sieht man die jeweilige Ersparnis. Kauft man z.B. ein Fläschchen 15% CBD-Öl, anstatt drei Fläschchen 5% CBD-Öl, erspart man 18 Euro. Anstelle zwei Fläschchen 5% Öl, kauft man besser eines mit 10% und erspart damit 11 Euro.

Sie sehen, die Verkäufer verdienen mehr am 5% CBD-Öl, als an anderen. – Und das hat mit dem Trägeröl nichts zu tun, denn es ist immer das gleiche Öl, z.B. Vollspektrum-Öl in der selben Menge (z.B. 10 ml).

Anders formuliert könnte man auch sagen: Die ärmeren Leute bringen den meisten Gewinn. Denn wer keine 129 Euro erübrigen kann, trotz harter Arbeit und Fleiß, für ein Heilmittel das ihm die Strapazen erträglicher machen soll, und vielleicht auch keine 67 Euro für ein 10% CBD-Öl hinblättern kann, der nehme halt das 5% Öl für 39. Fazit: Wenn möglich, greift man zum hochprozentigen CBD-Öl.

Vorausgesetzt man rechnet vorweg auf solchem oder anderem mathematischen Weg immer mit den aktuellen  Preisen. Schon „übermorgen“ könnte eine Vergleichsrechnung anders aussehen. Zu beachten ist ebenso: Immer das gleiche Trägeröle (z.B. MCT mit MTC Öl) und die gleiche Inhaltsmenge (10 ml mit 10 ml) zueinander in eine Vergleichsrechnung zu stellen.

Man könnte argumentieren, der Verkäufer oder Hersteller, liefert ja bei 4 Fläschchen 5% Öl um drei Fläschchen (Gläser) mehr, als beim Kauf von einem Fläschchen 20% Öl. Das ist zwar richtig, dagegen ist auch richtig, dass dies unbedeutende Cent-Beträge sind, die keine 27 € Spanne rechtfertigen würden.

Vergleichen wir nun die Preise anderer Hersteller im Vergleich mit HANFTASIA (Stand Februar 2020). Basis jeweils CBD-Vollspekrumöl Hanföl, 10 ml. –  Jeweils reinste Qualität und zertifiziert, so, wie die Anbieter es auf ihren Seiten ausweisen.

HANFTASIA führt kein 15% CBD-Vollspektrumöl im Sortiment, deshalb steht in der 15%-Preiszeile „keine“. In der Ersparnis-Spalte grün markiert, sieht man: kauft man bei HANFTASIA anstelle von vier Fläschchen 5% CBD-Öl ein Fläschchen 20% CBD-Öl, hat man eine Ersparnis von 36,60 Euro.

Vergleicht man nun die Preise des 20% Vollspektrum CBD-Öls anderer Hersteller, mit HANFTASIA, so ist ersichtlich, man kauft ein Fläschchen 20% Vollspektrum CBD-Öl bei HANFTASIA um 50 Euro günstiger. Differenz: 129 Euro oder auch mehr, andere Hersteller, gegenüber 79 Euro bei HANFTASIA, ergibt 50 Euro Ersparnis!

Preisvergleich Hanftasia und andere Hersteller
Preisvergleich anderer Hersteller mit HANFTASIA

Dieser Preisunterschied von 50 Euro, bei gleicher Qualität bei einem Fläschchen 20% Vollspektrum CBD-Hanföl, ist natürlich ein starkes Stück.

Als Gastautor bei HANFTASIA bin ich natürlich von Zeit zu Zeit im Hause, kenne die Inhaber, – die Herstellung, die Warenqualität, etc. und erhalte natürlich dabei stets einige Fläschchen 20% CBD Vollspektrum-Hanföl geschenkt. Natürlich kenne ich auch Vollspektrum CBD-Hanföle anderer Hersteller von früher. Ich kann weder sagen, diese CBD-Vollspektrum-Hanf-Öle von HANFTASIA empfände ich besser, oder die von anderen Herstellern, wo ich früher einkaufte, weniger gut. Auch nicht umgekehrt. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich CBD-Öl durchgängig vorbeugend nehme. (Gott sei Dank zwickt und zwackt noch nichts.) Natürlich möchte ich dieses beschwingtere, leichtere Lebens- und Bewegtheitsgefühl nicht missen. Neben anderem führe ich dies auf das CBD-Öl zurück.

Hier geht’s zu den HANFTASIA Vollspektrum CBD Hanfölen.

Welches CBD-Öl bei Schmerzen?

Kann man CBD vorbeugend einnehmen?

Selbstverständlich. CBD wirkt insgesamt schützend auf den menschlichen Organismus, überwiegend über und auf das Nerven- und  Immunsystem.

Sowie Sportler, Raucher oder sich einseitig Ernährende, nicht darauf warten, ihren Vitamin- und Mineralstoffhaushalt erst dann aufzufüllen, wenn es „zwickt“, ebenso wirkt CBD vorbeugend als Nahrungsergänzungsmittel bestens. Ein sonst überwiegend gesunder Menschen kann vorbeugend auf CBD setzen. (Preislich ist das höher prozentige günstiger, als weniger hochdosiertes CBD). Vorbeugend eingenommen, erzielt man einen spürbaren Effekt oft erst nach einigen Wochen, oder auch gar nicht wirklich.

Man kann sich das so vorstellen. Ein durchschnittlich Gesunder, verzehrt jeden Tag unter anderem 4-5 rohe Karotten, eine Banane und einen Apfel. – Er spürt (gar) nichts an zusätzlichem Wohlbefinden. Wie denn auch? Sein Mineral-, Elektrolyt- und Vitaminhaushalt sind jeweils top. Hier ist anders zu denken. Verzehrte der Mensch Obst und Gemüse über Wochen, Monate oder gar Jahre nicht, würde er sein Unwohlsein verspüren.

Cannabidiol hilft dem Körper, sich zu entspannen, wirkt gegen Krankheiten mit empfindlichem Verlauf, worunter etliche Hauterkrankungen zählen und führt abends eingenommen zu gutem Schlaf. Mehr dazu im Detail, was das Multitalent CBD in und für uns bewirken kann, finden Sie im Artikel → „CBD-Öl. – Ein Heilmittel gegen viele Beschwerden“.

Dass höher prozentiges CBD-Öl günstiger sei, als die niedriger prozentigen CBD-Öle, wird hier im Artikel bei der Frage „Welches CBD-Öl ist für mich das richtige?“, erläutert.

CBD-Öl wo kaufen?

Drei Einkaufs-Möglichkeiten gibt es:

Im Geschäft, in einem Automaten-Shop oder im Online-Shop.

Geschäft: Hat man das Glück und gleich um die Ecke oder in nächster Nähe gibt es einen Hanfladen, so spricht vieles dafür, sich im Geschäft umzusehen, die Beratung zu genießen und einzukaufen. – Diese Möglichkeit haben eher Menschen, die in größeren Städten wohnen. In ländlichen Gebieten wird das kaum möglich sein. Kleiner Nachteil: Der Geschäftspreis wird stets über dem des Online-Kaufs liegen. Und die Geschäftszeiten sind werktäglich zwischen 8:00 und 18:00 Uhr.

