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Fragen & Antworten: CBD und Schmerztherapie

CBD-Öl in der Schmerztherapie

Wer von Schmerzen geplagt ist, hat es nicht leicht. Vieles wird einem unerträglich.  – Was man dagegen tun kann, versuche ich in diesem Beitrag darzustellen.

Ein Gastbeitrag von Helmut Ebner

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Themenkomplex Schmerz, menschlicher Organismus, Seele und Geist sowie die Heilmittel der Naturapotheke, ist derart komplex und wechselwirkend, sodass eine Einleitung hierzu sinnvoll ist.


Das Endocannabinoid-Sytem (ECS)

Neben den externen Cannabinoiden (Botenstoffen, Molekülen) die alle in der Hanfpflanze vorkommen, gibt es auch die internen. Die, die der menschliche Körper selbst produziert, die sogenannten Endocannabinoide. «Endo» ist eine griechische Vorsilbe, kommt von ἔνδον (éndon) und bedeutet «innen» oder «innerhalb». Diese im Menschen hergestellten Cannabinoide (bisher wurden rund 130 ermittelt), dienen als Modulatoren und Regulatoren einiger Körperkreisläufe.

Bildlich dargestellt: Jemand hat 130 Euro bei sich und kauft unterwegs Produkte für 110 Euro ein. Ehe er weiter einkaufen kann – über die noch verbleibenden 20 Euro hinaus –, steht der Weg nach Hause an, oder zur Bank oder zum Bankomat. Das heißt, man muss sein mitgeführtes Bares, auffüllen. Dann erst, geht es vorwärts für weitere Erledigungen oder Einkäufe.

Ähnlich ist es in der Natur eingerichtet, seit hunderttausenden von Jahren. Alle Säugetiere besitzen ein Endocannabinoid-System (ECS); es ist Teil des Nervensystems und es besteht aus unzähligen Rezeptoren, die im gesamten Körper verteilt sind. Dieses Endocannabinoid-System ist vergleichbar mit der Geldbörse und dem Geld darin, das man mit sich führt. Ist die Geldbörse leer oder beinahe, so ist sie aufzufüllen, – damit es ungestört und schmerzfrei weitergeht. Das angenehme wie wunderbare an dieser «Geldbörse» Endocannabinoid-System ist, es füllt sich selbst auf, braucht aber zur Produktion Zeit sowie die nötigen Stoffe und Materialien. Dieses Selbst-wieder-Auffüllen, könnte man bildlich betrachtet, so verstehen: Das dem Menschen körpereigene Endocannabinoid-System wirft die Notenpresse an und druckt uns unentgeltlich, neues Geld in die Geldtasche. Das ist phantastisch. Hierzu benötigt es aber zumindest eine funktionierende Geldpresse, die Energie für die Presse, das Papier dazu, die Logistik und Transportwege, … sodass schließlich druckfrisches Geld in unsere Geldtasche landet.

Ist die Notenpresse defekt oder soeben in Reparatur, oder fehlt der Strom (Energie), um sie in Betrieb zu nehmen, oder fehlt das Papier (Cannabinoide uvm.), oder sind die Transportwege (Blutbahnen) nicht frei, oder hat die Logistikzentrale (Gehirn) «geschludert», … so wird es mit der Nachproduktion von echtem unentgeltlichen, frei verfügbarem Geld, nichts.

Der Mangel wäre zu beheben. Gott sei Dank, sind wir für solche tristen Szenarien gut vorbereitet. Denn durch Zufuhr fehlender Substanzen können wir den Reparaturprozess beschleunigen: durch die Zufuhr von Cannabinoiden, Terpenen, Flavonoiden, Vitaminen, Elektrolyten, Mineralen, …

Das Endocannabinoid-System (ECS) befindet sich im Gehirn. Es ist an einer Vielzahl von physiologischen Funktionen beteiligt. Es regelt die wichtigsten Funktionen des Lebens, wie die Kontrolle der Zellteilung, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Gehirnaktivität. Es ist mit dem Nervensystem „hierarchisch“ auf Augenhöhe; es heilt und repariert ebenso Störungen am Nervensystem, oder veranlasst es.

Nach ihrer Erschaffung «wandern» die Endocannabinoide zu den Rezeptoren, verbildlicht könnte man sagen, zu ihren «Arbeitsplätzen», welchen sie zugeteilt sind. Hat ein Cannabinoid an dem ihn zugeteilten Rezeptor angedockt, wird ein biochemischer Prozess in Gang gesetzt. Über die genauen und jeweils spezifischen Zusammenhänge, Wechselwirkungen, Funktionen, … ist erst wenig bekannt. (Es ist aber ebenso möglich: soll nichts oder nur wenig bekannt werden, bekannt gemacht sein. Denn Geknechtete, Schmerzgeplagte, Kranke … bringen Geld. Alles Gegenteilige sei deshalb verhindert, sei verboten und unter Strafe gestellt. Siehe, die menschenverachtenden Verbote und Strafgesetze weltweit, betreffend die Hanfpflanze. Cui bono? Wem nütz es?)

Die Devise für den Menschen, der Auftrag an ihn, lautet in etwa so: «Mensch, ist dein körpereigenes Cannabinoid-Depot (Endocannabinoid-Depot) leer, dann gehe zur Hanfpflanze und fülle es wieder auf – unentgeltlich.» Das ist der Ansatz, das Gebot. Das Gebot resultiert schon aus: «Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.» 1. Mose 1,29 (Einheitsübersetzung)

Dass man gerade die Hanfpflanze und deren Segnungen seit hundertfünfzig Jahren uns Menschen streitig macht, uns von diesem Lebensquell abtrennt, ist ein Verbrechen, ein Sakrileg! – Es zeigt, wes Geistes die Befürworter des Hanfverbots sind. Das Leben und die Menschen verachtend. Die Hanfpflanze und ihr Inhaltsstoffe sind kein Kriminalfall, sondern die Rädelsführer der Hanfprohibition sind kriminell.

Unser Themenkomplex ist Schmerz und seine Bewältigung. Man möge nicht denken, dass gehöre nun aber nicht hierher, der alte Mose, biblische Gebote, … Doch, in einer Gesamtschau, unbedingt. Denn schon hier liegt das Gebot, als Voraussetzung von lebenswertem Leben. «Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.» Betonung: ALLE Pflanzen auf der ganzen Erde …
Der Menschen Feind begrub dieses Gebot, hasserfüllt. Er denkt anders: «Der Mensch sei mein Knecht. Mir ausschließlich, haben die Menschenkinder zu dienen. Alles, was den Menschenkindern geschenkt wurde, sollen sie nun immerfort von mir kaufen. Der Mensch habe zu leiden. Dazu werde ich seine Gesundheit in Krankheit wandeln, ihm Schmerzen hervorbringen, diese lockend immerwährend fördern; ihm die Naturprodukte absprechen.» – Makaber. – Der Mammon Macht-Geld-Hass-Gier, will gefüttert sein. Er erhebt sich über die Schöpfung und die Krone der Schöpfung, die Menschenkinder. Er behauptet, diese und jene Pflanze ist mein, dieses und jenes Heilmittel steht euch nicht zu, diese und jene Bodenschätze fordere ich, andernfalls hole ich sie mir aus den Ländern heraus, kriegerisch. Denn mein schönstes Hobby ist kriegen, immer mehr, spricht der Mammon.

Als Gastautor bin ich frei, anzusprechen, was gerne verschwiegen oder gleich verworfen wird. Es wirft aber auch ein Licht auf das österreichische Familienunternehmen HANFTASIA, deren Inhaber mich einladen, zu unterschiedlichen Themen, frei und angebracht, meine Gedanken darzulegen, ohne Zensur. Denn alleine im Geld zu schlafen, bringt nicht voran, und Geldscheffeln befreit auch nicht vor absichtlich auferlegten Schmerzen. Dagegen, aufgewacht und aufgeweckt, den Fakten und Tatsachen offenen ins Auge zu sehen und hinzuhören, kann schon schmerzlindernd sein. Und darum geht es.


Die Cannabinoide

Cannabinoide, abgeleitet vom lateinischen cannabis = Hanf, sind die isolierten Inhaltsstoffe aus den Hanfsorten Cannabis sativa oder Cannabis indica. Cannabinoide verfügen über eine hohe therapeutische Breite. Sie sind empfindlich gegen Licht und Hitze. Hohe Temperaturen und Sonnenlicht (UV-Strahlung) beschleunigen ihren Abbau.

Neben CBD und THC sind weitere bekannte Cannabinoide: Cannabigerol (CBG), Cannabinol (CBN), Cannabichromen (CBC), … Cannabinoide sind gleichsam Wundermittel, aber kein Allheilmittel. Cannabinoide und deren therapeutischen Wirkungen sollen so verstanden sein: sie sind unzureichend eingesetzt als Monotherapie. Trotzdem sie auch dann wirken, sind sie nur Teil im Gesamtgefüge Mensch. Es bedarf zusätzlich, einer angepasst gesünderen Lebensweise. Hinzu Freude, Musik, frische Luft, das Ablegen von Hass, Neid, Entzweiung, Sonnenstrahlen, Sauerstoff, Bewegung und hunderterlei mehr. Schritt für Schritt. Gelangte man unabsichtlich auf einen langen Irrweg, oder wurde man sogar diesen Weg zu nehmen geschickt, es änderte nichts, zu verzweifeln und daselbst zu verweilen. Oftmals erweckt u.a. CBD in einem die Freude, die Kraft, den Retourweg anzutreten. Ein Mutmacher, diesen Kraftakt „Retourweg“ anzutreten.

Einesteils berichten erfahrene Schmerztherapeuten: Gegen Schmerzen eingesetzt, entfalten Cannabinoide ihre Wirkung oft nicht einfach so. Bei Schmerzen sind Cannabinoide oft nur die Schlüssel, die öffnen. Gleichsam die Türöffner zu Räumen, die ihnen ohne sie, gar nicht möglich wäre, zu betreten. Durch die geöffnete Türe muss man selbst eintreten! Cannabinoide werden niemanden «hineinschubsen» in den durch sie geöffneten Raum. – Andernteils berichten viele Schmerzpatienten, von einer eher rasch einsetzenden Schmerzlinderung, nach der Einnahme von Cannabinoiden, ohne ihr Zutun.

Wir kennen Ähnliches vom willkürlichen und vom unwillkürlichen peripheren Nervensystem. Das willkürliche Nervensystem (sofern es ohne Störung ungehindert funktioniert) unternimmt nichts, außer wir tun (wollen) es, etwa nach rechts zu schauen, also wendet man seinen Kopf nach rechts (eigenes Zutun). Dagegen das unwillkürliche Nervensystem, bedarf nicht unseres Wollens oder Zutuns. So zum Beispiel unsere Atmung, unser Herzschlag, unsere Verdauung, …

Man kann zwei Kategorien der Wirksamkeit von Cannabinoiden unterscheiden. Erstens: Wirkung, die eigenes Zutun erfordert. Zweites: Effekt, der ohne eigenes Zutun eintritt.

Wirkung, die eigenes Zutun erfordert (CBD = Schlüssel): Es wäre vergleichbar, mit einer geschenkten Eintrittskarte für ein heilendes Thermalwasserbad. Erheben wir uns nicht, fahren hin und steigen in das heilende Bad, wird das nichts. Und selbst, wenn es einer starken Überwindung bedürfte, und stünde schon beim bloßen Gedanken, sich ins Wasser zu begeben, einem der Schweiß auf der Stirn: Es lohnte den Weg auf sich zu nehmen und ins Wasser zu steigen! – Der soeben angedeutete Schweiß auf der Stirn, kann stehen für: Aussöhnung zu versuchen, Hass abzulegen, sich selbst zu mögen, so wie man ist, seine Mitmenschen nicht zu verurteilen, trotzdem sie so sind, wie sie sind. Oder für mehr spazieren gehen, sich mehr bewegen, gesünder leben, mit anderen plaudern, sich nicht abzukapseln, sich zu öffnen, anstatt zu verschließen. …

Effekt, der ohne eigenes Zutun eintritt (CBD = selbsttätig Durchführender): Man könnte es so vergleichen. Jemand geht arglos seines Weges, tritt auf eine nicht gesicherte Schachtöffnung und fällt in den Schacht. Alles Hilferufen war umsonst. Später kommen andere des Weges, entdecken ihn und holen ihn da raus.

Diese beiden Funktionen (Wirkweisen) des CBD im Kopf zu behalten, vereinfacht einiges, für das Verständnis, wieso etwas bei CBD und anderen Cannabinoiden, einmal so, ein andermal wiederum anders funktioniert.

1.) CBD = Schlüssel (es bedarf des eigenen Einsatzes).

2.) CBD = selbsttätig Durchführender (es bedarf keines eigenen Zutuns).

3.) Es wird wohl auch die Mischformen, von Punkt 1.) und Punkt 2.) geben. Also ein sowohl als auch.


CBD (Cannabidiol)

Cannabidiol (CBD) ist das Cannabinoid, welches im Nutzhanf bzw. im industriell verwendeten Hanf mit der höchsten und im Medizinalhanf mit der zweithöchsten Konzentration vorkommt. In Nutzhanf kommt CBD im oberen Drittel der Pflanze und in den Blüten in Konzentrationen von etwa 0,5 bis 2 Prozent vor. (Richtiger gesagt: In der Hanfpflanze gibt es kein CBD oder THC. Es liegen jeweils die Cannabinoid-Säuren vor. Zum Beispiel die Cannabidiolsäure (CBDA), die Vorstufe von CBD; die Delta-9-Tetrahydrocannabinol-Säure (THCA), die Vorstufe von THC.)

In Deutschland und vielen anderen Ländern darf Hanf mit hoher CBD- und niedriger THC-Konzentration (in der EU unter 0,2 Prozent THC) seit einigen Jahren als Nutzhanf wieder angebaut werden; jedoch mit Meldepflicht und Auflagen.

CBD stammt aus dem weiblichen Hanf der Sorten cannabis sativa oder cannabis indica. Aus jungen noch nicht erblühten Pflanzen gewinnt man Säuren, u.a. die Cannabidiolsäure (CBDa). Diese Cannabinoidsäuren könnten als natürliche Antibiotika eingesetzt werden, nebenwirkungsfrei. CBD ist ein Wirkstoff, mit einer Fülle heilender Wirkungen. Ein Multitalent unter vielen, aus der renommierten Naturapotheke.

Zu den Wirkungen von Cannabidiol zählt vor allem seine tumorhemmende Wirkung. In Tierversuchen zeigte sich, dass CBD in hohen Dosen in die Tumorzellen eingebracht, den «zellinternen Selbstmord» (Apoptose) induziert und die Gefäßbildung von Tumoren im Zuge der Metastasierung verhindert. Israelische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Knochenbrüche durch die Behandlung mit CBD signifikant schneller verheilen. CBD wirkt als Radikalfänger und ist ein stärkeres Antioxidans als Vitamin C und E.

Es gilt zu unterscheiden, zwischen natürlichem CBD, aus der Hanfpflanze und dem vollsynthetisch hergestellten. Seit 2019 ist es möglich vollsynthetisches CBD oder THC herzustellen, ohne auch nur ein einziges Molekül aus der Hanfpflanze zu benötigen. (Hier wäre ein Artikel dazu.)

CBD wirkt synergetisch mit anderen Cannabinoiden (u.a. mit THC) und unterstützt den gesamten Organismus, sowohl bei der Entstehung von Leben sowie seiner Erhaltung. Bildlich gesprochen: Die Hanfpflanze ist gleichsam einem Königshaus. Ihre etwa 1000 «Familienmitglieder» sind Teil einer emporragenden Adelsfamilie. Ein Adelsgeschlecht, dem Menschen dienend und wohlgesonnen. THC und CBD sind die bekanntesten zwei, der vielen Geschwister. Und sollte einmal in einem „Regierungsjahr“ Prinz THC den einzelnen «Bürgern» zu viel aufbürden wollen, oder umgekehrt zuwenig angedeihen lassen, dann mildert oder verstärkt seine Schwester, Prinzessin CBD, des Bruders Maßnahmen. Ebenso umgekehrt, wetteifert der menschenfreundliche Prinz THC mit seiner Schwester CBD, friedlich, um das Wohl seiner Bürger, und mildert oder ergänzt die Veranlassungen seiner Schwester.

Das soeben märchenhaft Dargestellte ist gut veranschaulicht in der folgenden Tabelle. Einer Gegenüberstellung der segensreichen Wirkungen von THC und CBD auf den Menschen. (Bei Doppelklick auf die Tabelle kommt man direkt zur Quelle. Scrollen Sie dort etwa 2-3 Seiten hinunter, so gelangen Sie zur Tabelle. Die Tabelle ist als Tabelle 1 bezeichnet.

Die Effekte von CBD und THC gegenübergestellt (Tabelle)

Farblich unterschieden, sieht man anhand der Tabelle die Körperregionen wie Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Augen, … wie die beiden „Königskinder“ CBD und THC in den einzelnen „Disziplinen“ abschneiden. Mal so, mal besser, mal am Siegerpodest. Das hilft uns, zu schauen, ob das verbotene THC, nicht ebenso oder erst recht, durch CBD ersetzt werden kann. Hier sieht man unter „Rezeptoreffekte“, dass THC die Cannabinoid-Rezeptoren CNR1 und CNR2 dominiert. Besonders stark CNR1. CBD („die Schwester“) dagegen, dominiert mehr die beiden Vanniloid-Rezeptoren TRPV1 und TRPV2. (In der Tabelle nicht zu sehen).

Effekte von THC und CBD gegenübergestellt
Diese Tabelle von Dr. Zerrin Atakan, aus Studien von 1981-2012, wurde aus dieser Quelle erstellt und aufbereitet: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3736954/

Zum Abschluss der Einführung und passend zum Beginn der Fragenbeantwortung, ein Film von Dr. Martin Pinsger. Dr. Pinsger ist Orthopäde und Schmerztherapeut. Er erklärt in diesem sieben Minuten Video, die schmerzlindernde Wirkweise von Cannabinoiden, bestens.