Automaten-Shop: Diese Form des Produkte-Verkaufes wird immer beliebter und auch die ländlichen Gebiete, werden miteinbezogen.  Das Produktsortiment ist gleich oder ähnlich dem Onlineverkauf. Die Geschäftszeiten sind  7-Tage die Woche zumeist von 7:00 – 24:00 Uhr. Die Preise günstiger, als im Geschäft. In solchen Shops einzukaufen, sofern in der näheren Umgebung einer ist, ist zweifellos angesagt. Kleiner Nachteil, die fehlende Beratung. Zumeist wissen aber die Menschen ohnehin, was sie erwerben möchten und wozu es dient.

Im Anschluss an diese Fragebeantwortung können Sie ein Video über einen  HANFTASIA Automaten-Shop sehen. Der Beitrag stellt kurz vor, wie man sich einen Automaten-Shop vorstellen kann und wie Einkaufen im Automaten-Shop funktioniert.

Online-Shop: Der Online-Einkauf bietet die Vorteile, des Produkt- und Preisvergleichs. Der Preis im Online-Einkauf und die Produktvielfalt, sucht seinesgleichen. Dass 24 Stunden 365 Tage eingekauft werden kann, ist ein gravierender Vorteil, ebenso die niedrigeren Kosten. Zumeist übernehmen die Firmen ab etwa 30 € das Porto.

Nachteilig wäre auch hier, die fehlende Beratung, was aber nicht ganz stimmt. Das persönliche Beratungsgespräch vermitteln Top Onlinehändler in Form hochwertiger Blogs, beschreiben detailliert die Artikel, beantworten E-Mail-Anfragen oder führen persönliche Beratungsgespräche am Telefon. (Klar steht selbst dann nie ein natürlicher Mensch beratend, einem Auge in Auge persönlich gegenüber.)

Hanftasia Shop von aussen
Ein HANFTASIA Automaten-Shop von aussen. - Geöffnet: Täglich von 7:00 bis 24:00 Uhr.
Hanftasia Shop von Innen
Ein HANFTASIA Automaten-Shop von innen

Beim Kauf von CBD-Öl gilt es zu beachten:

1.) Anbau- und Wachstumsbedingungen der Hanfpflanzen. Konnten die Pflanzen frei von Pestiziden und chemischen Düngemittel wachsen und reifen?

2.) Stammen die verarbeiteten Pflanzen, Öle, Inhaltsstoffe aus der EU, den USA, Kanada oder Israel? In diesen Ländern gelten erschwerte Zulassungs- sowie Herstellungsbedingungen. Es kann davon ausgegangen werden, dass Produkte aus diesen Ländern, sämtliche Kriterien der Gewinnung, der Herstellung, der Verarbeitung und der Hygiene- sowie Rechtsvorschriften erfüllen.

3.) Durch welches Extraktionsverfahren wurde das CBDA gewonnen und folgend das CBD wie verarbeitet/eingebracht? Am besten und hochwertigsten ist die CO2-Extraktion, die man unter anderem an der typischen goldenen Farbe des CBD-Öls erkennen.

4.) Isolat oder Vollspektrum-CBD-ÖL. Wichtig ist, dass das Produkt das volle Spektrum an Cannabinoiden, Terpenen, Flavonoiden, Begleitern, enthält, da die Wirkung von Vollspektrum-CBD-Öl weit besser ist als von CBD-Isolat.

5.) Welches Trägeröl wird verwendet, in welcher Qualität.

6.) Zertifikate des Herstellers/Anbieters/Verkäufers. Können und werden auf Anfrage Hersteller-Zertifikate und Analysen vorgelegt, die Auskunft darüber geben: Herkunft, Qualität und die genauen Konzentration des jeweiligen Produktes?

Dem Grunde nach ist der CBD-Öl Markt in der EU größtenteils solide.
CBD-Qualitätsöle haben ihren Preis. Viele Menschen können sich CBD-Öle oft gar nicht leisten. Der Preisvergleich selbst gibt kaum etwas darüber her, vom Preis auf die Qualität zu schließen. Unter dem Motto: Teuer ist gut, preiswert ist schlecht.

HANFTASIA, ein österreichisches Familienunternehmen, erfüllt sämtliche soeben angeführten Punkte; lässt zertifizierte, angekaufte Ware nochmals bei unabhängigen Analyse-Instituten prüfen. Damit sind die Kunden und das Unternehmen HANFTASIA, auf der qualitäts- und rechtssicheren Seite. HANFTASIA Produkte sind garantierte Spitzenqualität und preiswert.

Der Fairness und Ausgewogenheit wegen, ist dies aber keine Wertung gegenüber den vielen Mitanbietern. Das stünde mir auch nicht zu. Die meisten der CBD-Produkt-Anbieter in der EU sind grundsolide und bieten Spitzen-Qualitätsprodukte seit vielen Jahren an!

Dies wohl schon deshalb, weil der CBD-Markt zwar boomt, dagegen die rechtlichen Lagen derart abstruse gehalten werden, was auch zur Folge hat, dass sich kein Produzent oder Vermarkter in der EU, auf irgend ein «Spielchen» einlässt.

Hier kommen Sie in unseren Online-Shop.

Sollte man CBD-Öl im Internet kaufen?

Ja, sofern man bei einem in der EU registrierten und zertifizierten Online-Anbieter kauft.

Ja, sofern der Online-Anbieter die Herkunft und die Verarbeitung seiner Produkte nachweisen kann. Selbstverständlich erhalten Großhändler neben den Ländern der EU auch in den USA, in Kanada und Israel top Zwischen- und Endprodukte, so dass dies kein Negativkriterium wäre.

Ja, sofern sichergestellt sind:  Anbau- und Wachstumsbdingungen der Hanfpflanzen, welches Extraktionsverfahren (CO2-Extraktion), ob es sich um ein Isolat oder Vollspektrum-Öl, Hanföl, MTC-Öl handelt. Die Qualität und Herstellung des Trägeröls. Und ob Zertifikate vorhanden und auf Nachfrage zugeschickt werde.

Wir raten Abstand zu nehmen, vor sämtlichen „übertollen Angeboten“ und Lockungen!

CBD-Öl wo online kaufen?

Es gibt zu viele der Anbieter, die absolut seriös sind und Top-Produkte online zum Verkauf anbieten. Welchen unter diesen Top-Anbietern und für welches deren Spitzen-Produkt man sich schlussendlich entscheidet, muss jeder für sich selbst herausfinden.

Das Mindeste, um die Spreu vom Weizen zu trennen, wäre, der Online-Anbieter soll die Herkunft und die Verarbeitung seiner Produkte vorweisen und nachweisen können.

Denkbar ist auch, man erwirbt ein an sich Spitzen-CBD-Öl, verträgt es aber nicht, aus welchen Gründen auch immer. Das ist nicht zugleich ein sicheres Zeichen miserabler Qualität. Testen Sie gegebenenfalls noch ein anderes CBD-Öl mit einem anderen Trägeröl. Vielleicht verträgt man irgendwelche natürlichen Inhaltsstoffe des Trägeröls nicht, oder sei es auch nur, die geschmackliche Note, sagt einem nicht zu.