Video: Cannabinoide zur Schmerztherapie – wo kommen sie zum Einsatz?

Scheint das Video nicht am Bildschirm auf, dann geht es hier zum Video.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=4VbZWA5A6tI&feature=emb_logo

Welches CBD-Öl bei leichten Schmerzen?

Wenn möglich immer CBD Vollspektrum-Öl. Tagesdosis u. a. für leichte Schmerzen wären:

Als Richtwert nimmt man in Milligramm (mg) täglich:

• 15-20 mg    CBD täglich zur Vorbeugung
• 15-20 mg    CBD täglich bei Schlafproblemen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Stress.

Bei leichten Schmerzen, kann es sein, dass man unmittelbar nichts oder kaum etwas verspürt. Bei leichteren „Weh-Wehchen“ ist CBD eher ein Langsamstarter. Also dranbleiben und wissen, dass CBD wirkt und nützt. Gegebenenfalls höher dosieren. Es gibt keine Überdosierung im klassischen Sinn, was die Einnahme von CBD betrifft.

Weitere interessante Zusammenhänge gibt es fortgesetzt hier oder auch im Beitrag: Fragen und Antworten zu CBD-Öl.

Welches CBD-Öl bei starken Schmerzen?

Die Frage welches CBD-Öl bei starken Schmerzen, am besten einzusetzen sei, ist einfach beantwortet: VOLLSPEKTRUM-ÖL.

Wann immer möglich, nicht nur bei starken Schmerzen, verwende man Vollspektrum-Öl. Darin sind sämtliche Begleiter der Hanfpflanze, die wiederum CBD den zusätzlichen „Kick“ verleihen, weil CBD und Begleiter, einander gut kennen. Sie stammen aus dem dem selben „Adelsgeschlecht“, dem Hause Hanfpflanze. Sie sind miteinander verwandt. Hier geht es zu den HANFTASIA Vollspekrum-Ölen.

Sie hierzu: Produktvergleich HANFTASIA CBD-Öle

Schmerzpatienten, werden schulmedizinisch oft mit Opiaten behandelt. Zumal Opiate exorbitante Nebenwirkungen sowie Suchtpotential in sich tragen, ist es oft der Wunsch, davon wegzukommen und dennoch Schmerzlinderung zu erfahren.

Dass unter anderem CBD  hier sehr viel Nutzbringendes nebenwirkungsfrei schafft, belegt z.B. diese Studie aus 2019.

Studie: Ein CBD-reicher Hanfextrakt kann den Opiatgebrauch bei chronischen Schmerzpatienten reduzieren

(2019) Laut einer richtungsweisenden Studie mit 97 Patienten, die aus einem privaten Schmerzzentrum in Philadelphia, USA, rekrutiert wurden und eine achtwöchige Studie absolvierten, trug ein CBD-reicher Hanfextrakt zur Reduktion von Opioiden bei. Zunächst wurde eine Stichprobe von 131 Patienten genommen. Die Patienten mussten mindestens ein Jahr lang Opioide eingenommen haben.
Mehr als die Hälfte der chronischen Schmerzpatienten (53 %) reduzierte oder eliminierte ihre Opioide innerhalb von 8 Wochen, nachdem sie CBD-reiches Hanfextrakt in ihr Programm aufgenommen hatten. Fast alle CBD-Anwender (94 %) berichteten von einer Verbesserung der Lebensqualität. Die Autoren schrieben, dass das «CBD den Einsatz von Opioiden signifikant reduzieren und die chronischen Schmerzen und die Schlafqualität bei Patienten verbessern könnte, die derzeit Opioide zur Schmerzlinderung verwenden». → Link zur Studie

Betreffend dem endogenen, also dem körpereigenen Opiatsystem sowie den Zusammenhängen mit dem Endocannnabinoid-System, gibt es auch einiges in der anschließenden Fragebeantwortung: „Warum hilft CBD bei Schmerzen?“

Wer (chronische) Schmerzen zu beenden oder zu lindern sucht, dem wird es schließlich  gleichgültig sein, welche natürlichen Wirkstoff aus der Naturapotheke ihm dazu verhalfen. Neben den Inhaltsstoffen aus der Hanfpflanze gibt es auch enorm viele andere Heilstoffe in der Naturapotheke. Das gemeinsame Charakteristikum der meisten neuen Krankheiten, hervorgerufen durch Entzündungsherde, zumeist am/im Nervensystem, sind die chronischen Schmerzen. So etwa bei Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Fibromyalgie, Multipler Sklerose, Gelenksentzündungen, …

Es ist altes Wissen, dass Baumharze, sowohl die der heimischen Nadelhölzer, wie auch die Baumharze anderer Weltgegenden hoch entzündungshemmende, antibakterielle Eigenschaften besitzen, – nebenwirkungsfrei. Kein Pharmazeutikum kann da mithalten. Ebensowenig synthetisch nachgebaute. Weihrauch ist das Baumharz, das vom Weihrauchbaum gewonnen wird und eine hervorragend medizinisch/therapeutisch Wirkung auf den menschlichen Organismus ausübt. Auf die eben erwähnten Krankheiten sowie auch auf Krebs.

Ein sehr empfehlenswertes Buch, geschrieben von zwei Spezialisten, einem Mediziner und einem Forst- und Holzkundigen: „Auch zu den in Weihrauch enthaltenen Boswellia-Säuren liegen Naturstoffstudien vor, die zeigen, dass die synthetisch isolierte Säure weniger wirksam ist als des „Gesamtkonzept“ im natürlich vorkommenden Weihrauch.

Dieser neue Ansatz fasst erst langsam in der modernen Heilwissenschaft Fuß. Dennoch gibt es immer mehr Studien, die auf den großen Wert unverfälschter Natursubstanzen in ihrer ganzen, von der Natur komponierten Bandbreite hinweisen.

Das Harz des Weihrauchbaumes scheint noch zahlreiche weitere vielversprechende medizinische Anwendungen zu haben, nämlich bei von Gehirntumoren verursachten Schwellungen des Gehirns, die nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern auch schädlich für das gesunde Nervengewebe sind. Bisher benötigte man zur Behandlung davon stark wirkende Kortisonpräparate, die äußerst unangenehme Nebenwirkungen aufweisen. Neue Studien an Patienten mit Gehirntumoren zeigen, dass Weihrauchpräparate Schmerzen, die durch die Schwellungen entstehen können, signifikant lindern. Weihrauchharz erzeugt auch keine Nebenwirkungen. Bereits in der Ayurveda-Medizin war bekannt worden, dass durch Weihrauchharz des Indischen Weihrauchharzes (Boswellia serrata) entzündliche Gewebeschwellungen abgebaut und verhindert werden können. Sogar das Tumorwachstum selbst scheint vom Weihrauchharz stark gehemmt zu werden, was in Zellkulturen von fünf Leukämie- (Blutkrebs) und zwei Gehirntumor-Zelllinien beobachtet werden konnte. Faszinierend dabei war das Ergebnis, dass Weihrauch-Gesamtextrakt eine dreimal so starke Wirkung hatte wie eine gleich konzentrierte, isolierte Boswellia-Säure, der Hauptinhaltsstoffe des Weihrauchharzes. Der Teil ist also nicht so wirksam wie das Ganze.

In einer Untersuchung der entzündungshemmenden Wirkung von sechs besonders heilversprechenden Heilpflanzen hat sich Weihrauharz als aussichtsreichster Kandidat herausgestellt. Die wahrscheinlich alle Zivilisationserkrankungen sowie viele Alterserscheinungen durch chronische Entzündungen ausgelöst oder verstärkt werden, ist das große Interesse an dieser Heilpflanze verständlich. Tatsächlich hat es sich bei Osteoporose, entzündlichen Darmerkrankungen, rheumatischen Erkrankungen, Gedächtnisproblemen, Asthma und Gelenksentzündungen Weihrauchharz als wirkungsvoll erwiesen, sogar wenn kritische Maßstäbe für die Beurteilung angelegt werden.“Die sanfte Medizin der Bäume, von Maximilian Moser & Erwin Thoma, Seite 49.

Warum hilft CBD bei Schmerzen?

Alles was chronisch-entzündlich und Schmerz verursachend ist, kann durch Cannabinoide, unter anderem CBD, bestens gelindert bis ausgeheilt werden. Nebenwirkungsfrei!

Es gilt zu verstehen: CBD wirkt vorrangig und hauptsächlich in der Hemmung der Entzündungsherde. THC wirkt dagegen direkt in der Bekämpfung des Schmerzes. Die Schmerzreduktion durch CBD erfolgt indirekt durch Entzündungshemmung. Wird aber die Entzündung beseitigt/gelindert, weicht auch der Schmerz. Es gilt dem Grunde nach: CBD bekämpft die Ursache (Entzündung) und THC das Symptom (Schmerz). Die Kombination eines Öles von etwa 5%-15% THC und 85%-95% CBD wäre so gesehen optimaler, als 100% CBD Anteil.

Nervensystem und Endocannabinoidsystem kommunizieren zum Wohlbefinden des Menschen. Das Endocannabinoid-System moduliert das körpereigene Opoid-System und kommuniziert mit diesem. Entweder kraft der vorhandenen Endocannabinoide oder nur unzureichend, wegen der ihm nicht vorliegenden Cannabinoide. Weil das Endocannabinoid-System mit dem Nervensystem auf Augenhöhe steht und zum körpereigenen Opiat-System Zutritt hat, ist es an der Quelle der Schmerzoperatoren und Schmerzsensoren, -rezeptoren … kann deshalb viel zum Wohlbefinden des Menschen schaffen, anordnen oder in die Wege leiten.

Was heißt das jetzt? – Schauen wir uns das nun etwas näher an.

Das Schmerz-System ist dem Menschen einesteils ein Segen, andernteils ein Fluch.

Lebenserhaltend wirkt es, bewahrt es uns vor (Lebens-)Gefahren und setzt eigenständig, – so schnell wie man mit der Wimper zuckt, – den Prozess der Bewahrung in Gang. Beispiel: Man greift mit seiner Hand auf eine heiße Herdplatte. Ungeachtet, wie man nun dazu denkt, gerade drauf war, empfindet oder dagegenwirkend plant und überlegt, – die Hand ist längst aus der Gefahrenzone. Reflexartig. Ein Segen.

Lebensvermiesend wirkt Schmerz, besonders chronischer, ist man unentwegt geplagt, davon gequält. Kein Ende in Sicht. Das ist Qual und Fluch. (Fluch und Segen im Sinne von Unwohlsein und Wohlbefinden.) Das Schmerz-System funktioniert zwar, insofern nämlich, dass es einem stundenlang, tagelang, wochenlang, … unentwegt meldet: «Achtung! Da ist etwas! Da ist etwas!», aber selbst keine Lösung mitliefert oder einleitet. Wie ein dauernörgelnder Prophet, wie eine Schallplatte mit Sprung: «Achtung! Da ist etwas! Da ist etwas!» Man möchte schon sagen: «Halt doch endlich die Klappe!», nur das hilft auch nicht weiter.

Schmerz ist, was ein Mensch subjektiv-emotional als Schmerz empfindet. Schmerz kann real oder auch nur vorgestellt empfangen werden, empfunden sein. Schmerz ist fließend; – übergreifend hinsichtlich der Aufteilung in bewusst oder unterbewusst, hinsichtlich real – irreal, hinsichtlich wirklich – unwirklich. Beispiel: Ergreift ein Mensch am nichtisolierten Ende ein Starkstromkabel, unerheblich ob wirklich oder im Traum, die körpereigenen, selbsttätig ablaufenden Abwehrmaßnahmen laufen ab. Das Adrenalin schießt ein, der Pulsschlag steigt, das Herz rast, der Schmerz zerreist jedwedes logisch-konzentrierte Denken, Flucht, … – Oder: Phantomschmerzen melden den Schmerz, eines nicht mehr vorhandenen Körperglieds. Man empfindet die Schmerzen.

Ein kleiner Exkurs zum Thema Schmerz – Weltschmerz

Sagte ich eingangs: Das Schmerz-System ist dem Menschen einesteils ein Segen, andernteils ein Fluch, so kann selbiges feststellt werden für Arbeit, Zeit, Schlaf, Lachen. Der Natur nach ein Segen, ist die Arbeit. Der Natur nach segnend, ist die Zeit die heilt, der Schlaf der regeneriert, das Lachen das glücklich macht. Durch widernatürliche, eingeschleuste Störungen, kreierte man dem Menschen die Segnungen Arbeit, Zeit, Schlaf, Lachen … ins Gegenteil, ihm zum Fluche. Wodurch, wie? Durch künstliche Verknappung.  Man suggeriert und trommelt: „Ihr müsst schneller Arbeiten. Zeit ist Geld. Schlafen könnt ihr ein andermal. Es gibt für euch nichts zum Lachen, und eure Schmerzen daraus könnt ihr euch sonntags auskurieren, mit Neuroleptika.“

Durch ständig induzierte Störungen, Verletzungen, oktroyiert von außen und dem zeitgleichen dagegenstemmen der Abwehr von innen, wird der Mensch entfernt jeder Natürlichkeit,  herausgeholt und abgeführt in die Unnatürlichkeit, – wie ein Schwerverbrecher. Sein Immunsystem spielt verrückt, sein Schmerzsystem, sein Geist und seine Seele. Von Giften umgeben sind seine Seele, sein Körper sein Geist. Wem schadet, wem nützt es? – Lebten unsere Vorfahren, hatten Familie, waren kinderreich, … so schuf man derstatt uns Novellierten: Lebensberatungsstellen, Familienberatungsstellen, Fernsehen, „Betreutes Denken“ via Massenmedien oder Psychotherapie. Zur Letzteren, diagnostizierte schon Karl Kraus, seinerzeit: «Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält.»

Nachdem der Mensch aus der Sklaverei endlich herauskam, wie Löwenzahn durch Asphalt, aus der Leibeigenschaft entlassen worden war, begann seine Domestizierung. Ein innerartlicher Veränderungsprozess sollte den frei gewordenen Menschen über Generationen hinweg von seiner genuinen Wildform wieder genetisch und geistig isolieren. Durch eine langsame Gewöhnung an Unnatürlichkeiten, zwecks Nutzung, Abweidung und Ausweidung, sollte er wieder und gegen seinen Willen ins „Haus des Ungeistes“ (domus) zurück gebracht werden. Das verursacht Schmerz, beinhaltet Leid, versorgt mit Trauer. – Dem weltweiten Kollateralschaden in Form der auferlegten Schmerzen der Menschen, entspringt der Kollateralnutzen für die Peiniger. Wer am Leid anderer abrahmt, macht aus dem Leiden der anderen für sich eine Tugend.

Nachdem die Kolonialisierung in Verruf kam, begann der Gegenentwurf: „Die Kolonisation ist tot. Es lebe die Kolonisation.“ Man suggeriere den entkommenen Völkern, was für sie gut sei, wie sie denken und leben sollten, locke sie mit Hoffnungen durch Versprechungen, man mache sie abhängig. – Wozu? Dazu: Wer es schafft, einzelne Völker oder alle zu Fernsehnationen zu machen, hat die Inbesitznahme auswärtiger Territorien, die Unterwerfung und Gefügigmachung der ansässigen Bevölkerung erreicht. Er besitzt die Kolonialherrschaft, ist Kolonialherr über Länder oder über die ganze Welt. Analog zu Goethes Erlkönigs Spruch: „Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“, heißt es: „Ich hasse euch, mich reizt euer göttlicher Ursprung; und seid ihr nicht willig, so gebrauch ich die Medien.“ – Man schaffte Lebens- und Freiheits-Ersatz durch Kaufsucht und Mediensucht. Mediensucht ist eine Sucht, die  nachhaltig  domestiziert, kolonialisiert, unterwirft, gefügig macht, steuert, besachwaltert, entmündigt. Die Bitteres für süß und Gift als Bio-Wildbienen-Honig ausgibt. So ausnutzt man der Menschen Einzel- sowie Gesamtkraft, kann sie Abweiden und Ausweiden. Das schafft dem einzelnen Schmerz, allen Menschen Weltschmerz.

PS Weil immer mehr Menschen den TV-Stecker sich rausziehen, wie eine unbefugt gesetzte Infusionsnadel, deshalb werden, der Flucht entgegenwirkend, heute auch schon modernste TV-Geräte verschenkt(!), gebunden an eine Anmeldung (GIS, GEZ). Das entspringt nicht freundlicher Volkszuwendung, oder gar Fürsorge, sondern der Sorge, dass das Dekadenz-Serum, das die dazu beauftragten Medien uns alltäglich injizieren, nicht mehr in unserem Denken und Dafürhalten wirken würde, in uns keinen Lagerplatz und kein Gehör mehr fände.  Dadurch enttarnt sich „das Haus des Ungeistes“ selbst, entblößt sich wie eine Prostituierte. – Wie eine eben Genannte, verhält es sich mit den Printmedien. Man stellt Metallboxen auf, einem vor die Nase, vor die Füß, an allen gut frequentierten öffentlichen Plätzen und Ecken: Bahnhöfen, Tankstellen, Straßenecken, Gehsteigen, … Offene Metallboxen, befüllt mit Zeitungsblättern zur freien Entnahme, um die in Scharen Fliehenden zurückzuholen. Denn wer dieses mediale „Psychopharmaka“ mit letalen Hauptwirkungen nicht mehr „frisst“, gesundet. Und das ist dem „Hause des Ungeistes“ ein Gau. Dass nämlich der Mensch sich, aus dem Mief dieser Dekadenz, entfernt.

Das war ein kleiner Exkurs, eine Gesamtschau, zum Thema Schmerz.

Das Nervensystem (des Menschen)

Das Nervensystems ist zuständig für Wahrnehmung, Einbeziehen des Wahrgenommenen, Denken und Fühlen, (angemessene) Reaktionen und Verhaltensweisen.

Es ist unterteilt in das zentrale Nervensystem (ZNS), bestehend aus Hirn und Rückenmark und dem peripheren Nervensystem (PNS). Das periphere Nervensystem – außerhalb des Schädels und des Wirbelkanals – umfasst das zentrale Nervensystem und reicht mit seinen zahlreichen Nerven, hinaus bis ans Ende der Gliedmaßen.