Eines steht fest: Das Rein-CBD (99,4 bis 99,7%) ist es jedenfalls nicht, dass man nicht vertragen würde. Mit ziemlicher Sicherheit ist es das Trägeröl. Deshalb bieten  die Online-Shops durchgängig CBD-Öl mit unterschiedlichen Trägerölen an. Vollspektrum-Hanföl, Hanföl oder MTC-Öl als Trägeröl.

Sollte trotz dem Versuch, CBD-Öle unterschiedlicher Trägeröle und unterschiedlicher Hersteller, eine scheinbare oder wirkliche Unverträglichkeit fortbestehen, dann liegt es vielleicht an den Nebenwirkungen zusammen mit schulmedizinisch verschriebenen Medikamenten. (Deshalb sollte man, soweit möglich, pharmazeutische Medikamente nicht mit Naturkraft kombinieren, oder zumindest genügend zeitversetzt. Dazu ist der Rat des Arztes, der Ärztin des eigenen Vertrauens sehr bedeutsam. Schulmediziner sind da manchmal sehr unwirsch, befragt man sie zu CBD oder anderen Heilpflanzenpräparaten. In solch einem Falle, wäre es angebracht, einen Arzt, eine Ärztin zu befragen, die Erfahrungen und Kenntnisse mit Naturheilstoffen hat.)

Ein weiteres Kriterium eines guten Online-Anbieters wären seine Blog-Artikel. Wie wenige – wie viele und die inhaltliche Kompetenz? Denn im Grund ersetzen diese Inhalte, das persönliche Beratungsgespräch im Geschäft mit einem Verkäufer oder einer Verkäuferin. Ist das Verkaufsgespräch eher „Mau“ oder beinahe schon inkompetent, oder sind es vice versa die Block-Artikel, so müssen zwar deshalb nicht zwangsläufig schon die Produkte schlecht sein, aber Sie können daran vorab schon Vieles erkennen. Zum Beispiel, das der Verkauf und nicht die Beratung als vorrangig angesehen werden.

Fazit: HANTASIA ist einer von den Vielen seriösen Online-Anbietern, die kundenbezogen handeln und Erste-Klasse-Produkte verkaufen. Andere Statements wären meines Erachtens unangebracht bis unseriös. (Das ist mein Erkenntnisstand von Jänner 2020.)

Hier geht es zur HANFTASIA Homepage.

Ist CBD-Öl im Online-Shop günstiger als im Ladenlokal?

Ja. Es ist nicht möglich mit Geschäftslokalen und Mieten, mit Personalkosten und vielen anderen Kosten, gegenüber den resourcensparenden Möglichkeiten eines Online-Anbieters mithalten zu können. Das ist nun einmal so.

Die günstigsten Anbieter – bei gleicher Qualität – sind die Online-Shops, gefolgt von den Automaten-Shops, gefolgt von den Hanf-Geschäften.

Zweifelsohne gibt es auch kleine bis mittlere Preisunterschiede, bei den Internetanbietern, bei gleichen Qualitätsprodukten. Das österreichische Familienunternehmen HANFTASIA, hat es sich zur Aufgabe gemacht, ausgezeichnete Produkte zum spitzen Preis anzubieten. Motto: Geld ist nicht alles. Das Wohlergehen von uns allen, ist mehr.

CBD-Öl wirkt nicht?

„Wirkt nicht – gibts nicht.“ Das wäre gerade so: Zwei Leute essen die gleiche Sorte Apfel, jeder einen und einer sagt später, „Der wirkt nicht“. Die Inhaltsstoffe beider Äpfel sind in beiden Organismus nachweislich vorhanden, Vitamine, Ballaststoffe, Fruchtzucker, … Damit will ich nachweisen bzw. ausschließen, als hätte einer der beiden davon etwas nicht erhalten. (Jeder Organismus verstoffwechselt anders.)

Wir wollen davon ausgehen, jener sagte zurecht, bei ihm wirke der verzehrte Apfel nicht. Schauen wir uns an, wieso er wirklich recht haben könnte.

Wir Menschen und ebenso unsere Körper sind derart individuell wie unterschiedlich, viele Grundparameter, wie Herzschlag, Atmung funktionieren überall, aber Myriaden an Parametern sind dennoch unterschiedlich.

Ich bringe nun zwei mögliche Szenarien. Fall 1: Es ist sehr viel aufzuräumen, was schon seit Jahren anstünde. Fall 2: Nichts aufzuräumen, als nur das alltäglich Notwendige.

Fall 1:  Sehr viel aufzuräumen, was schon seit Jahren anstünde.

Bildlich dargestellt:
Man stelle sich vor, man sei finanziell in der glücklichen Lage, eine Person fürs Reinemachen oder eine Hauhsälterin anstellen zu können. Beschäftigen wir gleich die uns schon bekannte Frau Christine Breuer-Dittelbach, oder ihren Ehemann, Herrn Christian Breuer-Dittelbach, Kurzform CBD.

Nun, je nachdem wie groß die zu säubernde Fläche ist, kann es sein, man merkt nach immerhin 5 Tagen Putzarbeit noch nicht wirklich etwas von «aufgeräumt», und ärgert sich ein wenig. Nun stelle man sich vor, die Fläche, die (im Körperinneren von CBD) gesäubert wird, hat das Ausmaß des Dorfes, indem man wohnt, oder die Länge der Straße der Großstadt in der man lebt. Dann wird einem rasch klar, was soll man da (jetzt) schon Besonderes erkennen können? Glücklich der, der so betrachtet, nur eine «kleine Wohnung» oder ein «niedliches Häuschen» putztechnisch auf Vordermann zu bringen hat. Da geht es natürlich schneller voran.

Nur, gleichviel, wie viel in uns aufgeräumt werden muss, geräumt und behoben wird (siehe Apfel), «Herr» oder «Frau CBD» sind unbestechlich fleißig für uns Arbeitende, wie unser Immunsystem, – selbst und erst recht dann, wenn wir schlafen.

Ist längerhin, keine Ihr Allgemeinwohl bessernde Wirkung eingetreten, dann steigern Sie die Anzahl der täglichen Einnahmen an CBD. Sollte auch das nichts Positives erbringen, kann es daran liegen, man hat ein minderwertiges Produkt oder überhaupt ein «Fake» (Schwindel, Fälschung) erworben, – was aber eher die Ausnahme wäre.

Wechseln Sie auf ein anderes Produkt mit anderem Trägeröl, oder eines von einem anderen Hersteller. Es muss aber auch gar nichts mit den Produkten selbst zu tun haben, gemessen daran, bedenkt man, CBD sollte in uns die Gesamtfläche eines Dorfes auf Vordermann bringen. Das geht auch kaum in Wochen oder Monaten; – trotzdem geräumt und gesäubert wird, 24 Stunden sieben Tage die Woche. Zudem kommt trotz tüchtigster Putzarbeit, währendem, immer wieder neuer „Unrat“ hinzu, den die „Leute“ in unserem Dorf so unachtsam wegwerfen.  (Also wir selbst, ständig in uns „einwerfen“). – Hand auf Herz, das Multitalent CBD gibt unentwegt sein Bestes, löscht Brände, verhindert solche, und beseitigt die Überreste von solchen.