Zentrales und peripheres Nervensystem unterscheiden sich gravierend in ihrem Regenerationspotenzial. Während verletzte Nervenzellen des zentralen Nervensystems (Hirn und Rückgrat) bei Verletzung beinahe irreparabel bleiben, heilen und regenerieren Verletzungen des peripheren Nervensystems klaglos, z. B. die Gliedmaßen.

Das periphere Nervensystem (PNS) wird nochmals unterteilt, in das willkürliche und das unwillkürliche Nervensystem. Im willkürlich, wie schon im Wort enthalten, steckt: willentlich, mit unserem Willen. Ich will einen Schritt nach vor gehen und es geschieht. Unwillkürlich heißt, ohne Willenskraft ohne eigenes Zutun. Dass unser Herz schlägt, dass wir atmen, verdauen, uns reflexartig schützen …, dazu ist unser Wille unmaßgeblich.

Unser Nervensystem empfängt u.a. von unseren Sinnesorganen, Augen, Ohren, Nase, Mund, Haut, … permanent Informationen über Änderungen in uns sowie unserer unmittelbaren Umgebung. Diese Informationsmyriaden werden in Millisekunden «decodiert». Die Decodierung alsdann beinhaltet Arbeitsaufträge und Durchführungsanweisungen. Das Durchführen löst biochemische Reaktionen aus, welche uns u.a. auch emotional beeinflussen. Wut, Trauer, Ekel, Freude,… Natürlich ist dieses Informations- und folglich Arbeitsauftragssystem gesichert. (Sofern es nicht gestört wurde, im Militärjargon, durch Störsender außerkraft gesetzt wurde.) Damit nur und exakt das durchgeführt wird, was angeordnet wurde. Die Arbeitsaufträge sind sozusagen die Befugnis, der Schlüssel, dass sie durchgeführt werden dürfen, aber auch ausgeführt werden sollen. Diese Schlüssel nennt man Neurotransmitter. (Was Neurotransmitter sind, wozu wir sie benötigen, ist bündig und bestens auf den Punkt gebracht, hier: → Neurotransmitter – Die wichtigsten Botenstoffe im Überblick).

Neben dem körpereigenen Endocannabinoid-System gibt es auch ein körpereigenes Opiat-System, auch endogenes Opioide-System genannt. Körpereigene (endogene) Opioide – so ist es für uns Lebenden eingerichtet – lockern uns die „Ketten“ bei (unmenschlichen) Strapazen, die uns sonst „erwürgen“ würden. Das Endocannabinoid-System wiederum moduliert das Opiat-System im Menschen. So stimuliert das Endocannabinoid-System durch das endogene Opiat-System direkt die Schmerzoperatoren, Schmerzsensoren. Ist das Depot der körpereigenen Cannabinoide leer oder beinahe leer, so kann es durch externe, von außen zugeführte Cannabinoide wieder aufgefüllt werden. Z. B. durch CBD, THC, CBC (Cannabichromen), CBG (Cannabigerol), CBN, Cannabinol, etc., etc. Andernfalls kann das Endocannabinoid-System kaum etwas ausrichten, so wenig, wie ein Auto ohne ausreichend Treibstoff.

Im Gehirn sitzt die Zentrale des Nervensystems. Ebenso das Endocannabinoidsystem hat seinen Sitz im Gehirn. Und ebenso das körpereigene Opiat-System befindet sich im Gehirn. Im zentralen Nervensystem sitzen Rezeptoren, an denen die Endocannabinoide andocken. Dort angedockt beginnen biochemische Reaktionen und deren Abläufe.

Eine Tasse warmen Tees, winters am Kamin, – dem Menschen ein Wohlgefallen. So, wie eine Tasse Tee eine Einheit bildet, so bilden Nerven- und Endocannabinoid-System eine Einheit. Natürlich sind Tasse und Tee nicht das Gleiche. Dagegen Tee am Boden vergossen oder eine leere Schale allein, bringen dem Menschen nichts oder nur wenig. Als Einheit schmeckt’s: Eine Tasse warmer Tee.

Fazit: Weil Nervensystem und Endocannabinoidsystem zum Wohlbefinden des Menschen kommunizieren und das Endocannabinoid-System das körpereigene Opoid-System moduliert und mit ihm kommuniziert, deshalb wirken CBD und andere Cannabinoide in uns so phantastisch. Es gibt Schmerzen, die nicht über das körpereigene Opiat-System ansprechen, sie sind sozusagen opioid-resistent. Gegen solche Schmerzen wirken alsdann naturbelassen und nebenwirkungsfrei, Cannabinoide wie CBD, THC und weitere, durch das Endocannabinoid-System.

Obwohl jeder Vergleich hinkt, kann man sich das vielleicht so vorstellen. Zwei befreundete Kaiser (Zentralnervensystem und Endocannabinoid-System) sprechen über den befreundeten und doch schon sehr alternden König (Opoidsystem). Man einigt sich darauf, Kaiser (Endocannabinoid-System) solle König (Opoidsystem) gut zureden und ihn fördern, um das Wohl der Bürger (Körper) zu heben. Gegebenenfalls den König auch umgehen und eigene Wege nehmen, um Schaden an den Bürgern abzuwenden. Kaiser (Endocannabinoide) wirft ein, dazu werde sein eigener Cannabinoid-Vorrat nicht ausreichen. Er gibt zu bedenken: Werden nicht zusätzliche Cannabinoide, von außen in sein Depot gebracht, sieht er sich außerstande, mehr tun zu können. – Das heißt: Nun wären wir gefordert, durch Einbringung von Cannabinoiden. Und die Politik sei aufgefordert, das beabsichtigte unter Leid setzen und darin halten der Menschen einzustellen, herbeigeführt durch das Verbot der natürlichen Heilstoffe aus der Hanfpflanze. Denn krank sind, die Krankheit fördern, –  und kriminell sind, die am Feuer der Schmerzen der Leidenden ihre Schweinsbraten vordünsten und ihre Thermalwasserbecken damit beheizen.

Warum hilft mir CBD-Öl bei Schmerzen nicht?

Es gilt zu verstehen: CBD wirkt vorrangig und hauptsächlich in der Hemmung der Entzündungsherde. THC wirkt direkt in der Bekämpfung des Schmerzes. Die Schmerzreduktion durch CBD erfolgt durch Entzündungshemmung, also indirekt. Wird aber die Entzündung beseitigt/gelindert, weicht auch der Schmerz. CBD bekämpft die Ursache (Entzündung) und THC das Symptom (Schmerz). Die Kombination eines Öles von etwa 5%-15% THC und 85%-95% CBD wäre so gesehen optimaler, als 100% CBD Anteil.

Zudem wäre CBD als Monotherapie eingesetzt, unzureichend angewendet. Zweifelsfrei wirkt es, bloß man merkt es nicht. Vergleichbar vielleicht damit. Jemand gönnt seinem in die Jahre gekommenen Auto, ein Additiv zum Motoröl und ein Additiv in den Tank. Er/sie putzt und wäscht den Wagen, innen und außen. Alsdann fährt der Mensch doch nicht aus.

Weiters wirkt CBD oft nur als Schlüssel, entsperrt ein Schloss und öffnet die Türe. Zum Beispiel die Türe der Freude. Es zaubert in den „ewig“ frostigen Alltag, Sonnenstunden, Sonnentage. Es bedarf aber des eigenen Handelns. (Denn Freude ohne passendes Tun, ist wie ein Schlüssel ohne passendes Schloss.) Ist z. B. der CBD Input „Freude“ da, und empfindet das, dann wäre es gut und man öffnete die Vorhänge, um Licht hereinzulassen, öffnet die Fenster, um Frischluft einzuatmen, oder man geht gleich hinaus in Mutter Natur und kommuniziert mit Pflanzen, Tieren und Menschen. – Oft aber ist der Mensch schon so müde gemacht worden und schmerzgeplagt, meinend all solchem, weiterhin entsagen zu müssen, entsagen zu können.  Ich empfehle, ein Mensch bleibe solchenfalls, dennoch bei natürlichen Heilmitteln wie z. B. dem CBD, denn die künstlichen (verschriebenen) „Sterbemittel“ stemmen sich jeder Heilung, vehement dagegen.

Ein Menschenrechtsverbrechen par ex­cel­lence ist: Ein Menschen darf erst dann die heilwirkenden Substanzen der Hanfpflanze ungestraft zu sich nehmen, war er ausreichend bereit, Drogen und Gifte der Pharmaindustrie über sich ergehen zu lassen, mitsamt den fatalen Nebenwirkungsqualen,- genauer: die Hauptwirkungen sind Qualen. Erst dann und nur dann darf/kann er auch ein wenig (meist synthetisches) THC und/oder CBD auf Rezept erhalten. THC darf ärztlich nur verschrieben werden, wenn nachweislich kein Pharmapräparat ein zufriedenstellendes, heilendes Ergebnis hatte. Bis das wer (ja wer?) festgestellt hat, können quälerische Jahre vergehen. Das verkauft man als die Legalisierung von medizinischen Hanfprodukten. Hat jemand also genügend in die Privatschatulle der Pharmaindustrie einbezahlt und lebt immer noch, dann darf er ein wenig am Mutterbusen der Natur nuckeln, aber das wiederum nur kombiniert mit dem «Babynahrungsfläschen» der Pharmahersteller. Wie herzlos krank ist das denn? Ich kenne zwar Sigmund Freud, aber keinen Sigmund Hund. Woher also diese Hundianer?

– Jeder mag dazu seine Meinung haben. Ich habe diese: Das ist Menschenrechtsverbrecherei par ex­cel­lence! Quälen von Bürgern auf eigenem Staatsgebiet in Friedenszeit, – ohne Notstand, ohne Knappheit. Ein Im-Stich-Lassen von Menschen in Not, – Nötigung, uvm. – Hier ein authentischer Beleg von Schmerzpatient, Herrn Karl Dieber. Sein Bericht darüber, dass er erst an die 40 Medikamente, überwiegend schwerst nebenwirkend, über sich ergehen lassen musste, ehe er Dronabinol (vollsynthetisches THC) erhalten durfte. Einer von Abertausenden. → Das therapeutische Potenzial von Cannabinoiden zur Schmerztherapie.

Hier habe ich bereits, eine weitere Möglichkeit angekratzt, warum CBD-Öl fallweise, scheinbar nicht wirkt. Im Verbund mit ausgeklügeltem Gift tut sich oft auch das natürliche Gegengift verdammt schwer. Beispiel: Ein Mensch trinkt Alkohol und wird immer depressiver. Er nimmt mehr Alkohol, meinend, der Depression dadurch doch zu entfliehen. Der gut gemeinte Rat eines Menschen schließlich, veranlasst ihn ein Heilmittel dagegen einzunehmen, dessen Wirkungen nachgewiesen top sind, ohne „Kater“ danach. Er probiert das Heilmittel, na ja, die Wirkung?, – er merkt nichts. Er gibt dem Heilmittel aber dennoch eine kleine Chance, zusammen mit Alkohol. Ergebnis, alles zusammen, – nichts. (Keine Wirkung, rausgeschmissenes Geld?)

Der Alkohol in diesem Fall, steht für schulmedizinische Medikation, auch für Psychopharmaka, auf dessen Beipackzettel oft steht: Achtung, Suizidgefahr! – Wann immer möglich, nehmen Sie CBD nicht zusammen mit schulmedizinischen Medikamenten. Selbst die Hersteller von Medikamenten, warnen ihrerseits, Medikamente nicht mit Alkohol oder in Kombination mit gegenspielenden Medikamenten einzunehmen. Nicht das CBD schaden würde, aber man bekommt dergestalt erlebt, leicht den Eindruck: „Das wirkt ja gar nicht.“ (Selbstverständlich bespricht man sich vorab mit dem Arzt seines Vertrauens, hinsichtlich der Kombination von Medikamenten und CBD oder anderen Cannabinoiden und den etwaigen möglichen Wechselwirkungen.)

Bei welchen Medikamenten kann es zu Wechselwirkungen mit CBD kommen?

Derzeit geht man davon aus, (vage und unbestimmt), dass bei folgenden Medikamentengruppen Wechselwirkungen mit vollsynthetischem CBD, also künstlichem CBD stattfinden. (Inwieweit das mit Vollspektrum-Öl und natürlichem CBD aussieht, ist mir nicht bekannt.)
• Antibiotika
• Antiepileptika
• Antidepressiva
• Antipsychotika
• Betablocker
• Blutverdünner
• Benzodiazepine
• NSAIDs (zB Ibuprofen, Diclofenac und Naproxen)
• Statine
• Steroide

Selbstverständlich sollte man diesfalls und ebenso andernfalls, auf den Rat des Arztes/der Ärztin seines Vertrauens achten und ihn/sie dazu befragen. Geradeso wie man seinen Wagen in die Werkstätte stellt und dem Personal  vertraut, beste Arbeit zu leisten, ebenso soll man medizinischem Fachpersonal trauen. Ärzte, Mediziner, medizinisches Fachpersonal leistet oft über Gebühr wirklich Hervorragendes, bis Unvorstellbares. Ein Segen!

Natürlich ist der Mensch keinem Auto gleichzusetzen. Wurde ein Fahrzeug unfachmännisch bis dilettantisch aufbereitet, kann es schlimmstenfalls ersetzt werden. Passierte Pfusch und Schlamperei einem Menschen, trüge er die schmerzlichen Folgen. Beiden Berufsgruppen ist gemeinsam, die hohe Verantwortung gegenüber der Unversehrtheit der Menschen.

Nun, hat jemand aber den Eindruck, oder gar die Gewissheit, diese oder jene KFZ-Werkstätte sei sündteuer mit „eingearbeiteten Nebenwirkungen“, dann wechsle man die Werkstätte. Denn das gibt es: Man fährt den Wagen in eine Werkstätte, weil das rechte Vorderrad komische Geräusche macht. Das wird behoben und war nicht billig. Wenige Tage oder Wochen, zieht der Motor nicht richtig, irgend etwas schwächelt. Das wird behoben und war nicht billig. Wenige Tage oder Wochen stimmt etwas nicht am Bremsverhalten des Fahrzeuges. Das wird behoben und war nicht billig. … Irgendwann denkt man: Moment einmal, ist dies alles Zufall, oder nicht nachzuweisender Betrug? Man sei ja mit dem Wagen schon mehr in der Werkstätte, als auf der Fahrbahn.

„Schwarze Schafe“ gibt es überall, denen nicht das Wohl ihrer Mitmenschen ihr Anliegen ist, sondern deren Geld. Das soll uns aber nicht dazu verleiten, Mechanikern oder Ärzten (grundsätzlich) zu misstrauen. Hätten wir sie nicht, die Menge weißer Schafe unter ihnen, ein Jammer wär’s. Ebenso wenig sind alle („schulmedizinischen“) Medikamente schlecht, oder gar die oft geschmähte Schulmedizin insgesamt. Eine solche Ansicht wäre unrichtig und unsinnig. Ebenso für die Mechaniker und die Mediziner, ja für uns alle, gilt Viktor Frankl’s Quintessenz: „Es gibt nur zwei Rassen von Menschen. Die Anständigen und die Unanständigen.“

Fazit: Der Wirkstoff CBD kommt aus der Naturapotheke. Wirkt der Wirkstoff scheinbar nicht, so ist es das nur scheinbar. Manches braucht Zeit. Eine Wirkung ist nicht immer gleich deshalb da, weil man sie verspürt. Zudem sollte man tatkräftig mitwirken, Förderliches begleitend ins Leben miteinfließen zu lassen, Schädigendes fernzuhalten, zu beenden. Gegebenenfalls hat man ein qualitativ minderwertiges Präparat, oder es ist das angebliche Vollspektrum-Öl kein solches. Das wäre aber die Ausnahme. Man wechsle, in solch einem Fall, ehe man (gleich) aufgibt, auf das Präparat eines anderen Herstellers.

CBD-ÖL bei Krebs?

„Naturprodukte gegen Krebs können sehr hilfreich sein
Wenn Sie einmal in die missliche Lage kommen, eine Krebserkrankung diagnostiziert zu bekommen, bleiben Sie ganz ruhig und erinnern Sie sich an diese Information über Krebs. Es gibt inzwischen sehr gute Naturprodukte die klinisch erprobt und ohne Nebenwirkungen sind. Tausende Patienten mit den verschiedensten Krankheiten, vor allem Krebs, wurden damit mit Erfolg therapiert.“ – Horst Vogel (→
Zweifelhafte Chemotherapie: Fragwürdige Chemiecocktails)

Studien und Berichte von Heilerfolgen (selbst wenn davon nur die Hälfte stimmen sollten) bestätigen, CBD hat das Potenzial, direkt sowie indirekt, lindernd und unterstützend betreffend Krebs zu wirken. Jedoch als Monotherapie angewandt, würden die Erfolge nicht so berauschend ausfallen.

Die Dosierung, um medizinisch stark wirksam zu sein, je nach Krebsart und Stadium, wäre hoch anzusetzen, etwa ein 10 ml Fläschchen 10% CBD Vollspektrum-Öl pro Tag. Das entspräche ca. 600 mg Rein-CBD. Oder täglich ein halbes 10 ml Fläschchen 20% CBD Vollspektrumöl, das preiswerter ist als 5%-iges oder 10-iges Öl und ebenfalls 600 mg Rein-CBD entspräche. Die monatlichen Kosten beliefen sich beim 20% CBD Vollspektrumöl in etwa auf 1185 Euro bei HANFTASIA (79 € mal 15 Tage), – anderswo wahrscheinlich mehr. Nochmals deutlich preiswerter wird es, nutzt man die Aktion Vier zum Preis von Drei. Dann reduziert sich der Preis eines 10 ml Fläschchens 20% CBD-Vollspektrumöls bei HANFTASIA von 79 Euro, auf  59,25 Euro pro Fläschchen. Die Kosten reduzierten sich alsdann um 25 Prozent auf 888,75 Euro monatlich (15 mal 59,25). Natürlich ist das Leben eines geliebten Menschen nicht in Geld zu bemessen.