Das heißt, wir selbst sollten tunlichst kombinierend, in unserem Dorf (unserem Organismus, unserem Innerem) säubernd mitwirken, durch Lebensmittel anstatt industriell gefertigter Sterbemittel, durch eine bewegungsreiche sowie friedfertige Lebensweise. Betreffend Nahrungsmittel sagte schon Hippokrates: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, – und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“

Ich weiß schon, wie soll man vorgehen, sind sämtlich natürlichen Lebensmittel „vergiftet“ worden und gibt man uns alsdann das Denaturierte zum Verzehr. Kann heute irgendjemand aus der große Masse aus dieser Misere entfliehen? Wir werden Abgefüttert, wie die Schlachttiere in unseren Tierhaltungsanstalten. Von natürlicher Nahrung, oder gesundem Essen, einem natürlich frischen Umfeld, kann hier keine Rede sein. Selbst dann nicht, sagt man, man ernähre sich von Obst und Gemüse. Ist zwar besser, aber auch (vorsorglich) denaturiert.

Zurück zur angeblichen Wirkungslosigkeit von CBD. Ziehen Sie einen Arzt/Ärztin ihres Vertrauens zurate, welche/r zu Hanfprodukten eine positive Einstellung sowie Erfahrung damit hat. Wechselwirkungen mit herkömmlichen pharmazeutischen Medikamenten, jene, mit den eingebauten Nebenwirkungen, tun uns unnatürlich auch ihr Schlechtes. Deshalb sollte man, nimmt man CBD, nicht zeitgleich dies und das aus der Pharmazie-Gerichteküche zu sich nehmen. Nicht, dass das CBD schaden oder nicht wirken würde, aber es kann oft keine zusätzliche Kraft entfalten, hat es ständig Brände zu löschen, verursacht von Medikamenten.

Fall 2: Nichts aufzuräumen, als nur das alltäglich Notwendige.

Darüber hinaus bestünde noch die Möglichkeit, man ist gesund und nimmt Cannabidiol vorbeugend. Dann wird man kaum etwas Wahrnehmbares wahrnehmen. Wird ein Haushalt ständig auf Schuss gehalten, ein Garten saisonal gepflegt, merkt man auch keinen Unterschied, würde einmal wenige Tage oder ein paar Wochen, kaum etwas gemacht.

Zusammengefasst: Es gibt keine CBD-Überdosis im klassischen Sinne! Ebenso trifft zu, dass der Körper über den Magen-Darm-Trakt nur ca. ein Fünftel des zugeführten CBD aufnimmt. Der Rest «verpufft», geht wieder an die Umwelt zurück. Je leerer der Magen ist, desto rascher ist CBD im Blutkreislauf.

Eine Aussage darüber zu treffen, was die optimale Dosierung für jeden wäre, ist nicht möglich. Zu unterschiedlich und individuell ist alles in und um uns. Da ist für jeden von uns, sensitives «Hineinhorchen» angesagt.  Genaueres zur Dosierung, findet man untere: CBD-Öl richtig dosieren.

CBD-Öl entfaltet bei regelmäßiger Anwendung, langsam seine volle Wirkung, dagegen tritt bei (überwiegend) von üblen Schmerzen und Leiden Geplagten, meistens die lindernde Wirkung beinahe sofort ein.

Lesen Sie betreffend Nicht-Wirkung von CBD, gleich weiter; die nächste Frage: Warum wirkt CBD-Öl bei mir nicht?

Warum wirkt CBD-Öl bei mir nicht?

Nun, dafür kann es mehrere Möglichkeiten/Gründe geben.

Den Eindruck der Wirkungslosigkeit hat man überwiegend dann, nimmt man CBD-Produkte vorbeugend. Es geht einem gut, es fehlt einem nichts, aber man gönnt seinem Körper etwas Gutes. In diesem Fall, wundere man sich nicht, stellt nichts (offenkundig Spektakuläres) fest. Das entspräche in etwa, man hat keine Kopfschmerzen, nimmt ein hierfür entgegen wirkendes Mittel und stellt fest, man habe keine Kopfschmerzen. Also ohne Wirkung? Oder man nimmt regelmäßig Nahrungsmittel-Ergänzungsmittel, darunter Vitamine D, C, E, A, … und verspürt außergewöhnlich, nichts davon. Man verspürte aber dann die negativen Auswirkungen, würden diese Nahrungsergänzungen längere Zeit weggelassen werden.

Eine weitere Möglichkeit: Angenommen, jemandem geht es nicht so gut, welcher Art auch immer, oder sogar miserabel. Er nimmt CBD-Produkte ein und erhofft/erwartet eine spontane Linderung. Meinte man, CBD wirke wie eine Maß Bier, so wäre es missverstanden. Nach einer Maß Bier spüren die nicht daran Gewöhnten einen kräftigen Rausch (Wirkung), die gestandeneren unter den Mannsbildern ein langsames Lustigwerden (scheinbar wirkungslos). CBD ist bei  Menschen oft der «Langsamstarter», der erst nach Wochen ein spürbares Rundum-Wohlbefinden hervorbringt und seine Geistesgelenkigkeit fördert.

Eine weitere Möglichkeit: Die Wirkweise von CBD kann in zwei Kategorien unterteilt werden. Das weiß man aus den Praxen von erfahrenen Schmerztherapeuten die Cannabinoide einsetzen und von Berichten Betroffener.

1.) CBD wirkt (bloß) als Schlüssel, als Türöffner. Es geschieht scheinbar nichts. Hier ist eigenes Tun, Mitwirken angesagt. Die Türe ist geöffnet, ob jemand nun die geöffnete Türe durchschreitet oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Das kann Bewegung, Ernährungsumstellung, Hygiene an Körper, Geist und Seele sein, und vieles mehr. Herauszufinden, was es im Konkreten für jeden Einzelnen ist, muss man selbst.

2.) CBD wirkt als selbsttätig Handelnder. Hier bedarf es keines eigenen Zutuns. Man nimmt die Tropfen und früher oder später, Hurra!, CBD wirkt wunderbar, ohne etwas großartig in seinem Leben „umgestellt“ zu haben.

Ist man Punkt 1.) Betroffener, hat man natürlich das „Ärgernis“: „Das wirkt ja gar nicht.“ Hier ist es angeraten, ehe man aufgibt oder verärgert verzweifelt, selbst Begleitmaßnahmen zu starten. Zum Beispiel öffnete CBD das Tor daran Freude zu empfinden, mal wieder Rad zu fahren, ins Gasthaus zu gehen, im Schwimmbad zu schwimmen, Freunde und alte Bekannte anzurufen, … was ohne CBD wohl alles versandet wäre.

Weiter Möglichkeit: Das ist aber die Ausnahme, man hat ein schlecht hergestelltes, qualitätsloses Präparat von irgendwo her erhalten. Dann ist es angeraten, das Produkt eines anderen Herstellers zu probieren.

Wie dosiert man CBD-Öl?

Es ist für uns Menschen oft nicht einfach in diesem Einheiten-Wirr-Warr überhaupt etwas zu verstehen, den Durchblick zu erhalten oder den Überblick nicht zu verlieren. (Mir erging es nicht anders.)

Da gibt es einmal Angaben in Milliliter (ml), ein andermal in Milligramm (mg), dann wird von Tropfen gesprochen. Man möchte fast schon fragen: „Und wie viel ist das jetzt?“ Oder: „Könnt ihr euch nicht auf ein verständliches Maß einigen, sodass ich das zu Haus, passend für Oma, mich oder meine Haustiere, messen kann?

Bringen wir also ein wenig Licht in dieses Einheiten-Tohuwabohu.

Ein 10 ml-Fläschchen CBD-Öl (das sind die meistgekauften) mit Pipette enthält circa 160-200 Tropfen. (Je nach Pipette und Konsistenz des Öls und Angaben verschiedener Hersteller.).

Als Mittelwert kann also man sagen, ein 10 ml Fläschchen CBD-Öl enthält durchschnittlich 180 Tropfen. Analog dazu: Ein 20 ml Fläschchen CBD-Öl enthält durchschnittlich 360 Tropfen CBD-Öl.

10 ml Fläschchen ~ 180 Tropfen  |  20 ml Fläschchen ~ 360 Tropfen

Damit ist schon einiges erleichtert. Nehme ich nämlich täglich 20 Tropfen CBD-Öl eines 10 ml Fläschchens, so weiß ich, das ich in neun Tagen, das Fläschchen leer habe. (180 (Gesamttropfen) geteilt durch 20 (Tagestropfen) = 9 Tage)

Nun, was macht man, heißt es, man solle gegen dieses oder jenes Leiden 50 mg (Milligramm) CBD-Öl täglich einnehmen? Man kann zwar Tropfen zählen, nur wie viel Milligramm CBD-Anteil sind in einem oder zwölf Tropfen?

Die Konzentrationen des CBD-Anteils eines 10%-igen CBD-Öls, wird von unterschiedlichen Herstellern mit 3,32 mg bis 5 mg je Tropfen angegeben. Das heißt: Ein 10%-iges CBD-Öl beinhaltet durchschnittlich 4 mg CBD-Anteil, je Tropfen. Ein 20%-iges CBD-Öl also doppelt so viel, durchschnittlich etwa 8 mg CBD-Anteil je Tropfen.

Wir halten fest: Ein Tropfen eines 10%-igen CBD-Öls beinhaltet mindestens 3,32 Milligramm Rein-CBD in gelöster Form. (Durchschnittlich 4 mg)

Ein Tropfen eines 20%-igen CBD-Öls beinhaltet mindestens 6,64 Milligramm Rein-CBD in gelöster Form. (Durchschnittlich 8 mg)

Alles gut und schön. Und was macht man, hat man nun ein 15%iges, 25%iges CBD-Öl? Das lässt sich leicht errechnen. Die Ergebnisse:

Ein Tropfen eines   5%igen CBD-Öls enthält ca. 1,66 mg CBD.
Ein Tropfen eines 10%igen CBD-Öls enthält ca. 3,32 mg CBD.
Ein Tropfen eines 15%igen CBD-Öls enthält ca. 4,98 mg CBD.
Ein Tropfen eines 20%igen CBD-Öls enthält ca. 6,64 mg CBD.
Ein Tropfen eines 25%igen CBD-Öls enthält ca. 8,30 mg CBD.
Ein Tropfen eines 30%igen CBD-Öls enthält ca. 9,96 mg CBD.

Als Tabelle sieht das so aus:

Wie viel CBD ein Tropfen enthält

Nun wissen wir, sollten wir z.B. 60 mg CBD täglich zu uns nehmen und wir verfügen über ein 15%iges CBD-Öl, dann hätten wir  60 mg durch 4,98 zu teilen. 4,98 deshalb, weil wir nun wissen dass 1 Tropfen unseres 15%igen CBD-Öls mindestens 4,98 mg Rein-CBD beinhaltet. Das wären dann (mit Taschenrechner): 60 geteilt durch 4,98 = 12,04. Also man hätte 12 Tropfen täglich zu sich zu nehmen, um die Vorgabe oder die therapeutische Empfehlung zu erfüllen. Zieht man es vor, oder lautet die Empfehlung 60 mg Tagesdosis, zweimal einzunehmen (z.B. früh 30 mg und abends 30 mg, Summe 60 mg), dann nimmt man 2 Mal täglich 6 Tropfen, anstatt einmal 12 Tropfen. Somit hätte man 60 mg Tagesdosis CBD zu sich genommen.

Wie geht man vor, gibt es keine therapeutische Empfehlung, was jeder in seinem Fall, seiner Beschwerden oder Krankheit einnehmen sollte, damit Linderung, Erleichterung, etc. sich einstellen?

Auch hierfür gibt es empfohlene Richtwerte, wie viel CBD wogegen wirkt, ermittelt aus Studien. Denn es machte nicht viel Sinn, schon der Kostengründe wegen, nehme ich irgendwelche Dosen zu mir, vielleicht auch nur deshalb, weil man es nicht wusste, oder nirgendwo fand. (Natürlich würde es dem Körper nützen und keinesfalls schaden.)

Als unteren Richtwert nimmt man in Milligramm (mg) täglich:

15-20 mg    CBD täglich zur Vorbeugung (= 2-3 Tropfen 20% Öl).
15-40 mg    CBD täglich bei Schlafproblemen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Stress. (= 2-6 Tropfen 20% Öl).
50-90 mg    CBD täglich bei leichten Schmerzen, Angst (= 6-13 Tropfen 20% Öl).

120-250 mg  CBD täglich bei stärkeren Schmerzen, Depression und Arthritis (= 18-38 Tropfen 20% Öl).

300-400 mg CBD täglich bei Morbus Parkinson, Morbus Crohn (= 45-60 Tropfen 20% Öl).
400-600 mg CBD täglich bei Epilepsie, chronischen Schmerzen, Multiple Sklerose und Krebs (= 60-90 Tropfen 20% Öl).

Das sind jeweils die untersten durchschnittlichen Richtwerte, von der die individuell optimale Dosierung zu ermitteln ist.

Nun ist man in der Lage, seine individuelle Tagesdosis selbst zu errechnen,  unerheblich davon, welches CBD-Öl in Prozent (%) jemand besitzt.

Ehe wir ein paar Rechenbeispiel durchgehen, sei vorausgeschickt, eine Überdosierung mit CBD ist nicht möglich. (Selbst das ist medizinisch belegt.)

1 Tropfen eines x-%igen CBD-Öls beinhaltet x Milligramm Rein-CBD
CBD-Öl   5% = 1,66 mg Rein-CBD
CBD-Öl 10% = 3,22 mg Rein-CBD
CBD-Öl 15% = 4,98 mg Rein-CBD
CBD-Öl 20% = 6,64 mg Rein-CBD
CBD-Öl 25% = 8,30 mg Rein-CBD
CBD-Öl 30% = 9,96 mg Rein-CBD

Dasselbe hier nochmals in Tabellenform.