Sollte Geld weniger die Rolle spielen, würde es sinnvoll sein, in dieser Tagesdosis (400-600 mg oder auch höher) CBD-Öl gegen Krebs zu beginnen, im Verbund mit anderen Cannabinoiden und weiteren Heilsubstanzen aus der Naturapotheke sowie zusätzlichen (außermedikamentösen) Begleitmaßnahmen. Hinzu wäre es sehr ratsam, einen Facharzt, der mit Cannabinoiden, Krebs, schulmedizinischen Medikamenten und Wechselwirkungen Erfahrung hat, diesen unbedingt zu Rate zu ziehen. Weiters ist es empfohlen, selbst viel Fach- sowie Alternativ-Literatur über Krebs, Zusammenhänge und Therapien zu lesen.

Ein alternatives Werk hierzu möchte ich besonders empfehlen: „Die sanfte Medizin der Bäume“, von Univ.-Prof. Dr. Maximilian Moser und Ing. Dr. Erwin Thoma. Näheres dazu in der Spalte rechts.

Alternativ und besonders dann, sollte einem CBD-Öl in hohen Dosen finanziell nicht erschwinglich sein, versuche man einen Schulmediziner zu finden, der mit Cannabinoiden und alternativen Krebsbehandlungsmethoden bescheid weiß. Er kann/könnte gegebenenfalls die Kostenübernahme für medizinisches Cannabis (THC, CBD, Blüten,…) verschreibungspflichtig durch die Krankenkasse, erwirken.

Im Buch „Die sanfte Medizin der Bäume – Gesund leben mit altem und neuem Wissen“ befassen sich die Autoren Univ.-Prof. Dr. Maximilian Moser und Ing. Dr. Erwin Thoma, um  beinahe verloren gegangenes altes Heilwissen und die neuesten wissenschaftlichen Bestätigungen dazu. Krankheiten wie z. B. Krebs, Knochenbrüche, Schmerzen … die Zubereitung von Salben, Tinkturen und die Anleitungen dazu, werden hier bestens zusammengefasst. Zudem eine Menge an Heilpflanzen. Wer mit Chemotherapie, Bestrahlungen, usw. nicht mehr kann oder gar nicht erst mag, dem sei das Buch wärmstens empfohlen.

Wer diesen wunderbaren Menschen, Erwin Thoma, vor einem etwaigen Bucherwerb etwas näher kennen lernen möchte, dem sei das folgende Video von Herrn Thoma ans Herz gelegt, worin er aus seinem Leben, Wald, Holz, Lärchenpechsalbe uvm. berichtet. Dauer ca. 1 Stunde 36 Minuten, eingeladen von der Arbeiterkammer Vorarlberg. Ab Minute 7,44 beginnt Herr Thoma mit seinen Vortrag.

„Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?“  Horst Vogel – (→ Zweifelhafte Chemotherapie: Fragwürdige Chemiecocktails)

„Wenn Sie die Sterberate bei Krebs um ein paar Prozent reduzieren können, werden Sie geehrt. Wenn Sie Krebs heilen können, werden Sie erschossen.“ – Unbekannt, Zitat eines Professors

„Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe.“  – Lothar Hirneise

«Die Verfassung eines Staates solle so sein, dass sie die Verfassung des Bürgers nicht ruiniere.» – Stanislaw Jerzy Lec

Analog zum Zitat, des polnischen Regimekritikers, Stanislaw Jerzy Lec, könnte man anmahnen: Die Gesundheit eines Staates solle so sein, dass sie die Gesundheit des Bürgers nicht ruiniere, und auch von Dritten nicht ruinieren lasse. Oder: Ein gesundes Gemeinwesen, angeführt von Kranken, wird krank, wie gesundes Gewebe, dem Krebs aufnäht wird. – Ferner solle der Staat nicht unsinniger sich stellen, als Bürger jemals sein könnten. Denn welcher Bürger kaufte einem anderen Landsmann einen Lastwagen, hätten es zwei Käsesemmeln auch getan, drückte den doch der Hunger. Hier ein Beispiel zu Lastwagen, anstatt Essen. «Wenn einer Herzschmerzen hat, weil ihn seine Schulden drücken, kann man lange und teuer mit dem Herzkatheter herumdiagnostizieren, ohne an das Problem ranzukommen.“ Dr. Ellis Huber, Präsident der Ärztekammer Berlin

Nun, hätte der Staat gar etwa eine Abnahmeverpflichtung mit dem LKW-Hersteller, oder wäre Herzkatheter-Gewinn-beteiligt, dann erübrigte sich, jedes weitere Wort.

In Österreich verursacht Krebs volkswirtschaftliche Kosten von 2,6 Mrd. Euro. Jährlich gibt es etwa 20.000 Männer und 18.000 Frauen, die von Krebs betroffen sind. Das  entspricht je 68.000 Euro pro Betroffene/n, den die Krankenkassen erbringen. (Stand alle 2013) Quelle hier.

„Kaum Heilungschancen mit Chemotherapien

Keine der Krebsarten, die damals unheilbar waren, sind heute durch die Schulmedizin heilbar. Die heutigen bescheidenen Erfolge der Chemotherapie sind fast identisch mit den Erfolgsraten von damals.

Trotz Milliardenflut kaum greifbare Ergebnisse

„Seit dieser Zeit haben all die Milliarden von Dollars, die in die Krebsforschung geworfen wurden, die Überlebenschancen in keinster Weise beeinflusst. Bei den meisten der heutigen, weit verbreiteten Krebsarten, derjenige, die für 90 Prozent der jährlichen Krebstoten verantwortlich sind – Brustkrebs, den meisten Lungenkrebsarten, Darmkrebs, Rektalkrebs, Hautkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Prostatakrebs gibt es keine Beweise dafür, dass die Chemotherapie überhaupt etwas nützt.“ Horst Vogel (→ Zweifelhafte Chemotherapie: Fragwürdige Chemiecocktails)

Haupt-Nutznießer Big-Pharma. Wissenschaftlicher Nachweis, der heilenden Wirksamkeit einer Chemotherapie NULL, vergleichende Studien mit Krebs-Überlebenden ohne schulmedizinische Krebsbehandlung NULL.  Selbstheilung zB. mit THC oder anderen Cannabinoiden der Hanfpflanze, welche im Suchtmittelkatalog angeführt sind, wird bestraft, entweder mit Bußgeld oder mit Gefängnis bis zu fünf Jahren. Betrifft also jene, die in Notwehr gegen Big-Pharma, Ärzte und Staat ihr Leben selbst vor Krebs retten und heilen, zum Beispiel mit Cannabinoiden der Hanfpflanze. Der Salzburger, Martin Winkler (47), ist gerichtlich mit bis zu fünf Jahren Haft bedroht (Verfahren läuft noch), weil er, nachdem er über einem Dutzend Chemotherapien und 52 Bestrahlungen, seine Prostata-Krebs Behandlung (Misshandlung) abgebrochen hatte und sich selbst mit Cannabinoiden seine Gesundheit wiederherstellte. Quelle hier. „Heilen verboten, töten erlaubt.“ Das ist zugleich ein Buchtitel von Kurt G. Blüchel.

Nun einige Studien, die die Wirksamkeiten von CBD und /oder THC gegen Krebs belegen. Nebenwirkungen daraus, keine. (Nicht alle Studien sind mit Menschen durchgeführt. Es gibt ebenso welche, die in der Petri-Schale oder mit Tieren durchgeführt wurden. Diese nicht mit einzubeziehen, empfände ich schwach, trotzdem man nicht 1:1 Rückschlüsse auf den Menschen voraussetzen kann. Andererseits ist es bekannt, gerade was Krebs betrifft, will man so wenig wie nur möglich, mit Menschen Studien erarbeitet oder veröffentlicht sehen.)

Studie: CBD zielt direkt auf die Mitochondrien von Krebszellen, um sie abzutöten

(2019). Die krebshemmenden Eigenschaften des nicht psychedelischen Cannabinoids Cannabidiol (CBD) wurden an verschiedenen Krebszellen nachgewiesen. Verschiedene molekulare Angriffspunkte für CBD wurden vorgeschlagen, darunter Cannabinoidrezeptoren und einige Ionenkanäle.
Jetzt haben Forscher der Universität Colima in Mexiko gezeigt, dass Leukämiezellen, aber keine gesunden Blutzellen, empfindlich auf CBD-Behandlungen reagieren. Der CBD-Effekt hängt nicht von Cannabinoidrezeptoren oder Plasmamembrankanälen ab. Stattdessen zielt CBD direkt auf Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, und verändert ihre Fähigkeit, mit Kalzium umzugehen. CBD verursacht eine mitochondriale Kalziumüberlastung und den Zelltod.

Studie: CBD hat positiven Einfluss auf das Überleben beim Glioblastom

(2019). Das Glioblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor bei Erwachsenen. – Laut einer Fallserie mit 9 Patienten, die an Glioblastom (Hirntumor) litten, kann CBD in einer Tagesdosis von 400 mg positive Auswirkungen auf das Überleben haben. Die Studie wurde an der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Österreich, durchgeführt.
Glioblastom multiforme Grad IV ist eine tödliche Erkrankung mit einem medianen Überleben von etwa 14 bis 16 Monaten. Alle Patienten erhielten täglich 400mg CBD, gleichzeitig mit dem Standardtherapieverfahren der maximalen Resektion und der anschließenden Radiochemotherapie. Zum Zeitpunkt der Einreichung des Artikels bei der Zeitschrift Anticancer Research waren bis auf einen Patienten noch alle Patienten mit einer mittleren Überlebenszeit von 22,3 Monaten (Bereich: 7 – 47 Monate) am Leben. Die Autoren schrieben, dass dies «länger ist, als man erwartet hätte». → Link zur Studie

Studie: Cannabidiolsäure kann die Verbreitung von Brustkrebs hemmen

Studie aus 2012. Die Säure von CBD (Cannabidiol-Säure, CBDA), die in Faserhanf reichlich vorkommt, hemmte die Wanderung von hoch aggressiven menschlichen Brustkrebszellen. Bevor sie erhitzt werden (Decarboxylierung), liegen Cannabinoide in der Hanfpflanze überwiegend in der sauren Form vor, darunter CBDA (Cannabidiol-Säure). Die Wissenschaftler schrieben, dass «CBDA ein therapeutisches Potenzial bei der Aufhebung der Krebszell-Wanderung besitzt, inklusive bei aggressiven Brustkrebsarten».
Institut für Molekulare Biologie, Daiichi Universität für Pharmazie, Fukuoka, Japan. → Link zur Studie

Studie: Cannabinoide können die Lebensfähigkeit von Zellen bei Darmkrebs verringern

(2018). Thema: CBD; THC; Darmkrebs; synthetische Cannabinoide. (Synthetische Cannabinoide sind Substanzen, die ähnlich wie THC und ähnliche Wirkstoffe aus Cannabis an Cannabinoid-Rezeptoren wirken (Cannabinoid-Rezeptor-Agonisten). Das diese synthetischen CBD und THC Cannabinoide, dementsprechend schlechter wirksam abschneiden, ist logisch und nachvollziehbar. Nicht anders wäre es mit synthetischen Tomaten, Erdbeeren, etc. Merkte man den Unterschied zur natürlichen Tomate oder Erdbeere nicht selbst auch, der Körper merkte den Schwindel wohl.).

Forscher untersuchten 370 Cannabinoid-artige Verbindungen auf ihre krebsbekämpfenden Wirkungen gegen Darmkrebs. Sie fanden 10 Verbindungen, die die Lebensfähigkeit dieser Krebszellen reduzieren konnten. THC oder CBD waren entweder wirkungslos oder sehr viel weniger mächtig und nur teilweise wirksam.
Abteilung für Pharmakologie, Pennsylvania State University College of Medicine, Hershey, USA. → Link zur Studie

Studie: Cannabidiol (CBD) bindet an weitere Rezeptoren – Wirkung gegen Krebs und Unfruchtbarkeit

(2018). Forschung zeigt, dass CBD (Cannabidiol) ein inverser Agonist am GPR3, GPR6 und GPR12 ist. Wie bekannte Cannabisrezeptoren (CB1 und CB2) gehören sie zur Gruppe der G Protein-gekoppelten Rezeptoren. Die Autoren schrieben, dass diese Entdeckung diese Rezeptoren „als mögliche potentielle molekulare Ziele für CBD unterstreicht, neue Wirkmechanismen liefert und die therapeutische Verwendung von CBD für Erkrankungen wie Morbus AlzheimerMorbus ParkinsonKrebs und Unfruchtbarkeit nahelegt“.
Medizinische Fakultät, Universität von Louisville, USA. → Link zur Studie

* * *

Zum Cannabinoid CBD gab es mit Stand 2017 etwa 25 klinische Studien; nichtklinische Studien etwa 50. Insgesamt also etwa 75 Studien zum Cannabinoid CBD. Seit 2017 bis heute hat sich aber etwas bewegt und die Forschungsergebnisse/Studien zu CBD und/oder THC werden mehr. Am CBD und der Mehrheit der Cannabinoide wird meiner Meinung zu wenig geforscht und es gibt auf wenig eine klare Antwort. Man eiert umher, bleibt größtenteils vage und unbestimmt. Weil kein Interesse daran besteht, am Ast, an dem man sitzt, zu sägen (Umsatzeinbußen der Pharmaindustrie).

Ähnlich ist es damit: Seit gut 30 Jahren sammelt man Spenden und holt sich Milliarden vom Staat an Forschungsgeldern und privaten Zuwendungen, um endlich zu finden, was den Krebs besiegt. Die Krux ist, würde man fündig werden, wäre die eigene Geldkanäle verstopft. Das «Krebsmilliarden-Sammelsystem» ist vergleichbar einem System unbewachter offener Banken, mit geöffneten Tresoren. Wer dagegenhaltend argumentierte, das sei eine perfide Verschwörungstheorie, erklärte damit, dass Menschen bei unbewachten offenen Banken und Tresoren nicht zugreifen. Er widerlegte sich, weil er daran ja selbst nicht glaubt. Glaubte er aber daran, ist er nicht ernst zu nehmen. Deshalb ist vorhersagbar, es werden weitere Jahrzehnte vergehen und es wird nichts – den Krebs Besiegendes – gefunden werden. Denn es wurde schamlos verdient, an der Schaffung des Zustandes, der Krebs massenweise hervorruft (Öffnung der Banken), und es wird grenzenlos verdient an den Trägern von Krebs, sowie an der angeblichen Wiederherstellung der Umwelt und der Gesundheit der Menschen (Öffnung der Tresore). Detto Alzheimer, Demenz, ADHS, Parkinson, Autismus, Morbus Crohn, Fibromyalgie, Multipler Sklerose … «Und die neue, viel teurere Generation von Medikamenten wirkt zwar lebensverlängernd, aber auch sie verspricht Heilung höchstens in Ausnahmefällen. Damit wird Krebs zunehmend zu einer chronischen Erkrankung.» Zitat aus „Krebstherapie: Was ein Tag länger leben kostet“, Handelszeitung, 28.06.2014, Autor Martin Vetterli. Hier der Link.

– Jene Konstrukteure, die herausfanden, was man zur Herbeiführung solcher Unmenschlichkeiten wie Krebs, Alzheimer, Demenz, Autismus, ADHS, … einsetzen muss, wissen genau, was dagegenwirkt. (Zum Beispiel Hanf (!), weiters die Blüten und Blätter des einjährigen Beifußes (Artemisia annua) und vieles andere Natürliche mehr). Wer nun meint, „Das sei aber nun zuviel des Unsinns“, wird sich schwer tun, was ja in wissenschaftlich Studien selbst oft angeführt wird, lautend etwa so: Man induzierte (hervorrief) in den Mäusen, Ratten, … im Tierversuch: Alzheimer, Demenz, Stress, Autismus, Parkinson, AIDS und tausenderlei von diesen abartigen Quälereien mehr. Auch wir Menschen gehören der Gattung Säugetiere an. So wäre es also nur eine Kleines, selbiges vorab am Menschen und auch weltweit hervorzurufen. Aus heiterem Himmel ist all solches die letzten 50 Jahre nicht auf uns herabgefallen. Das wäre ja gerade so: Frau Holle macht für uns den Schnee und nicht die Schneekanonen den Kunstschnee.

Bereits 1981 schätzte der Wissenschaftler Raphael Mechoulam, dass Marihuana im Falle einer Legalisierung augenblicklich 10-20% aller Medikamente ersetzen würde, längerfristig könnten 40-50% aller Medikamente Hanf-Inhaltsstoffe enthalten.

CBD gegen Krebs, Schmerzen, psychische Erkrankungen

In diesem Video aus November 2018, erklärt Ergotherapeut Ingmar Bieda, von SportsGeist Heilbronn sehr gut einige Zusammenhänge, Wirkweisen und Anwendungen zu CBD anhand der Ergebnisse von Studien.

Weitere Studien zu Krebs.

Studie: Der HER2-Rezeptor bei Brustkrebs interagiert mit dem CNR2-Rezeptor

(2019) HER2-positiver Brustkrebs ist oft schwer zu behandeln. Forscher zeigen, dass der HER2-Rezeptor in Brustkrebszellen physikalisch mit dem Cannabinoid-2-Rezeptor (CNR2) interagiert. Sie legen nahe, dass ihre Ergebnisse diese Rezeptoren als mögliche Ziele für Krebsbehandlungen definieren.
Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie, Complutense-Universität, Madrid, Spanien. → Link zur Studie

Studie: Cannabinoide könnten nützlich sein bei Leberkrebs

(2013) Zwei Cannabinoide, die an den CNR1-Rezeptor (ACEA) oder an den CNR2-Rezeptor (CB65) binden, reduzieren die Vermehrung und die Lebensfähigkeit von Krebszellen der Leber. Die Autoren schrieben: «Diese Daten legen nahe, dass ACEA und CB65 eine Option für eine neue Behandlung des hepatozellulären Krebses darstellen.»
Fakultät für Pharmazie und pharmazeutische Wissenschaften, medizinische Fakultät der Universität Teheran, Iran. →  Link zur Studie

Der Ausgewogenheit wegen zum Thema Krebs stelle ich noch diese Zusatzinformation hier her:

Beifuß – ein altes Heilkraut bekämpft Krebs

Ich möchte den Lesern mitteilen, dass es neben der Hanfpflanze auch die hierzulande bekannte Heilpflanze Beifuß (Artemisia annua) gibt, dessen Blätter und Blüten den Wirkstoff  Artemisinin enthalten, der hervorragendes gegen Krebs leistet. „Diese Pflanze zerstört 98 % der Krebszellen in nur 16 Stunden„, so lautet der Titel des Artikels.

Weiter:  Wirkstoffe wie Artemisinin binden „die Eisenteilchen und schleusen sie in das Zellinnere. Krebszellen werden mit so viel Eisen wie möglich vollgepumpt. Gibt man Artemisinin, wird die gleiche Reaktion wie bei Malaria in Gang gesetzt, es kommt zur massiven Freisetzung von Sauerstoffradiakalen in der Krebszelle, so dass dies zu ihrem Untergang führt: sie werden vernichtet.

Bestätigt wurden diese Befunde an Brustkrebszellkulturen. Acht Stunden nach Exposition gegen Artemisinin waren 75 Prozent der Zellen vernichtet, nach 16 Stunden lebten so gut wie keine mehr. Noch beeindruckender waren Tests mit Leukämiezellen. Diese waren bereits nach acht Stunden völlig zerstört.

Diesen Top-Artikel der Zeitschrift Der Wächter kann man hier nachlesen.

Ebenso den Beifuß betreffend, berichtet Thomas Efferth vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg,  zum Thema Krebsbekämpfung, in der taz, über „Das Dynamit aus dem Beifuß„.  Ebenfalls ein Spitzenartikel zum Lesen. Zum Artikel geht es hier.

Weitere Beiträge findet man auch hier: Fragen und Antworten zu CBD-Öl

CBD-ÖL bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung und tritt verstärkt ab dem 60. Lebensjahr auf. Unter «neurodegenerative Erkrankung» fasst man eine Reihe von Erkrankungen zusammen, die die Nervenzellen im menschlichen Gehirn betreffen. Sie bedingen eine fortschreitende Degeneration sowie den Tod der Nervenzellen. Es kommt dabei zu einem Mangel am Botenstoff Dopamin. Morbus Parkinson ist (noch) nicht heilbar. Es ist aber therapeutisch möglich, die Symptome signifikant zu verbessern. Parkinson wird verursacht durch ein Absterben von Nervenzellen im Gehirn. Folge: Es treten Probleme mit der Bewegungskoordination und den mentalen Fähigkeiten auf. Männer sind von Parkinson mehr betroffen, als Frauen.

Die Ursachen die zu Parkinson führen sind unbekannt, oder werden nicht bekanntgegeben. Es gibt aber auch Forschung, die die Ursachen und die Verknüpfungen, die Morbus Parkinson hervorrufen, aufspüren. Einer der federführenden Forscher dabei ist Prof. Dr. med. Heinz Reichmann aus Dresden.

Im Artikel „Parkinson-Experte wird japanisches Ehrenmitglied“ vom 06.08.2014, berichtet Leben-mit-Parkinson.de:

„Neue Therapieansätze für Parkinson finden und etablieren – eine Herausforderung, der sich die neurologische Forschung weltweit mit großem Elan stellt. Prof. Reichmann und sein Team konnten beispielsweise aufzeigen, dass es offenbar mehr Parkinson-Betroffene in ländlichen Regionen gibt. Insektizide wie Rotenon oder ähnlich wirkende Giftstoffe könnten eine Ursache sein. Den Wissenschaftlern ist es schon gelungen, am Tiermodell einen Zusammenhang nachzuweisen. Eine wichtige Erkenntnis, die  möglicherweise maßgeblich die Behandlungsmethoden beim Menschen beeinflussen könnte.“

Der Krankheitsverlauf bei Morbus Parkinson gliedert sich in drei Phasen. Gerade in den ersten beiden Phasen, wo Muskelsteifheit, Muskelkrämpfe, Verspannungen, … auftreten, hilft CBD zweifelsfrei entspannend, entkrampfend.

Das Endocannabinoid-System sitzt im Gehirn. CBD gelangt ungehindert ins Gehirn (Blut-Hirn-Schranke). Es liegt also nahe, CBD hilft, wie bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen auch, ebenso bei Morbus Parkinson. Soweit bekannt, bedarf es hierzu aber einer höheren, etwa 300 mg Tagesdosis und mehr, um Wirkungen hervorzubringen.

Nun zu einer Studie, durchgeführt mit Menschen mir Morbus Parkinson, vor wenigen Tagen, Februar 2020.

Studie: CBD reduziert Angst und stressbedingtes Zittern bei Patienten mit Parkinson-Krankheit

(Februar 2020). Cannabidiol (CBD), eines der wichtigsten Cannabinoide der Hanfpflanze, wirkt neben vielem anderen, auch angstlösend. Jedoch wurde bisher keine Studie mit Menschen mit Parkinson durchgeführt, die die Wirkung von CBD, hinsichtlich Angst und Stress untersuchte. Es war es also an der Zeit, eine solche Studie durchzuführen. Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen einer Tagesdosis von 300 mg CBD auf den Einfluss von Angst, unkontrolliertes Zittern, Muskelanspannungen und Feinmotorik, zu evaluieren. Der Stress wurde in den Probanden hervorgerufen, durch einen simulierten, öffentlichen Sprechtest. An der Studie nahmen 24 Probanden mit Morbus Parkinson teil. Wobei zwölf Probanden, CBD erhielten, die anderen zwölf ein Placebo, also kein CBD.

Ergebnis: Die Einzeldosis von 300 mg CBD, reduzierten signifikant Angst und Zittern jener Teilnehmer, welche CBD erhalten haben. Während des Tests wurden bei allen Teilnehmern folgende Daten erhoben: Herzfrequenz, systemischer Blutdruck und Tremor-Häufigkeit.

Die Studie wurde durchgeführt von der Abteilung für Gerontologie, Bundesuniversität São Carlos, Brasilien. → Link zur Studie.

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Morbus Parkinson und Nikotin?


«Alle Neurologen wissen, dass Raucher keinen Morbus Parkinson bekommen. Da Rauchen ein Tabuthema ist, scheuen sich Neurologen offenbar davor, Nikotin als Medikament in Erwägung zu ziehen. Erfreulicherweise läuft seit über einem Jahr an der Neurologischen Uni-Klinik in Leipzig eine Placebo-kontrollierte Doppelblindstudie mit einem Nikotinpflaster!»
Univ. Prof. Dr. Reinhart Jarisch, Dermatologie und Venerologie, Wien, (11. Dezember 2017)

Quelle, (dortselbst runterscrollen bis zu den Kommentaren).

Morbus Parkinson und Koffein?

Waren wir bei Nikotin, so ist es nicht weit zum Koffein. Darüber, dass Nikotin Morbus Parkinson entgegen wirke, wissen man zwar, jedoch „gut erzogen“ spricht man  nicht darüber. Koffein gibt ebenfalls sein Bestes und wirkt Morbus Parkinson entgegen. Das zeigte eine japanische Studie aus dem Jahr 2018. Die Forschergruppe untersuchte 108 Parkinson-Betroffene sowie 31 Gesunde und stellte fest, dass die Serumspiegel von Koffein und seinen elf Stoffwechselzwischenprodukten bei Parkinson-Patienten, gegenüber nicht an Parkinson Erkrankten, beträchtlich niedriger waren. Man fand also einen Biomarker. Biomarker sind gleichsam molekulare „Flüsterer“, die innerkörperliche Zusammenhänge über das Blut, „ausplaudern“. Das „Flüstern“ wird aber zum „Rufen oder gar Schreien“, sind die Auffälligkeiten zwischen Gesunden und von einer Krankheit Betroffenen wie hier, derart signifikant. Solche „lauten“ Abweichungen/Missverhältnisse vorzufinden, erfreut Forscher und erleichtert es ihnen ungemein, weitere Forschungen treffsicher(er), aufgrund des „Ausgeplauderten“, anzustellen.

Die Studienteilnehmer tranken täglich etwa sechs Tassen Kaffee. Das entspricht etwa 110 mg Koffein, dem Körper zugeführt. – In Summe ergab die Studie beachtliche Hinweise, nämlich darauf: Viel guter Kaffee, reduziert die Eventualität, an Parkinson zu erkranken. (Zweifelsfrei dürfte Koffein bereits an Parkinson Erkrankten ebenfalls nützlich sein, und Koffein kann auch anders als durch Kaffeetrinken dem Organismus zugeführt werden.) → Zur Studie

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Placebo gegen Parkinson?

Ein «sehr teures» Scheinmedikament ist einem «preiswerten» signifikant überlegen, gemessen an der heilsamen Wirkung am Patienten. Erhält zum Beispiel ein von Parkinson Betroffener, ein billiges Placebo, verbessert sich sein Zustand kaum, bis überhaupt nicht. Bei einem «neuen und sehr teuren» Scheinmedikament, – extra angeschafft, für den Betroffenen –, sind die bessernden Wirkungen deutlich und messbar.

Natürlich wäre dieser Placeboeffekt ähnlich, bei jeder anderen lästigen Krankheit. Hier der Link, zum Artikel: «Placebo gegen Parkinson: Die Macht der positiven Gedanken»

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Studie: CBD könnte nützlich sein bei Morbus Parkinson und tardiver Dyskinesie

(2016). Tardive Dyskinesie resultiert aus einer Nebenwirkung von antipsychotischen Medikamenten. Diese Medikamente werden zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychischen Störungen eingesetzt. – Tardive Dyskinesie (TD) führt zu steifen, ruckartigen Bewegungen von Gesicht und Körper, die Menschen aufgrund der verabreichten Psychopharmaka nicht mehr kontrollieren können.
Die wiederholte Verabreichung von Reserpin an Nagetiere verursacht Beeinträchtigungen der Motorik, die von kognitiven Defiziten begleitet sind. Sie wurde als Modell sowohl für tardive Dyskinesie als auch für Morbus PARKINSON verwendet. CBD (0,5 und 5 mg/kg) schwächte die Zunahme des kataleptischen Verhaltens und der Mundbewegungen, die durch Reserpin induziert worden waren, bei Ratten ab. CBD (0,5 mg/kg) verbesserte auch die durch Reserpin induzierten Gedächtnisdefizite. Die Autoren schrieben, dass CBD nützlich für die „Pharmakotherapie von Morbus PARKINSON und tardiver Dyskinesie“ sein könne.
Klinik für Psychiatrie, Bundesuniversität von Sao Paulo, Brasilien. → Link zur Studie

Studie: Cannabis verbessert in einer offenen klinischen Studie Schmerzen und Bewegungen bei Patienten mit Morbus Parkinson

Studie aus 2017 Cannabiskonsum verbesserte Schmerzen und Bewegungen bei 20 Patienten mit Morbus Parkinson gemäß einer offenen Studie, die von Wissenschaftlern des Rabin-Medizinzentrums in Petach Tikva und der Sackler Fakultät für Medizin der Universität Tel Aviv (Israel) durchgeführt worden war. Die Symptome wurden vor und 30 Minuten nach der Cannabisinhalation sowie erneut nach langzeitiger Verwendung gemessen. Die Bewegungsfunktionen wurden mit der Unified PD Messskala (UPDRS) und Schmerzen mit dem Pain Rating Index (PRI) und einer visuellen Analogskala (VAS) beurteilt.

Es gab eine signifikante Verbesserung 30 Minuten nach dem Cannabiskonsum im Vergleich zu den Ausgangswerten für die durchschnittlichen Bewegungswerte (30,4 gegenüber 38,1), für die Schmerzen nach dem PR I (9,7 gegenüber 27) und die Schmerzen nach dem VAS-Wert (3,6 gegenüber 6,4). Die Autoren folgerten, dass Cannabis „die Werte für Bewegungen und Schmerzsymptome bei PD-Patienten verbesserte“. Sie schrieben, dass „periphere und zentrale Leitungsbahnen vermutlich durch Cannabis beeinflusst werden“. → Link zur Studie

Ebenfalls zu Morbus Parkinson. Dr. Gerschlager bringt zwar nicht implizit zu CBD-Öl etwas, dagegen bringt er bestens Interessantes und Zusammenhänge zu den möglichen Ansätzen, Morbus Parkinson für die Betroffenen besser erträglich zu machen. Deshalb stelle ich dieses Video hier vor.

Video: Morbus Parkinson: Therapiemöglichkeiten

Sollte das Video am Bildschirm nicht aufscheinen, hier geht es zum Video.

CBD-Öl bei Fibromyalgie?

Weint jemandes Kind tagelang und lässt sich weder ein Grund, noch eine Ursache ermitteln, so ist dass die Hölle, durch die Eltern gehen. Beklagt das Kind Schmerzen, zeigt auf immer andere Körperstellen, dann irgendwann wieder auf bereits schon früher gezeigte Stellen, so ist das auch für medizinische Fachkräfte ein Albtraum. Das Kind bekommt die unterschiedlichsten Medikamente. Es weint. «Papa, mir tut alles so weh. Ich habe Schmerzen. Kannst Du mir nicht helfen? Was ist das denn? Ich habe doch gar nichts gemacht?»

Das Kind weint nun schon Monate, hat Schmerzen. Die Eltern zweifeln, ob es nun nicht schon die Medikamente seien, oder Falschmedikation sei, die alles noch verschlimmern, aber nichts bessern. Die ungezählten Fachkräfte, Neurologen, Psychologen, Internisten, HNO-Ärzte, Kardiologen, Virologen, … finden keine Ursache. Das Kind sei dem Grunde nach organisch gesund. Kein bildgebendes Verfahren, kein Blutbefund, keine Messung zeigt etwas Auffälliges. Nichts. Aber das Kind weint. «Mama, hört das wieder einmal auf?» – «Ja, Kind! Du bist so tapfer!», sagt die Mutter und drückt es rasch an sich, damit das Kind, der Mutter Tränen nicht sieht. «Mama, ich bin so müde.»

Das Kind weint nun schon Jahre. Schmerzen überall. Mal oben, mal unten, mal links und mal rechts, innen und außen.

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In dieser Kurzdarstellung war das dargestellte Kind, in Wirklichkeit der Körper eines Menschen, der unter Fibromyalgie leidet. Vater und Mutter standen für den Geist und die Seele des an Fibromyalgie Leidenden.

Wer sich vorstellen kann, dass der Körper eines Menschen weint, ohne ersichtlichen Grund, der ahnt leise, wie Fibromyalgie, sich anfühlen könnte. „Der ganze Körper weint.“ Wie ist das? Wie muss das sein? – Empfinden können das wohl nur jene, die selbst unter Fibromyalgie leiden.  Vergleichbar etwa damit: Berichtet die Frau ihrem Ehemann, wie sie die Geburt ihres gemeinsamen Kindes durchlebte, durchspürte, so wird der Ehemann (ich hoffe er war dabei, an der Seite seiner Frau) zwar empathisch nachvollziehen können, wovon seine Herzallerliebste spricht, aber kennen wird er solches Erleben zeitlebens nie.

Ich leite nun über zu Karl Dieber, selbst Betroffener von Fibromyalgie, dem Gründer der Selbsthilfegruppe „Fibromyalgie in Graz“. Herr Dieber spricht in diesem 7 Minuten Beitrag über Fibromyalgie und was man als Betroffener dagegen unternehmen kann. Aber Herr Dieber macht das in einer Art und Weise, mit Elan, Esprit und Ausstrahlung, die seinesgleichen sucht!

 

Das Wort Fibromyalgie kommt aus dem Griechischen. Es setzt sich zusammen aus: Fibra (Faser), Mys (Muskel), Algos (Muskel), bezeichnet also einen Faser-Muskel-Schmerz. Um die Symptome der Fibromyalgie einzudeutschen, sie besser zu kennzeichen, sagt man auch „generalisiertes Weichteilrheuma„. Die Bezeichnung Fibromyalgie gibt es seit etwa 100 Jahren. Davor wurde sie als Neurose betrachtet, genannt „Neurasthenie“, mit den Auffäligkeiten wie: Reizbarkeit, Depression, Konzentrationsunvermögen und mangelnder Fähigkeit, Freude zu empfinden, … Folglich wurden diese Auffälligkeiten den Fachgebieten Neurologie, Psychiatrie, Psychologie zugeordnet. Die Begrenztheit im Verbund mit der Engstirnigkeit und auch der Arroganz der damaligen medizinischen Fachwelt, hinsichtlich Symptome und Krankheiten, ließ nur zweierlei zu: Was nicht organischen Ursprungs war, musste folglich psychischen Ausflusses sein.  (Man kann sich gut vorstellen, dass es wohl besser gewesen war, wenn irgend möglich, nicht in die Hände dieser „Zünfte“ gefallen zu sein.)