Wie viel CBD ein Tropfen enthält

Rechenanleitung (Grundformel)

              Gewünschte Tagesmenge in mg
–––––––––––––––––––––––––––––––– = Grundformel
  mg des CBD-Öls %    mal Einnahmen täglich

In Worten: Gewünschte Tagesmenge in mg, geteilt durch den mg-Anteil des CBD-Öls (abzulesen aus der Tabelle), geteilt durch die Anzahl der gewünschten Tageseinnahmen.

Beispiel: Man möchte 400 mg CBD am Tag einnehmen, verteilt auf 3 Einnahmen (täglich) und hat ein 10%-iges CBD-Öl, dann errechnet man das so:
                400 mg
––––––––––––––––––– = 40 Tropfen 3 mal täglich. (In Summe 120 Tropfen täglich.).
   3,32 mg * 3 Einnahmen
    (10%) aus der Tabelle

Je nachdem welches CBD-Öl in welcher Konzentration (in Prozent) man verwendet, liest man aus der Tabelle den jeweiligen mg-Wert heraus und fügt ihn (als Konstante) in die Rechenformel unter dem Bruchstrich ein. Die gewünschte Tagesdosis in mg und die Anzahl der Einnahmen pro Tag sind frei wählbar (variabel).

Weitere Beispiele:
Man hat 15%-iges CBD-Öl und möchte bei 2 Einnahmen täglich, in Summe 80 mg CBD dem Körper zuführen.
             80 mg
–––––-––––––––––-– = 8 Tropfen 2 mal täglich. (In Summe 16 Tropfen täglich.).
   4,98mg * 2 Einnahmen
     (15%).

Man hat 25%-iges CBD-Öl und möchte bei 4 Einnahmen täglich, in Summe 500 mg CBD dem Körper zuführen.
              500 mg
–––––-––––––––––-– = 15 Tropfen 4 mal täglich. (In Summe 60 Tropfen täglich.).
   8,30mg * 4 Einnahmen
    (25%).

Ich hoffe, ich konnte dieses Einheiten-Wirr-Warr ausführlich erklären. Für jene Leser, die meinen, das sei ja ohnehin alles ein „Kinderspiel“, er/sie möge Verständnis dafür haben, was dem einen ein Kinderspiel, ist dem anderen manchmal ein halber „Beinbruch“.

Welches CBD-Öl bei Krebs?

In jedem Fall ist vorrangig anempfohlen ein Vollspektrum-Öl. Siehe hierzu auch: CBD Öl Produktvergleich, woselbst die Unterschiede von Vollspektrum CBD-Öl, Hanföl CBD-Öl und MTC CBD-Öl beschrieben werden.

Ein Tumor ist eine Wucherung des Gewebes. Studien belegen, dass sich mit CBD schöne Erfolge bei der Eindämmung vieler gutartiger Tumore und bösartiger Krebsgeschwüre erzielen lassen.  Im Artikel „CBD-Öl. – Ein Heilmittel gegen viele Beschwerden„, liste ich 20 Studien, was CBD alles leisten kann, unter anderem selbst gegen Krebs.

Wie man aus der nebenstehenden Tabelle „Effekte von THC und CBD“ ablesen kann, wirkt CBD oftmals so gut oder sogar besser als Tetrahydrocannabinol (THC). Das ist ebenso bei Krebs der Fall. In der Tabelle unten, schwarz hinterlegt „Anticarcinogenesis (krebshemmende, Krebs verhindernde) Effekte“ schneidet bei Hirntumor CBD gleich gut wie THC ab, bei Lungenkrebs ist CBD besser heilend/unterstützend wirksam als THC. – (Weil CBD im Verbund mit THC in richtiger Dosis, synergetisch wirken, sich ergänzen, verstärken, verwendet man u. a. auch gegen Krebs etwa 3-10 Prozent THC Anteile mit CBD zusammen. Das zu tun, ist aber für den Einzelnen so nicht machbar, da THC in dieser Konzentration „privat“ einzusetzen verboten ist.)

Zudem können Sie aus der Tabelle auch ablesen, bei welchen anderen Körperregionen, Magen-Darm, Herz, Zentrales Nervensystem, … CBD oder gegebenenfalls THC wie stark wirken.  Link zur Tabelle  (Bitte auf der Webseite im Artikel etwas weiter herunterscrollen, dann finden Sie im Artikel diese Tabelle als Tabelle 1 bezeichnet).

Dass fallweise CBD oder THC unterschiedlich abschneiden, liegt daran, dass sie unterschiedliche Rezeptoren ( CNR1, CNR2 und GPR55) im Körper stimulieren. (CNR steht für Cannabinoid-Rezeptor.)

Ein kleiner Exkurs: CNR1 wird oft auch als CB1 oder CB 1 bezeichnet. CNR2 wird oft auch als CB2 oder CB 2 bezeichnet.

Das menschliche Nervensystem besteht zum Teil aus dem Endocannabinoid-System mit den Cannabinoid-Rezeptoren CNR1 und CNR2 und dem Rezeptor GPR55. Diese Rezeptoren verteilen sich im Gehirn und im Körper. Die Rezeptoren CNR1 und CNR2 sind die wichtigsten des Endocannabinoid-Systems. Die Rezeptoren CNR1 und CNR2 sind an einer Reihe von biologischen Prozessen beteiligt, unter anderem für: die Schmerzwahrnehmung, einige der Emotionen wie Freude oder Trauer, einer geregelten Arbeit des Immunsystem, Hunger und Müdigkeit´sowie für das Angstempfinden und für das Gedächtnis.

Die beiden Cannabinoid-Rezeptoren CNR1 und CNR2 wurden Anfang der 1990-er Jahre entdeckt. Im Jahr 2007 wurde der Rezeptor GPR55 identifiziert. Mittlerweile hat man forschend, bereits weitere Rezeptoren mit den unterschiedlichsten Bezeichnungen entdeckt.

CNR1-Rezeptoren, so belegen Forschungen, beeinflussen Lust, Konzentration, Appetit, Gedächtnis und Schmerztoleranz. CNR2-Rezeptoren hingegen sind Teil des Immunsystems. Dort sind sie an einer Vielzahl von Funktionen wie der Immunsuppression oder der Apoptose (programmierter Zelltod) beteiligt.

THC aktiviert/stimuliert die Cannabinoid-Rezeptoren CNR1, CNR2.

CBD aktiviert/stimuliert stattdessen die Vanilloid-Rezeptoren. 

Auch von den Vanniloid-Reszeptoren gibt es zwei: TRPV1 und TRPV2. Durch die Aktivierung des Vanilloid-Rezeptors spielt CBD eine Rolle bei der Regulierung von Körpertemperatur, Schmerzempfindung und Entzündung.

Die Vanilloid-Rezeptoren sind Teil des zentralen und des peripheren Nervensystems und damit überall (zentral bis dezentral) im Menschen vorhanden. Sie übermitteln zur Wahrnehmung Schmerz, Temperatur, Geschmack (Giftgefahren), … und veranlassen, wenn nötig, die entsprechenden Gegenmaßnahmen. Sie sind Teil und interagierend mit den Cannabinoid-Rezeptoren und sind somit ebenso Teil des Endocannabinoidsystems. – Exkurs Ende.

Bei Krebs und seinen Folgen eignet sich auch Hanftee als natürliches Mittel, um Schmerzen zu mindern und die Genesung zu fördern. Das im Hanftee enthaltene Cannabidiol (CBD) bzw. Cannabidiolsäure (CBDA) besitzt eine entzündungshemmende Wirkung und lindert auch die Übelkeit infolge einer Chemotherapie.

Inhaltsstoffe von Hanftee
Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren
Vitamine: B1, B2 und E
Spurenelemente: B, Ca, K, E, FE
Mineralstoffe: Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Phosphor und Zink.


Effekte von THC und CBD gegenübergestellt
Diese Tabelle, stammt von Dr. Zerrin Atakan, und ist mit den dazugehörenden wissenschaftlichen Belegstellen/Studien von 1981-2012 unter diesem Link einzusehen. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3736954/

Sechs Krebs-Studien

Ich verlinke hier zu sechs wissenschaftlichen Studien, betreffend Krebs und CBD.  Selbstredend sind sämtliche Studien in Englisch abgefasst. Wem das Englische nicht so liegt, der kann die Studien ebenso ausreichend gut verständlich, in Deutsch nachlesen, sofern man den Browser anweist, englische Seiten oder Artikel immer ins Deutsche zu übersetzen.

Krebs Appetitlosigkeit (Anorexie)  aus 2019 → Link zur Studie
Krebs Brust – aus 2019 → Link zur Studie
Krebs Brust – aus 2012 → Link zur Studie
Krebs Gehirn  – aus 2019 → Link zur Studie
Krebs Krebszellen  – aus 2019 → Link zur Studie
Krebs Leber – aus 2013 → Link zur Studie
Krebs Darm – aus 2018 → Link zur Studie

Im Artikel „CBD-Öl. – Ein Heilmittel gegen viel Beschwerden„, sind weitere Studien und Erläuterung, auch zu Krebs, nachzulesen.

Krebs-Behandlung in Israel (CBD)

In diesem Film des ORF (Österreichischer Rundfunk) aus 2015, Dauer 10 Minuten, wird erklärt, wie in Israel unter anderen schwerst Erkrankte wie z.B. Krebspatienten erfolgreich therapiert werden. Im Beitrag ist nur die Rede von „Cannabis“. Ab Minute 4:56 erfährt man aber, dass es sich z.B um 15%iges CBD-Öl mit 2,5% THC-Gehalt handelt.

Beifuß – ein altes Heilkraut bekämpft Krebs

Ich möchte den Lesern mitteilen, dass es neben der Hanfpflanze auch die hierzulande bekannte Heilpflanze Beifuß (Artemisia annua) gibt, dessen Blätter und Blüten den Wirkstoff  Artemisinin enthalten, der hervorragendes gegen Krebs leistet. „Diese Pflanze zerstört 98 % der Krebszellen in nur 16 Stunden„, so lautet der Titel des Artikels.

Weiter:  Wirkstoffe wie Artemisinin binden „die Eisenteilchen und schleusen sie in das Zellinnere. Krebszellen werden mit so viel Eisen wie möglich vollgepumpt. Gibt man Artemisinin, wird die gleiche Reaktion wie bei Malaria in Gang gesetzt, es kommt zur massiven Freisetzung von Sauerstoffradiakalen in der Krebszelle, so dass dies zu ihrem Untergang führt: sie werden vernichtet.

Bestätigt wurden diese Befunde an Brustkrebszellkulturen. Acht Stunden nach Exposition gegen Artemisinin waren 75 Prozent der Zellen vernichtet, nach 16 Stunden lebten so gut wie keine mehr. Noch beeindruckender waren Tests mit Leukämiezellen. Diese waren bereits nach acht Stunden völlig zerstört.

Diesen Top-Artikel der Zeitschrift Der Wächter kann man hier nachlesen.

Ebenso den Beifuß betreffend, berichtet Thomas Efferth vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg,  zum Thema Krebsbekämpfung, in der taz, über „Das Dynamit aus dem Beifuß„.  Ebenfalls ein Spitzenartikel zum Lesen. Zum Artikel geht es hier.

Wie verwendet man CBD-Öl?

Üblich wird CBD-Öl oral, sublingual eingenommen. In den Mund, unter die Zunge. Ebenso gibt es Berichte, erzielt man durch äußerliches Einreiben der Haut mit CBD-Öl, Erfolge. Schuppenflechte, Rheuma, Juckreiz (nach Insektenstich) …

Einnahmeform von CBD-Öl

Neben den vielen anderen CBD-Produkten wie Kapseln, Tabletten, Kristallen, Tees, Blüten, … ist das meist eingenommene Cannabinoid-Produkt das CBD-Öl.

Die Einnahmeform von CBD-Öl stelle ich nun vor.
Bevor man CBD-Öl einnimmt, kennt man zumeist den Grund, wogegen, wofür es eingenommen werden soll. Das werden wahrscheinlich gesundheitliche Gründe sein. Es kann aber auch sein – und das ist jedem Menschen zu wünschen – man fühlt sich rundum ganz gut, und man nimmt CBD vorbeugend. Wie viel an Milligramm in Tropfenform man vorbeugend einnehmen kann und mehr, steht zwei Fragen davor → „Wie dosiert man CBD-Öl?

CBD-Öl wird mit der Pipette unter die Zunge geträufelt. (Sollte das nicht ganz gelingen, dann einfach in den Mund.).
Ich empfehle, das Öl wenigsten 15 Minuten im Mund zu belassen, nicht hinunter zu schlucken, zwischenzeitlich, wenn möglich, nichts zu essen oder zu trinken. Das Öl wird über die Mundschleimhaut aufgenommen, und das CBD das in den Magen gelangt, von der Magenschleimhaut.

Was über die Mundschleimhäute aufgenommen wird, ist in wenigen Minuten direkt im Blutkreislauf (ungestört vom Magensaft). Die Nähe zum Gehirn, bringt nochmals einen erheblichen Vorteil.

Das restliche CBD-Öl, welches in den Magen gelangte, ist mit bis zu zweistündiger «Verspätung» ebenfalls im Blutkreislauf, davon aber nur noch 20%, also ein Fünftel der ursprünglich im Magen verfügbaren Menge. Das liegt daran, weil Cannabinoide nicht wasserlöslich, sondern alkohol- und fettlöslich sind. Daher werden sie vom Körper über den Verdauungstrakt und der Verstoffwechslung, nur zu etwa 20 Prozent in den Blutkreislauf aufgenommen. – Weiters: Je leerer der Magen ist, desto rascher ist CBD im Blutkreislauf.

CBD-Öl und Einreibung:

Anstelle des doch teuren CBD-Öls, würde ich bei Rheuma, Schuppenflechte und Ähnlichem, DMSO verwenden, oder es als „Transporter“ einer gewünschten Heilsubstanz (z.B. CBD) verwenden. DMSO ist eine Trägersubstanz, hat aber selbst auch hervorragende gesundheitliche Wirkungen. Es trägt durch die Haut, sämtliche sich vorfindenden Begleitsubstanzen mit in den Blutkreislauf. Deshalb ist bei Einreibungen mit DMSO stets davor die Haut zu reinigen. Man kann dergestalt, alles, was man rasch und ohne Umwege im Blutkreislauf eingebracht haben möchte, auf die Haut aufbringen, mit DMSO überstreichen (einmassieren) und der „Transport“ würde beginnen. DMSO kann ebenso wie CBD-Öl, innerlich und äußerlich angewendet werden. – Masseure arbeiten bei allen mögliche Beschwerden ihrer Kunden, gerne und viel mit DMSO.