Jedes Menschenkind ist Kind seiner Zeit und seiner Umgebung; es unterliegt dem Zeitgeist. Wie die Mode, wie die Interessen ist der Zeitgeist. Dass ein Mensch so wird, wie er alsdann denkt und handelt, etwa als Arzt zugunsten oder zum Schaden der Patienten, liegt ja vorrangig an seiner Ausbildung, sowie seinem persönlichen Forscherdrang, seiner Gerechtigkeitsliebe uvm.  Die Ausbildung, seien es nun Volks- oder Hauptschüler, oder Ärzte, Historiker, Biologen… ist der zentrale und gerne modulierte Punkt, der Interessen von Lobbyisten, Geschichtsfälschern, oder auch den Wahrheitsliebenden, – wohin nämlich die gebildete oder eingebildete Reise weiter gehen soll. Ein Interessenskonflikt aber kein Wissenskonflikt. Diese Damen und Herren verfügen nämlich darüber: Was, wie und woran die nächste Generation woran denken, was empfinden, wie handeln soll. Wer an den Rädchen der Ausbildung dreht, wie an einem Mischpult, kann Töne und Frequenzen ausblenden, andere z. B. gar nicht vorhandene, künstlich erzeugte, einblenden. Er sitzt als „Wasserwächter“ an der Quelle des natürlichen „Süßwassers“, könnte vorab Ingredienzien dem Naturwasser entfernen, vollsynthetisches Zeug beifügen und den Menschen glauben machen, so schmeckt und ist nun einmal quellfrisches, natürliches „Süßwasser“. Punkt. Dem ist so, und man habe es zu trinken. Punkt. (Ob jemand Arzt, Historiker, Biologe sei, besagt nicht, dass er weiß was er tut, denn er tut nur, wonach er ausgebildet wurde. Und das war im Nachhinein betrachtet, oftmals falsch. Und oftmals falsch war es auch, entfernte man interessensgezielt Wissen, das unsere Vorfahren weltweit schon besaßen. Die Nutznießer bestimmen die Ausbildung, die Lehre.) Max Planck dazu: „Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen. – Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen!“

Bis heute hat sich zufolge neuer Erkenntnisse und geänderter Denkweise auch betreffend der Fibromyalgie-Symptome Vieles gebessert und geändert. Zumindest ist es kein (ausschließliches) Fachgebiet mehr der Neurologie, Psychiatrie oder Psychologie. Jedoch war es bis dato kein Ausbildungspunkt der schulmedizinisch Gebildeten, z. B. die Heilkraft und Wirkungen der Cannabinoide, die schon längst bekannt waren und es sind, in deren Ausbildungsplan mit einzufügen. Wurde/wird also am Mischpult ausgeblendet. Motto: So etwas habe es nicht zu geben, ergo gibt es so etwas nicht. Die Hanfpflanze als Ganzes und ihre Inhaltsstoffe im Einzelnen sind Scharlatanerie, Magie, Chimäre und keine Wissenschaft. Punkt.

Dabei ist es doch oft gespiegelt. Die schulmedizinische Ausbildung in Vielem, gleicht: Scharlatanerie, Magie, Chimäre und ist in Vielem nicht Wissenschaft. Fakt; also genau das, was den Wahrheitsliebenden, den den Plan Durchschauenden aus nachvollziehbaren Interessen, an den Kopf geworfen wird.

Heute weiß man, dass der Mensch, – eigentlich seine Regelsysteme – auf körperlichen und seelischen Druck empfindlich(st) reagiert. Werden die unterschiedlichen Regelsysteme über Gebühr fortgesetzt „gefoltert, gewürgt, erdrosselt“ sind die Auswirkungen daraus, so verrückt wie die Einwirkungen dazu waren. Fibromyalgie zeigt mal die Symptome von rheumatischen und anderen Gelenkerkrankungen mal von Infektionen. Man nannte Fibromyalgie deshalb früher auch: Chamäleon-Krankheit. Fibromyalgie wechselt die Symptome, wie das Chamäleon die Farben.

Weil Fibromyalgie sehr viele Symptome eigentlich anderer Krankheiten anzeigt, annimmt, deshalb ist es schwierig, sowohl für Mediziner sowie für Betroffene, bis die Betroffenen endlich die Diagnose Fibromyalgie ausgestellt bekommen. Wieso endlich? Wer denn erfreut sich einer Krankheit? – Der Weg bis zur Diagnose Fibromyalgie gleicht einem mittelalterlichen Spießrutenlauf oder dem altertümlichen „von Pontius zu Pilatus“.  Ganz schlimm aber, ist dem Menschen: Ungewissheit. Ein vermisster Lebenspartner, die Ungewissheit über  das vermisste Kind, die Ungewissheit eines unschuldig Verurteilten, wird es lebenslang, Freispruch oder die Todesstrafe?; oder die Ungewissheit eines Menschen, der an etwas Erkrankte. „Ja, – und woran?“ Je weiter dieses Woran sich entfernt, die Ungewissheit anspannend zunimmt, desto schlimmer wird das Leid. (Dass man zwischendurch zum notorischen Simulanten und hinter vorgehaltener Hand, flüsternd zum „Spinner“, zum „Neurotiker“ stigmatisiert wird, schmerzt einem schon gar nicht mehr.) Endlich erhält man neuerlich eine Diagnose: „Dies und Das“. Man fühlt sich gespannt erleichtert. Endlich kann man sich nun auf „Dies und das“ mental und medikamentös einstellen. Krankheit hin, Krankheit her. – Leider nein. Das war wiederum eine Fehldiagnose. Weitersuchen.

Die Wissenschafter sind (beinahe) durchgehend darin einig: Fibromyalgie ist verursacht durch körperlichen und psychischen Stress. Stress von Außen, wie Gegendruck von Innen. Dem Menschen Stress zuzuteilen, das geht gewaltlos, schleichend, subtil. Geldmangel erzeugt Stress. Lieblosigkeit erzeugt Stress. Knappheit erzeugt Stress. Künstlich erzeugte, unechte Knappheit erst recht. Ein unterwandertes Parlament, eine korrumpierte Regierung, macht krank, schafft Leid anderen, erzeugt Stress denen, die vezweifelt-hoffnungsvoll wählten. Stimmabgabe bei politischen Wahlen ohne Besserung erzeugt Stress. Wut darüber erzeugt Stress. Unnütze Worte von Geliebten sowie einem persönlich Unbedeutsamen erzeugen Stress. Gekürztes Hartz-IV, Preissteigerung bei Lohnminderung erzeugen Stress. Staatlicher Entzug natürlicher Heilmittel (z. B. aus der Hanfpflanze) fördert Schmerzen, Qualen. Qualen zeugen Stress. Scheidungen erzeugen Stress am Fließband, (hierzu lädt die Scheidungsindustrie bei ihren halbjährlichen Scheidungsmessen zum Veitstanz). Unbezahlte Erlagscheine und Rechnungen erzeugen Druck. Kind(er) ohne Mutter zu Hause erzeugt beiden Stress. Medien erzeugen Stress und fortgesetzte Sucht, nach mehr. Denaturierte Nahrung erzeugt Mangel. Mangel erzeugt Stress. Ungewissheit erzeugt Stress. … (Die Liste könnte beinahe endlos, fortgesetzt werden.) –

Ich sagte: Dem Menschen Stress zuzuteilen, – das geht gewaltlos, schleichend, subtil. – Kommt aber Gewalt, gewaltlos daher, sind Körper Geist und Seele, samt allen ihren Regelwerken perplex, überfordert, stellen ihre Arbeit fast ein. Notbetrieb. Senden Auge, Ohr, Nase, Geschmack, Haut keinerlei Gefahr, melden als Dauersignal, „Es ist nichts. Es ist nichts.“, und das Schmerzsystem dröhnt zeitgleich: „Achtung, da ist etwas! Achtung, da ist etwas!“, dann kommen selbst die Zentrale Gehirn und das Immunsystem nicht mehr zurande, selbst wahrnehmend, da stimmt doch etwas nicht. „Streiten“ Gehirn und Immunsystem, geht das Immunsystem eigene Wege, es wird autoimmun. Das macht die Sache um nichts besser, aber nochmals schlechter. Und fatal hinzu: Jene medizinischen Fachkräfte, die sich redlichst bemühen, die Fibromyalgie und viele andere Krankheiten in den Mitmenschen bekämpfen zu helfen, „verbrennen“ selbst in Beruf und in Privat wie im „Hexenverbrennungsfeuer“ eines Mittelalters, nur eben neuzeitlich: ohne Feuer, ohne Schreie, ohne Brandgeruch. – (Wohin, bist du entführt, Menschenkind?)

Also absichtlich Stress-Druck-Gift dem Menschen einzuflößen, funktioniert tagsüber und im Schlaf, friedlich, leise, schleichend, – ohne dass die Menschen es adressiert merken. (Ohne Angabe des Absenders, ohne Angabe des Empfängers, aber im eigenen Postkasten seiend). Hat man in den oben angeführten Stressbeispielen irgendwo Pistolen, Messer, schlagende Väter, Schreie, Blut, Feuer, Eis, niederknüppelnde Polizisten, feindliche Truppen sich nähern, oder Bomber am Nachhimmel, … gesehen, gehört, vernommen? – Ne. Da ist nichts. Nichts Wahrnehmbares, nichts Greifbares, nichts Angreifbares. Aus seiner Balance, aus seiner Bahn geworfen, den Boden unter den Füßen verloren, seiner vertrauten Erde beklaut, geht gleichsam der Mensch völlig verzweifelt „am Meer spazieren“. –  Ungewissheit in allem, außer der einzigen Gewissheit: man leidet. Körper, Geist und Seele weinen. Man lebt nicht, man siecht gedrückt dahin. Keine Änderung in Sicht. Wüsste man wenigstens Namen, kennte man wenigstens Gesichter, das befreite wenigstens schon von der unerträglichen UNGEWISSHEIT. Wer, was steuert, bedroht die Menschen, betrügt und ruiniert seine gottgeschaffenen Regelwerke? (Feindschwächung pur, betrachtete man die Menschen, als seine Feinde.) Natürlich gibt es einen Erzeuger und Nutznießer all solcher gesetzten Martyrien. Nur, er schreit nicht ins Megafon, meldet sich auch nicht via Medien,  – ergo: er kann es also nicht sein. –

Weil der Mensch im Hintergrund niemanden Verantwortlichen ausmachen, dazu keinen finden kann, erfindet er sich Ersatzverantwortliche im Vordergrund, dadurch sich selbst bestätigend, dass er doch nicht verrückt sei. Beispiel: Eine Mutter und Ehefrau meint nach vielen stressvoll schmerzenden Jahren und langem verzweifelndem darüber Nachgrübeln: Ihr Mann sei schuld an all dem, was sie fortwährend schmerzt. Der Mann entgegnet, er habe sie nie geschlagen, nie betrogen, war immer arbeitsam, habe kein Geld versoffen, verspielt, verhurt; er habe sie nie zu irgendeiner Firma geschickt, um zu arbeiten, – er habe sie und die Kinder immer geliebt. (Gehen wir davon aus, beides ist stimmig. Des Mannes Darlegung ebenso wie das schmerzvolle Empfinden der Ehefrau und Mutter.)

Streiten Mann und Frau infolge Schmerzen und Qualen, die sie niemandem konkret zuordnen können, ist das Kind, sind die Kinder die Leidtragenden, ersten Ranges. Streiten Geist und Seele infolge Schmerzen und Qualen, die sie nicht konkret zuordnen können, ist der Körper der Leidtragende, ersten Ranges. Zweitrangig leiden Geist und Seele selbst. Fibromyalgie entzündet, angeheizt und entfacht von subtilem, gewaltlosem Stress, ist meines Erachtens eine faule Frucht, ein gelegtes Kuckucksei. Niemand sagt es, es reicht schon brütet man es aus. Die Auswirkungen weltweit sind verheerend. STRESS und seine Folgen wirken pandemisch. (Die Zentralen der Menschen, die Gehirne einigten sich bei einem ihrer „Kongresse“, zum folgenden Schlussbericht: Weil es ohnehin alle in sich tragen, bereits ausgebrochen oder latent, und Fibromyalgie eine zwar unscharfe aber gutartige Erkrankung sei, woran niemand verstirbt, deshalb sind wir zu folgendem Schluss gelangt: „Da ist nichts! Weitermachen! Das wird schon wieder! – Wir arbeiten daran!“.)

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Was kann CBD-Öl gegen Fibromyalgie leisten? Die Inhaltsstoffe der Hanfpflanze sind wie geschaffen dieser Palette an Symptomen zu Leibe zu rücken. Warum? Ich liste dazu die vielfältigen Symptome auf:

  • Muskelschmerz, Gelenkschmerz, Erschöpftheit, Benommenheit, Ruhelosigkeit-Rastlosigkeit, Konzentrationsstörung, Kopfschmerz, unvermögende Merkfähigkeit, depressive Verstimmung, Erbrechensgefühl, Nervosität, …

Es ist dasselbe Ergebnis, wie bei der Fragebeantwortung Warum hilft CBD bei Schmerzen?  (auf dieser Seite, etwas weiter oben).

Nervensystem und Endocannabinoidsystem kommunizieren zum Wohlbefinden des Menschen. Das Endocannabinoid-System moduliert das körpereigene Opoid-System und kommuniziert mit diesem. Entweder kraft der vorhandenen Endocannabinoide oder nur unzureichend, wegen der ihm nicht vorliegenden Cannabinoide. Weil das Endocannabinoid-System mit dem Nervensystem auf Augenhöhe steht, Störungen des Nervensystems sogar repariert, und zum körpereigenen Opiat-System Zutritt hat, ist es an der Quelle der Schmerzoperatoren und Schmerzsensoren, -rezeptoren … kann deshalb viel zum Wohlbefinden des Menschen schaffen, anordnen oder in die Wege leiten.

Weiters können Menschen von Millionen Giften umgeben, die vergiftet sind und deren Entzündungsherde durch weitere schwerste Körpergifte misshandelt werden (denn von behandeln kann keine Rede sein), sich überlegen, wann und ob sie einmal oder mehrmals einem MRT unterzogen waren. Das Kontrastmittel, dass überwiegend dazu eingesetzt wird ist hochgiftig, nein höchstgiftig. Man wusste dies von Anfang an, aber was sollst, BIG-Pharma kauft und überrumpelt alles, – Gesetze, Menschenrechte, Politiker, … – geht es ums nachhaltige Quälen von Menschen weltweit. Alles was hochgiftig ist, ist en vogue in der Medizin.

Ich stelle diesen Artikel, deshalb hierher, weil Menschen auf der Ursache ihrer sie quälenden Symptome, zu gerne von Medizin und Medien in die Irre und bis zur Irre geführt werden. (Als wäre das ein mords Spaß.) Es könnte also sein, dass immer mehr Menschen, die immer tiefer sehen können in den Krater der Korruption und Lüge, vielleicht erkennen, das dies oder das ein Mitauslöser ihrer status quo Symptome sein könnte. MRT ist ja heute gängiger Alltag, Tendenz steigend.

Zum Artikel: → Lebensgefahr durch das giftige MRT-Kontrastmittel Gadolinium!

Hier ein Top-Beitrag von Univ.-Prof. i.R. Dr.phil. Sepp Porta, zum Thema Stress – Stressbewältigung. Dr. Porta beschäftigt sich mit angewandter Stressforschung. In einem Interview mit CredoWeb spricht er über die oft missverstandene Definition von Stress, körperliche Stoffwechselreaktionen und zukunftsgerichtete Überkompensationen als Reaktion auf bewältigbare Situationen. Welche Faktoren lösen Stress aus? Bei welchen ersten Zeichen sollte man Ruhepausen einplanen? Wieviel Stress hält der Mensch aus?

Sollte das Video nicht am Bildschirm aufscheinen, dann geht es hier → zum Beitrag.

Cannabigerol (CBG) wirksam gegen antibiotikaresistente Bakterien

Wohl viele der Fibromyalgie Betroffenen hatten, ehe ihre Fibromyalgie erkannt worden war, neben ungezählten anderen Medikamenten, Antibiotika erhalten. Die Erfolge waren entweder ungenügend, überhaupt ohne Erfolg oder erbrachten eine zunehmende Verschlechterung des Leidens.

Es gibt Bakterien, die Antibiotika wegen ihrer Unwirksamkeit „auslachen“, resistent sind oder binnen Kurzem resistent werden. Nun, das Lachen dürfte sich ausgelacht haben, sowohl für die Bakterien als auch den Antibiotika-Herstellern. Denn durch das in der Hanfpflanze natürlich vorkommende Cannabigerol (CBG), wird diesen Bakterien nebewirkungsfrei der Garaus macht. – Hier geht es zum Artikel, vom 3. Februar 2020 vom Magazin HighWay → Entdeckung: Cannabigerol (CBG) wirksam gegen antibiotikaresistente Bakterien

Fibromyalgie – Eine Krankheit mit vielen Facetten | Dr. Pinsger

Ein umfassender fachärztlicher Beitrag zur Fibromyalgie, der die Zusammenhänge sehr gut erklärt, von Dr. Martin Pinsger. Dauer 11 Minuten, vom November 2018.

Studie: Viele Patienten mit Fibromyalgie profitieren nach einer Umfrage von einer Behandlung mit Cannabis

Nach einer Umfrage unter 383 israelischen Patienten mit Fibromyalgie verwendeten 84 % Cannabis und 44 % hatten eine Lizenz für die medizinische Verwendung von Cannabis. Die mittlere monatliche Dosis betrug 31,4 g und 80 % rauchten es. Eine Schmerzlinderung wurde von 94 % der Cannabisnutzer angegeben, und 93 % berichteten von einer gebesserten Schlafqualität. Von den lizenzierten Cannabiskonsumenten kauften 55 % Cannabis über die medizinische Vorgabe hinaus auf dem Schwarzmarkt. Etwa zwei Drittel (64 %) arbeiteten Voll- oder Teilzeit, und 74 % gaben an, „wie üblich“ am Straßenverkehr teilzunehmen.
Krankenhaus und Medizinische Fakultät von Nazareth, Israel. →  Zur Studie

Wegen Lieferengpass: Patient baut ungestraft Cannabis an
Ein Patient aus Bayreuth, an Fibromyalgie und Borreliose leidend, erhält Cannabis gegen seine chronischen Schmerzen verschrieben, bekommt aber keines: „Liefer-Engpass“ (Künstliche Knappheit wird gerne erzeugt, damit Leid nicht abnimmt, aber die eigene Gewinne daraus zunehmen). Die zuständige Staatsanwalt leitet keine Strafverfolgung ein. Soweit bekannt, dürfte dies der erste Fall, sein „in dem der Lieferengpass als Begründung für die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens“ genannt wird. → Hier geht es zum Artikel.

CBD-Öl bei MS (Multipler Sklerose)?