DMSO (Dimethylsulfoxid) ist ein Produkt, das bei der Holzverarbeitung anfällt. Der Literpreis liegt derzeit (Stand Februar 2020) bei ca. 30 Euro und darüber. Im Vergleich liegt der Literpreis von CBD-Öl  bei ca. 8000-12000 Euro. Aufgrund dieses exorbitanten Preisgefälles könnte es sinnvoll sein, auf die gereinigte Haut,  – gereinigt ohne industriell verfertigte Reinigungsmittel, – CBD-Öl sparsam aufzutragen und alsdann DMSO darüber zu streichen.

Zum DMSO gibt es mindestens so gute und vielfältige Fachliteratur, wie es über Cannabinoide gibt.

Bei mehr Interesse bitte im Internet unter DMSO (Dimethylsulfoxid) suchen. Als Einstieg sei dieser Artikel von medimpuls empfohlen: DMSO – vielseitiges Heilmittel zur Regeneration.

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CBD richtig dosieren

CBD Dosierungs Anleitung

CBD richtig dosieren

Die korrekte Dosierung ist meist immer von der Art der Beschwerden abhängig. Dabei gilt aber immer: Die Dosis ist immer individuell einzustellen. Man startet immer mit kleinen Mengen um dann langsam die Dosierung zu erhöhen. Wichtig dabei ist, den Körper bei der Behandlung mit CBD genau zu beobachten um auf mögliche Nebenwirkungen ggf. schnell reagieren zu können.

Einnahme

Die Einnahme von CBD Produkten ist auf verschiedenste Art & Weise möglich.  CBD-Öle können direkt unter die Zunge gegeben werden. Auch eine Einnahme über das Auflecken der Öle vom Handrücken ist möglich. Bei den visköseren Extrakten, auch CBD-Pasten genannt, sieht es ähnlich aus; diese Pasten werden oral eingenommen. So kann man eine kleine Menge (gemessen anhand der Drehung des Spritzenkolbens) hinter die unteren Frontschneidezähne geben. Für CBD Kosmetik gelten die typischen Anwendungsregeln zum Auftragen auf die Haut. Für Tiere gibt es ebenfalls CBD Tropfen, Paste oder Tabletten, die mit einer speziellen Formel produziert werden und mit Zusätzen (z.B. Antiparasit) versehen sind. Man kann diese ins Tierfutter beimischen. Bei Tieren sollten die vorgeschlagenen Tagesdosen nicht nicht überschritten werden.

Dosierung beim Menschen

Wie schon oben erwähnt, muss die Dosis individuell eingestellt werden. Beginnend mit der empfohlenen Tagesdosis, kann dann nach und nach höher oder auch ggf. geringer dosiert werden.

Vorschläge von Anwendern bezüglich der CBD Dosierung: Zur Entspannung nehmen Anwender teilweise nur einen Tropfen eines (5%) CBD Öls und fühlen sich meist bereits dadurch viel entspannter. Falls eine spürbare Entspannung ausbleibt, sollte die Dosis erhöht werden.

CBD Öl Tropfen korrekt dosieren

Als Schmerzmittel verwenden viele Menschen CBD-Tropfen, oder Pasten bzw. Extrakte. (bis zu 30% Cannabinoid Anteil), abhängig von der Art und des Ursprungs der Beschwerden. Konsumenten, die CBD bei Migräne nutzen, nehmen mehrere  CBD-Öl Tropfen täglich ein. Hier sollen hohe Dosen genau das richtige Mittel sein.Bei Alzheimer und Demenz nehmen die Anwender etwa 40-60mg CBD in Form einer Paste bzw. Extrakt ein. (30%, 2-3x täglich je in Größe eines Reiskorns).

Bei Nervosität greifen unsere Kunden meist zu 10%-20%igen Ölen, 2x täglich direkt in unter die Zunge gegeben. Dasselbe gilt bei Problemen mit dem Blutdruck. Hier haben Anwender gute Erfahrungen mit einer Dosierung von 2x täglich jeweils 4-5 Tropfen gemacht. Bei Schlafstörungen greifen die Anwender oft zu den 5%-10%igen Tropfen und wenden dabei jeweils 5 Tropfen zweimal täglich an. Wenn es um eine chronische Schlaflosigkeit geht, benutzen viele Anwender Pasten zbw. Extrakte. Bei Diabetes Typ I und II nehmen Anwender ebenfalls hoch dosierte CBD Produkte bis zu 3 x täglich. Genau so verhält es sich bei Parkinson, Depressionen, Angststörungen und ähnlichem Leiden.

Krebs, Multiple Sklerose...

Bei Krebserkrankungen wird die Einnahme von sehr hohen Dosen mehrmals täglich empfohlen. Laut Anwender eignen sich hierfür besonders gut Tropfen oder Kapseln, die oral eingenommen werden. Die Therapie dauert mindestens 6 Monate. Anwender, die unter Stress leiden nehmen die 10%-20%igen Öle 2-3x täglich über den Zeitraum von 3 Monaten. Bei Psychosen wird ebenfalls 3x täglich ein hochdosiertes Öl oder aber auch Extrakte bzw. Pasten eingenommen. Im Regelfall 3 Monate lang. Bei der Crohn-Krankheit benutzen die Anwender ebenfalls hochdosierte Öle und 2 Tabletten Probiotika dazu, 3 Monate lang.

Bei Epilepsie ist die vorgeschlagene Dosierung von Anwendern 3x täglich 5% Tropfen für Kinde, Erwachsene nehmen 3x täglich die 15% Öle. Bei Cholesterin hilft das 20% Öl bei der Reinigung des Körpers. Es wird 2x täglich eingenommen. Bei hormonellen Störungen, wie etwa bei Hashimoto-Thyreoiditis, nehmen Anwender 20% Öle bis zu 3x mal täglich für 3-6 Monate, um die Hormonwerte der Schilddrüse T3 und T4 auszugleichen. Bei Multipler Sklerose berichten Anwender von einer sehr guten Wirkung durch Einnahme sehr hoch dosierter Öle oder Extrakte die bis zu 3 mal täglich eingenommen werden.

Dosierung bei Tieren

Abhängig vom Gewicht des Tieres liegt die empfohlene Tagesdosis für  Tiere unter 10 Kilogramm bei 1-2 Tropfen am Tag. Tiere mit einem Gewicht zwischen 10 und 20 Kilogramm können 2-3 Tropfen pro Tag nehmen. Tiere bis 100kg nehmen 3-4 Tropfen am Tag. Bei kleineren Haustieren sollten Dosen von 5% eingesetzt werden. Bei Pferden kann es auch die 25%ige CBD Lösung in Form von Ölen sein. Die Anwendungsdauer und –Intensität für CBD-Öl Tropfen, Paste oder Tabletten hängt vom Problem und vom Tier ab.

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