Ich empfehle den gesamten Artikel „Fragen und Antworten: CBD-Öl in der Schmerztherapie​“ zu lesen. Das Thema Schmerz – Schmerzbewältigung, Therapieformen, … ist derart komplex, und das, was beispielsweise an neuen Erkenntnissen über Fibromyalgie, Parkinson und anderen stattfindet, ebenso auch bei Multipler Sklerose und umgekehrt gilt, gelten kann, im Zusammenhang gegebenenfalls auch für ein anderes Krankheitsbild. Allen oder zumindest den meisten dieser chronischen Schmerzkrankheiten ist gemeinsam: „Man wisse nicht, woher sie stammen, kommen. Man kenne die auslösenden Ursachen nicht.“ – Je mehr man in die Leid- und Schmerz-Materie eintaucht, desto mehr kommen einem Zweifel und erhascht man dazu immer auch Belege, dass man sehr wohl (mehr) wisse, aber nicht am „goldenen Ast“, an dem man sitzt, ernsthaft zu sägen bereit sei. Schmerzen hin, Schmerzen her. – Deshalb meine Empfehlung: Machen Sie sich selbst ein Bild im gesamten Artikel, prüfen Sie alles und behalten das, was gut ist, oder es sein könnte. Gehen Sie nicht davon aus, man will des Menschen Bestes. Betrachtet man dagegen der Menschen Geld, als der Menschen höchstes Gut, dann ist man natürlich, sehr wohl am „Besten“ des Menschen fortgesetzt interessiert.

Studie: MS-Patienten, die Cannabis einnahmen, konnten die Einnahme von Opioiden und Benzodiazepinen reduzieren

(2019). Laut einer retrospektiven Analyse der Krankenakten von 77 Patienten, bei denen eine Multiple Sklerose diagnostiziert worden war, erlaubte eine Behandlung mit Cannabis bei einem Drittel die Reduzierung der Einnahme anderer Medikamente, einschließlich Opioiden. Wissenschaftler des Dent Neurologic Institute Amherst in New York (USA) veröffentlichten ihre Studienergebnisse in der Zeitschrift Neurology.

Die von den Patienten empfundene subjektive Verbesserung war umfassend, wobei vor allem die Schmerzen (71 %), die Spastik (43 %) und der Schlaf (42 %) gebessert wurden. Darüber hinaus konnten 34 % der Patienten andere Medikamente, darunter Opioide, Stimulanzien und Benzodiazepine, reduzieren oder absetzen. Eine niedrige Abbruchrate (14 %) wurde beobachtet, am häufigsten aufgrund der Kosten (36 %) und mangelnder Wirksamkeit (36 %). → Link zur Studie

 

Studie: Multiple Sklerose: Die Aktivierung des Vanilloid-Rezeptors 1 (TRPV1) reduzierte die Entzündung in Mikrogliazellen

(2019). Die Aktivierung des Vanilloid-Typ-1-Rezeptors reduzierte die Freisetzung entzündungsfördernder Zytokine (Tumornekrosefaktor-Alpha und Interleukin-6). CBD stimuliert wie Capsaicin den Vanilloid-Rezeptor Typ1. Das Endo-Vanilloid-System sowie die Vanilloid-Rezeptoren (TRPV1, TRPV2) werden von CBD aktiviert/stimuliert. Der TRPV1-Rezeptor (Transient Receptor Potential Vanilloid 1) ist ein besonderes und vielseitiges Membranprotein in den Nervenzellen des zentralen und peripheren Nervensystems, das zur Familie der TRP-Ionenkanäle gehört. TRPV1 wurde erstmals 1997 beschrieben. – Die Autoren schrieben, dass ihre Ergebnisse darauf hindeuten, dass TRPV1 die zentrale Entzündung bei MS (Multiple Sklerose) durch Regulierung der Zytokinfreisetzung durch aktivierte Mikrogliazellen beeinflusst.
Abteilung für Neurologie und Neurorehabilitation, IRCCS Neuromed, Pozzilli, Italien. → Link zur Studie

Studie: CBD und CBD-Extrakte reduzieren Symptome in einem Tiermodell der Multiplen Sklerose

(2019). CBD (Cannabidiol) und ein CBD-Extrakt aus einer Cannabispflanze mit hohem CBD- und einem sehr geringen THC-Gehalt reduzierten Symptome von Mäusen mit EAE (Autoimmunenzephalomyelitis), ein Tiermodell für Multiple Sklerose.
Medizinische Fakultät Hadassah, Hebräische Universität von Jerusalem, Israel. → Link zur Studie

Studie: CBD zeigt entzündungshemmende Eigenschaften für Multiple Sklerose

(2018). In einem Mausmodell der multiplen Sklerose (EAE) verlangsamte der Einsatz von Cannabidiol (CBD) das Fortschreiten der Erkrankung, reduzierte die Infiltration durch bestimmte Immunzellen (T-Lymphozyten) in das zentrale Nervensystem und reduzierte die Spiegel entzündungsfördernder Zytokine (Interleukin-17, Interferon-Gamma). Die Behandlung mit CBD führte auch zu einer Zunahme der so genannten MDSC (myeloide Suppressorzellen), die die Vermehrung von T-Lymphozyten hemmen. Die Autoren folgerten, dass „diese Studien zum ersten Mal zeigen, dass eine CBD-Behandlung die EAE durch Induktion immunsuppressiver MDSC verbessern kann“.
Universität von South Carolina, medizinische Fakultät, Columbia, USA. →  Zur Studie

CBD-Öl bei Rheuma und Gelenkschmerzen?

Betreffend Rheuma ist auffallend, es gibt ab spätestens 2005 kaum/keine Studien mehr zu Rheuma mit Cannabinoiden. Das wirkt ein wenig sonderbar. Nur, bedenkt man, dass Rheuma eine beispiellos gewinnbringende Krankheit insbesondere in den Industrienationen ist, wird klar, man sei nicht bereit auch nur einen müden Penny für die heilenden Wirkweisen von Cannabinoiden dazu auszugeben.

Wie bereits hier im Blog gesagt, bei Frage 5 «Warum hilft CBD bei Schmerzen?», kann alles, was (chronisch)-entzündlich und Schmerz verursachend ist, durch Cannabinoide, bestens gelindert bis ausgeheilt werden. Nebenwirkungsfrei! Das trifft also auch genau und eben auf Rheuma zu.

Dabei gilt  es aber zu verstehen, wie CBD unter anderem wirkt. CBD wirkt vorrangig und hauptsächlich in der Hemmung der Entzündungsherde. THC wirkt dagegen direkt in der Bekämpfung des Schmerzes. Die Schmerzreduktion durch CBD erfolgt also indirekt durch Entzündungshemmung. Wird aber die Entzündung beseitigt/gelindert, weicht auch der Schmerz. Es gilt dem Grunde nach: CBD bekämpft die Ursache (Entzündung) und THC das Symptom (Schmerz). Die Kombination eines Öles von etwa 5%-15% THC und 85%-95% CBD wäre so gesehen optimaler, als 100% CBD Anteil.

Interessant erscheint mir der übergreifende Ansatz von Prim. Univ.-Prof. Dr. Ludwig Kramer in seinem Kurzartikel „Darm und Rheuma – die Schnittstellen„: «Der Darm ist eine wichtige Schnittstelle für Entzündungen im Körper – Darmerkrankungen und Darmbakterien können unter anderem als Trigger rheumatologischer Erkrankungen wirken. … Die Darmbarriere dürfte eine große Rolle spielen; ihre Schädigung durch den Einsatz nicht-steroidaler Rheumamedikamente wird in der Praxis oft nicht berücksichtigt.»

Mittlerweile sind bereits Kinder von Rheuma betroffen. Was zeigt, welch ein verantwortungsloses, Natur und Menschen verachtendes System hier und heute abgearbeitet wird. Auf Teufel komm raus. Solange aber an der Schadensverursachung und an den Folgen bestens verdient wird, anstatt die Verursacher zur Kasse zu zwingen und dingfest zu machen, wird keine Umkehrung eintreten.

Wäre ich Rheumabetroffener, würde ich mit täglich mindestens 150 mg CBD Vollspektrumöl beginnen. Sollte sich in nächster Zeit zu wenig Heilendes/Linderndes tun, würde ich auf täglich 300 mg Vollspektrumöl erhöhen. Selbstverständlich meinen Organismus zeitgleich dahingehend unterstützen, ihm nicht zusätzlich durch Big-Pharma „Giftbomben“ zu schädigen. Oft kann der Organismus erst richtig wieder in Schwung kommen, entlastet man ihn von den Drogen der Pharmazeutika, deren Hauptwirkung in den fatalen Nebenwirkungen steckt.

Zeitgleich würde ich mit natürlichem Kurkuma-Pulver, rotem Rübensaft (frisch gepresst, ungekocht), kollodialem Silber und Zink, DMSO, MSM, Nadelbaumharzen (Lärche, Fichte,…) uvm. ergänzend einsetzen.

Was ich tun würde, wenn … ist aber für niemanden als ein Auftrag oder Hinweis misszudeuten, unverantwortlich an sich selbst zu handeln. Jeder berate sich deshalb eingehend mit Ärzten seines Vertrauen, abwägend auch die Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Einnahme von Pharmazeutika uvm. Meine Meinung zu dies und das ist nie ausgewogen und  nicht frei von Irrtümern.

Ich empfehle weitere, ebenso im Blog „Fragen und Antworten zu CBD-Öl“ nachzulesen, ferner im Blog „CBD-Öl. Ein Heilmittel gegen viele Beschwerden„, wie auch diesen Blog, z.B. bei Fibromyalgie, Morbus Parkinson, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Krebs zu lesen.

Ebenfalls etliche der von rheumatischen Erkrankungen Betroffenen, haben oft zusätzlich noch die Last des finanziellen Unvermögens. Besonders dann, werden wie bei Rheuma höhere bis hohe Tagesdosen an CBD erforderlich. Deshalb meine Empfehlung:
  1. Kaufen Sie stets Vollspektrum CBD-Öle.
  2. Kaufen Sie steht hochdosierte anstatt niedrigdosierte CBD Öle. (Gilt für alle CBD-Öle Anbieter (Stand Februar 2020)).

Vier Fläschchen 5% CBD-Öl, einspricht exakt einem Fläschchen 20% CBD-Öl (Inhalt jeweils 10 ml.), nämlich den CBD-Anteil betreffend.

Sehen wir uns das am Beispiel HANFTASIA an. Bei HANFTASIA kostet ein 10 ml Fläschchen 5% Vollspektrum-Öl € 28,90. Vier Fläschchen kosteten dann 115,60 Euro. Ein Fläschchen 10 ml 20% Vollspektrum CBD-Öl kostet dagegen 79 Euro. Man ersparte sich hinsichtlich dem selben CBD-Anteil 36,60 Euro (115,60-79,00). – Man sieht also deutlich, mit dem hochprozentigem CBD-Öl ist man weit günstiger.

HANFTASIA bietet zudem derzeit noch die Aktion, kaufe drei und erhalte dafür vier. Dann kauft man ein Fläschchen 10 ml 20% Vollspektrum CBD-Öl anstatt € 79 zu  59,25. (79×3:4). (Die durchschnittlichen Preise liegen Stand Februar 2020 bei 129 € für 10 ml 20% Vollspektrum CBD-Öl.) Das heißt, dadurch wird auch für nicht begüterte Mitmenschen eine höhere Tagesdosis CBD möglich.

Hier geht es zu den HANFTASIA 20% Vollspektrum CBD-Ölen. (Preis 79.- Euro,  10 ml,  oder vier zum Preis von drei. Dann beträgt der Fläschchenpreis 59,25.- Euro. Stand März 2020)

CBD-Öl bei Morbus Crohn?

Morbus Crohn wird zu den chronisch entzündlichen (Magen)-Darm Erkrankungen sowie zu den Autoimmunerkrankungen gezählt. Der Name setzt sich zusammen aus Morbus (= Krankheit) und dem Namen des Entdeckers Burrill Bernard Crohn. In Deutschland leiden etwa eine halbe Million Menschen an Morbus Crohn.

Ebenso bei Morbus Crohn und vielen anderen neuen Krankheiten wie z. B. Fibromyalgie, Alzheimer, Parkinson, ADHS, Demenz, Multiple Sklerose, uvm. …, sind stets die gleichen «Strickmuster» ersichtlich:
1. Der/die Auslöser («Täter») sind unbekannt.
2. Alternative Heilmethoden werden gerne als Scharlatanerie abgetan.
3. Man listet die neue Krankheit in der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD).
4. Alsdann patentiert man und bringt Medikamente auf den Markt, die nicht helfen aber schwer schädigen, und bleibt den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit gegen die Krankheit (einfach so halt) überwiegend schuldig.
5. Daraus folgt: Eine Heilung mit den derzeitigen Mitteln der Schulmedizin sei nicht möglich.

Fazit: Man wisse nichts, medikamentiert aber dagegen. Man fügt so der Menschheit Kollateralschäden zu, woraus jemand den Kollateralnutzen zieht. Nur deshalb ist dieses Menschen verstümmelnde System, was per se zwar verboten ist, erlaubt. Die Nutznießer geben sich selbst die Erlaubnis dazu, oder bezahlen, bedrohen oder erpressen andere, die Erlaubnis dazu fortgesetzt zu erteilen. Weigert sich jemand, die Erlaubnis zur Menschenverstümmelung zu erteilen, wird er gnadenlos ausgetauscht. Ein Gefangenensystem, woselbst die Politiker Gefangene sind.

Ein Wort wie «Menschenverstümmelung» klingt hart. Die  Folter die Millionen von Menschen weltweit tatsächlich aufgrund solcher Gifte ereilt, ist unermesslich grausamer. – Selbstverständlich kann man das auch anders bis gegenteilig sehen. Es steht jedem frei, sein Bild von Zusammenhängen zu haben. Auch meine Meinung ist nur ein unter vielen, im Meer der Meinungsvielfalt.

CBD wirkt nachweislich bei allen entzündlichen Krankheitsverläufen immer nebenwirkungsfrei. Ab etwa 300 mg Vollspektrum CBD-Hanföl täglich über mehrere Wochen, sind heilende, lindernde Erfolge zu erwarten. Jedoch, ohne zeitgleich störende «schulmedizinische Medikamente» einzunehmen, deren Hauptwirkungen bloß in den unheilvollen Nebenwirkungen bestehen, z. B. Kortison uvm. Natürlich verweise ich explizit darauf, ebenfalls bei Selbstmedikation mit CBD mit dem Arzt, der Ärztin Ihres Vertrauens zu sprechen, über das Absetzen oder die möglichen Wechselwirkungen im Verbund mit CBD.

Ein 10 ml Fläschchen beinhaltet ~ 180 Tropfen.

300 mg CBD entspricht bei einem 20%-igem CBD Öl 300 / 6,64 = 45 Tropfen täglich. 180 Tropfen Inhalt geteilt durch täglich 45 Tropfen ergibt vier Tage. Man käme vier Tage mit dem 20%-igem CBD-Öl durch.
300 mg CBD entspricht bei einem 10%-igem CBD Öl 300 / 3,32 = 90 Tropfen täglich. 180 Tropfen Inhalt geteilt durch täglich 90 Tropfen ergibt zwei Tage. Man käme zwei Tage mit dem 10%-igem CBD-Öl durch.
Siehe hierzu: Fragen und Antworten zu CBD-Öl → unter: „14. Wie dosiert man CBD-Öl?“

Noch ein Tipp. Man kauft immer am teuersten das 5%-ige CBD-Öl, bei allen Anbietern. (Stand Jänner 2020). Das heißt, am günstigsten erwirbt man die hochdosierten CBD-Öle, bei allen Anbietern. (Stand Jänner 2020). Das das so ist können Sie hier nachlesen, im Blog: Fragen und Antworten zu CBD-Öl → unter: «4. Welches CBD-Öl ist für mich das richtige?»

Weiß Ihr Arzt nichts von Cannabinoiden, oder will er nichts davon wissen, oder entgegnet er Ihnen schnippisch bis unwirsch, befragen Sie ihn zu CBD oder anderen Cannabinoiden, so kann es auch daran liegen, weil Ärzte in der Ausbildung davon, bzw. dazu gezielt nichts hörten, nichts gehört hatten. In diesem Fall rate ich, einen Arzt zu Rate zu ziehen, welcher es sich zur Aufgabe machte, zum Wohle seiner Patienten, privat nachzulernen und zu forschen. Es gibt davon, Gott sei Dank, immer mehr Ärzte, die wissen wovon sie reden, wird von Cannabinoiden gesprochen und diese auch applizieren und empfehlen.

Hier geht es zum HANFTASIA 20% Vollspektrum CBD-Hanföl.  (Preis 79.- Euro,  10 ml,  oder 4 zum Preis von 3. Dann ist der Fläschchenpreis 59,25.- Euro. Stand März 2020)

Studie: Cannabis kann Komplikationen bei Morbus Crohn reduzieren

(2019) In einer Analyse von 43.317 Patienten mit Morbus Crohn aus den USA, von denen 615 als Cannabiskonsumenten galten, zeigten Cannabiskonsumenten weniger wahrscheinlich folgende Komplikationen: aktive fistulierende Krankheit und Abszess im Bauchraum (12 % gegenüber 16 %) und Entfernung des Dickdarms (4 % vs. 8 %) und andere. Die Autoren schlussfolgerten, dass „Cannabiskonsum mehrere der gut beschriebenen Komplikationen bei Morbus Crohn bei stationären Patienten reduzieren kann.“
John H Stroger Krankenhaus des Cook-Kreises, Chicago, USA. →  Link zur Studie

Studie: CBD hemmt Zeichen der Entzündung in Gewebe aus dem menschlichen Darm

[2013). Die entzündungsfördernde Substanz Interleukin-17A ist mit entzündlichen Darmerkrankungen wie beispielsweise Morbus Crohn assoziiert. Cannabidiol (CBD), Anandamid und Hydrokortison reduzierten den Schaden der Darmschleimhaut, der durch Interleukin-17A verursacht worden war.
Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität von Adelaide, Australien. → Link zur Studie.

Studie: Cannabis verbessert die Symptome des Morbus Crohn in einer Placebo-kontrollierten Studie

Studie aus 2013. Die Inhalation von Cannabis verbesserte bei Patienten mit Morbus Crohn die Symptome und die Krankheitsaktivität. Das ist das Ergebnis einer klinischen Studie mit 21 Teilnehmern, die nicht auf eine Therapie mit Steroiden, Immunmodulatoren oder Substanzen gegen den Tumor-Nekrose-Faktor-Alpha ansprachen, an der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie der Universität von Tel Aviv (Israel). Die Patienten erhielten 8 Wochen lang entweder zweimal täglich eine Cannabiszigarette oder Placebo-Cannabiszigaretten.

Ein vollständiges Verschwinden der Krankheitszeichen wurde bei 5 von 11 Patienten in der Cannabisgruppe und bei einem von 10 in der Placebo-Gruppe festgestellt. Eine klinisch signifikante Verbesserung trat bei 10 der 11 Patienten in der Cannabisgruppe und bei 4 der 10 Teilnehmer in der Placebo-Gruppe ein. 3 Patienten in der Cannabisgruppe konnten von ihrer Steroid-Abhängigkeit entwöhnt werden. Teilnehmer, die Cannabis erhielten, gaben einen verbesserten Appetit und einen verbesserten Schlaf an, ohne relevante Nebenwirkungen. Die Forscher folgerten, dass eine „kurzzeitige Gabe (8 Wochen) von THC-reichem Cannabis im Vergleich zu einem Placebo signifikante klinische, steroidfreie positive Wirkungen bei 11 Patienten mit aktivem Morbus Crohn verursachte, ohne Nebenwirkungen“. → Link zur Studie.

CBD-Öl bei Bluthochdruck?

Das menschliche Herz, ein Hohlmuskel, ist etwa faustgroß und ca. 300 Gramm schwer. Es schlägt (pumpt) in Ruhephasen etwa 60-80 Mal pro Minute, das entspricht ca. 100.000 Schlägen in 24 Stunden. Das Herz pumpt in den Blutkreislauf, in 24 Stunden etwa 10.000 Liter Blut durch die Blutgefäße. Es sorgt dafür, dass jede noch so kleine Zelle unseres Körpers mit Sauerstoff, Nährstoffen wie Vitaminen und anderen wichtigen Substanzen versorgt wird. Ein ausgeklügeltes Regelwerk bestimmt, wie viel Blut jeweils welches Organ, welche Körperregion erhält. Am meisten mit Blut wird das Gehirn versorgt, gefolgt von den Nieren (Blutreinigung) und der Verdauungstrakt, nach dem Essen. Je nach Erfordernis und Anstrengung erhält alles im Körper seinen notwendigen Anteil an Blut. In Not drosselt das ausgeklügelte Regelwerk die Durchblutung, in jenen Bereichen, die in Not nicht wirklich wichtig sind, z. B. Magen-Darm-Bereich, Nieren, Haut, Skelettmuskulatur … Das Blut wird unterteilt in einen flüssigen Anteil (Blutserum) und einen festen (Blutzellen). Die roten Blutzellen (rote Blutkörperchen) enthalten den Blutfarbstoff Hämoglobin, welches Sauerstoff bindet und zu den Zellen transportiert.
Wird durch Röhren, Leitungen, Gefäße eine Flüssigkeit gedrückt, so entsteht Druck. Je dünner die Leitungen sind, desto mehr Druck ist erforderlich. Das menscheneigene Blutkreislauf-System, durch das Herz betätigt, benötigt einmal den Kraftakt des Hinauspressens des Blutes (systolischer Druck) und einmal des Zurückfließens zum Herzen (diastolischer Druck).
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegen zur Zeit die Grenzwerte für einen gesunden Blutdruck bei maximal 140 (systolisch) zu 90 (diastolisch).

Bluthochdruck (Hypertonie) ist ein Milliardengeschäft. Wie so vieles andere auch, z.B. Diabetes, … Der „Flow“, (Gewinnfluss) lässt sich nochmals steigern, durch ständiges Herabsetzen der Grenzwerte, die das „Normal“ einstufen. Was noch vor wenigen Jahren oder Jahrzehnten ein Normalwert war, wird kontinuierlich herabgesetzt, so dass schließlich auch schon Kinder (demnächst Säuglinge), Bluthochdruck, Diabetes, … aufweisen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass „charakterlich Schwersterkrankte“, zum Leidwesen Gesunder ständig die Naturwerte, die natürlichen Normalwerte drosseln, zwecks eigenem Mehrgewinns.

Ich belege das soeben Aufgezeigte u.a. durch dieses Video, worin Kardiologe Dr. Oliver Strohm, über Bluthochdruck spricht. Blutdruck sinnlos behandelt. Millionen Menschen mit „hohem“ Bluthochdruck profitieren laut einer Studie nicht davon, dass ihr Blutdruck mit Medikamenten abgesenkt wird. Trotzdem bekommen sie teure und nebenwirkungsreiche Präparate verordnet.

CBD wirkt infolge seiner beruhigenden, sowie krampflösenden und entzündungshemmenden Kraft selbstverständlich schon indirekt, für eine Blutdrucksenkung.

Eine gefäßerweiternde Wirkung durch CBD wurde u.a. auch anhand dieser Studie nachgewiesen:

Studie: CBD verursacht eine Gefäßerweiterung in den Arterien der Lunge und des Darms. Dieser Effekt des CBD reduzierte Bluthochdruck und Fettleibigkeit.

(2019). Forscher beobachteten eine CBD-induzierte Entspannung in den menschlichen Lungenarterien, und dieser Effekt wurde bei hypertensiven, adipösen und hypercholesterämischen Patienten reduziert. „Der CBD-Effekt bei Ratten war CB1-sensitiv und abhängig vom Hypertonie-Modell. Daher sollte eine Modifikation der CBD-vermittelten Reaktionen bei Krankheiten in Betracht gezogen werden, wenn CBD zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird.
Abteilung für Experimentalphysiologie und Pathophysiologie.  → Zur Studie

Studie: Endocannabinoide entspannen glatte Muskelzellen der Blutgefäße

(2015). Forschung mit Teilen der Aorta von Mäusen und Ratten zeigt, dass die Kontraktion von Blutgefäßen, die durch bestimmte Rezeptoren (GPCR) verursacht wird, durch die Bildung des Endocannabinoids 2-Arachidonoylglycerol (2-AG) abgeschwächt wird. Die Autoren folgerten, dass die „Endocannabinoid-Freisetzung ein therapeutisches Potenzial bei erhöhtem Gefäßtonus und Bluthochdruck hat“.
Institut für Physiologie, Semmelweis-Universität, Budapest, Ungarn. → Link zur Studie

Das Märchen von Bluthochdruck erklärt. 3 Minuten Video zum Thema Bluthochdruck und Hintergründe.

CBD-Öl bei Angststörungen?

Gegen Angststörungen und Depression verschreiben Ärzte üblich Antidepressiva und/oder Benzodiazepine. Belastet bereits die Depression, belasten nun zusätzlich die zur Behandlung eingesetzten Antidepressiva. Nebenwirkungen wie Schlafstörungen oder Gewichtszunahme sind dabei noch die Gelindesten, der den Körper zusätzlich zugefügten Belastungen.

Hinterfragt man, wieso man bei den fabrizierten und uns zur Verfügung gestellten „Medikamenten“ stets kleinere, mittlere bis gravierende Körperverletzungen über sich ergehen lassen solle, so kommt oft: „Man müsse halt abwägend, das kleinste der Übel wählen.“ Warum? Wer bestimmt das? Dieser lapidar zugeworfene Gemeinplatz, man müsse halt das Kleinste der Über wählen, verweist einen darauf, es gäbe nur unter Übeln zu wählen. Das ist aber grundfalsch und grundverkehrt. Man stellt das so hin, als wäre man Verurteilter und dürfe nun unter drei Gefängnissen wählen. Man wähle also jenes, von dem man meint, es sei noch das Gelindeste unter den fürchterlichen Freiheitsentzugsanstalten. (Kennt man keines der Gefängnisse, dann fragt man halt einen Arzt oder Apotheker. Erhält man von diesen unterschiedliche Aussagen über diese Gefängnisse, hilft einem das auch nicht weiter.) Fakt dagegen ist: Erstens, hat man nichts verbrochen, zweitens sei man niemandes Gefangener und drittens ist das Recht auf angemessene Heilung – ohne Körperverletzungen – ein Menschenrecht.

Man müsse halt das Kleinste der Übel (Nebenwirkungen) wählen, zeigt die grausame Geschmacklosigkeit und Unbedachtheit der Aussprecher. Bereitet etwa ein Vater seiner Tochter ein Fest – zwecks späterer Hochzeit – mit vier Hochzeitskandidaten, worunter die Tochter das kleinste Übel zur eigenen Ehe zu wählen habe? – Die Tochter kennt bereits drei der Hochzeiter und ihre Eigenschaften (Nebenwirkungen). Einer schlägt, ist aggressiv, ein Zweiter, ist immer anderen Frauen hinterher, ein Dritter trinkt gerne Alkohol und verspielt sein Geld und der Vierte ist der Tochter zwar unbekannt, aber erscheint ihr unsympathisch und suspekt. – Die Tochter beschließt, keinen der Ehekandidaten für ihr Leben zu wählen. Recht hat sie. Denn sie weiß, es gibt auch grundsolide, natürliche Männer, die ihre Frauen und ihre Nachkommen lieben und beschützen. Und die Tochter weiß, es gibt auch grundsolide natürliche Heilmittel, die den Menschen keine Qualen auferlegen, aber sanfte Heilung nebenwirkungsfrei ihnen schaffen. Die Tochter in diesem Beispiel, könnte nach ihrem Entschluss alsdann noch zu hören bekommen: „Na dann stirbt halt, du blöde Gans. Beglücke dich selbst. Leide, trauere, genieße deine Schmerzen. Du willst es ja nicht anders! Aber auch du, wirst nochmals zu mir  (Big-Pharma) kommen und froh sein, erhältst du ein Medikament (Gefängnis) zugeteilt.“

Misstrauisch sei der Mensch, wird er eingeladen, ein kleines unter Übeln zu wählen. Die Natur oder Gott, gab uns alles Notwendige und Heilsame mit auf den Weg. Ebenso die Kenntnis darüber ist uns bekannt oder kann erfahren werden. Sind Körperverletzungen mittels Giften und Vergiftungen daraus, die einzige Alternative, die uns erlaubt sei, dann eben OHNE.

Es geht auch ohne der Körperverletzungs-Chemiekeule. Unter anderem CBD und viele andere Naturstoffe sind in der Lage, auch durch Studien belegt, Panikattacken, Depressionen, Schlafstörungen, … zu beheben.

Hier einige Studien u.a. zu Angststörungen:

Effekte von THC und CBD gegenübergestellt
Im grün hinterlegten Abschnitt "Zentralnervensystem-Effekte" sieht man sehr gut die angstlösenden und Psychosen lindernden/heilenden Effekte von CBD.

Diese Tabelle, stammt von Dr. Zerrin Atakan, und ist mit den dazugehörenden wissenschaftlichen Belegstellen/Studien von 1981-2012 unter diesem Link einzusehen. (Bitte auf der Webseite im Artikel etwas weiter runterscrollen, dann finden Sie im Artikel diese Tabelle als Tabelle 1 bezeichnet). → Hier der Link

Studie: Cannabisblattpulver reduziert Schmerzen, Ängste und Depressionen bei Krebspatienten

(2019). In einer Studie mit 24 Krebspatienten reduzierte Cannabisblattpulver Schmerzen, Ängste und Depressionen. Die Studie wurde von mehreren ayurvedischen Instituten in ganz Indien durchgeführt, einschließlich der Gujarat Ayurveda Universität in Jamnagar. Ayurveda empfiehlt die Verwendung von Shodhita (verarbeitetes) Bhanga (Cannabis) für die Behandlung von Schmerzen, aber es wurde bisher keine Forschung über seine klinische Wirksamkeit durchgeführt. Forscher verabreichten wassergewaschenes, verarbeitetes Cannabisblattpulver, das in Kapseln mit einer Dosis von 250 mg dreimal täglich abgefüllt wurde. Dies war eine einarmige Studie ohne Kontrollgruppe.

Es wurden mehrere bekannte Messverfahren für Schmerzen, Angst und Depressionen und zusätzlich zum Leistungsscore der Eastern Cooperative Oncology Group und den Karnofsky-Score, eine Maßzahl der allgemeinen Gesundheit, durchgeführt. Die Forscher fanden heraus, dass das ayurvedische Cannabispulver „krebsbedingte Schmerzen, Angst und Depressionen signifikant lindert und während der Versuchsphase keine größeren unerwünschten Wirkungen und Entzugserscheinungen verursacht“. → Link zur Studie

Studie: CBD reduzierte laut einer placebokontrollierten Studie die ANGST bei Teenagern 

(2019). In einer Studie mit 37 japanischen Teenagern im Altern von 18 bis 19 Jahren, die 4 Wochen lang entweder 300 mg CBD oder ein Placebo erhielten, verringerte CBD „signifikant die ANGST, gemessen an beiden Skalen“. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass ihre Ergebnisse „darauf hindeuten, dass CBD eine nützliche Option zur Behandlung sozialer Ängste sein könnte“.
Primatenforschungsinstitut, Universität Kyoto, Inuyama, Japan. → Link zur Studie

Studie: Nützliche Auswirkungen durch CBD bei einem Jugendlichen mit Mehrfach-Substanzmissbrauch, Angst und Depression

(Februar 2020). Es wurde der Fall eines 17-jährigen Patienten mit einer Störung des Mehrfachkonsums von Substanzen (Cannabis, MDMA, Kokain, Ecstasy), schweren Depressionen und Sozialphobie vorgestellt. Nach der Einnahme von CBD (Anfangsdosis von 100 mg bis 600 mg über acht Wochen) verbesserte sich der Patient in Bezug auf Depressionen und Angstzustände, und er hörte mit dem Konsum illegaler Drogen ohne Entzugserscheinungen auf.
Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien, Österreich. → Link zur Studie

CBD-Öl zusätzlich zur Chemotherapie?

CBD kann gegen Doxorubicin, das in der Krebstherapie breit eingesetzt wird, und deren gravierenden unerwünschte Wirkungen u.a. Herzerkrankungen sind, dagegenwirkend helfen:

Zu den häufigsten möglichen unerwünschten Wirkungen gehören Haarausfall, das Hand-Fuss-Syndrom, Schwäche, Blutbildstörungen (Leukopenie, Neutropenie, Anämie, Thrombozytopenie), Infektionen, Fieber, Schüttelfrost, abnormales EKG, Schleimhautentzündung, Erbrechen, Appetitmangel, Übelkeit, Durchfall und erhöhte Leberenzyme. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind die Knochenmarksdepression und Herzerkrankungen (Kardiomyopathien). Quelle

Wozu man gegen Menschen den Umweg von schwerst körperverletzenden „Medikamenten“ wählt und wer in einem solchen „Gremium“ sitzt und solches bestimmt, wo doch natürliche Pflanzenstoffe dagegen/dafür en masse vorhanden wären? Diese Frage bleibt den Leidenden unbeantwortet. „Die sollen nicht so viele Fragen stellen, sondern dankbar sein, dass sie überhaupt etwas erhalten!“, dürfte wohl die frech menschenverachtende Antwort sein.

Hier zur Studie, die belegt, das CBD gegen Doxorubicin zum Wohle des Menschen wirkt. Um wie viel erst wirkte CBD u.a., würde man diese entarteten pharmazeutischen Gifte nicht eingesetzt haben?

Studie: CBD reduziert die Toxizität von Doxorubicin

(2015). Doxorubicin ist ein häufig verwendetes, potentes Chemotherapeutikum, das schwere Herzschädigungen verursachen kann. Forschung mit Mäusen zeigt, dass diese Nebenwirkung durch CBD (Cannabidiol) abgeschwächt werden kann.
Institut für Alkoholmissbrauch und Alkoholismus, Nationale Institute für Gesundheit, Bethesda, USA. → Link zur Studie

Kann CBD Krebs heilen?

Antwort: Gemessen an dem, was uns bisher verfügbar gemacht wurde, und dessen, was man uns an Erkenntnissen und Wissen gezielt vorenthält und unterdrückt, kann davon ausgegangen werden, dass CBD, CBG, THC und viele der weiteren 110 Cannabinoide, Krebs garn nicht erst entstehen lassen würden, oder, wenn entstanden, gut mit dem „Bürschchen-Krebs“ umzugehen wüssten.
Jeder ist gefordert, abseits des Mainstreams, sich ein Bild über die Fakten und Zusammenhänge zu machen. Es gilt zu forschen, zu suchen, zu denken und unser Wissen zu teilen mit unseren Mitmenschen, es für sie verständlich aufzubereiten.
Siehe weiters hierzu auch die Beiträge → CBD-Öl. – Ein Heilmittel gegen viele Beschwerden. Und ebenfalls → Fragen und  Antworten zu CBD-Öl.

* * *

«Das Gegenteil von Wahrheit ist Interesse.» – Peter Cerwenka

Bei Hanf allgemein und ebenso bei seinen Inhaltsstoffen (CBD, THC, …) handelt es sich nicht um einen Wissenskonflikt, sondern um einen Interessenskonflikt.

Hanf wird von handfesten wirtschaftlichen Interessen bestimmt und wurde deshalb der Menschheit einfach geraubt. Dazu ließen die Raubinteressenten davor, von ebenfalls mitverdienenden „Freunden“, zunächst Gesetze sich schmieden, welche ihren Raub alsdann mit einem Schlag legalisierte und die Menschen kriminalisierte. – Ich erläutere kurz: Eine Straftat setzt sich zusammen aus: Tatbestand + Rechtswidrigkeit + Schuld

  • Der Tatbestand steht im Gesetz und bezeichnet was von einer Person gemacht werden muss, damit eine Straftat vorliegt.
  • Rechtswidrig ist, was gegen geltendes Recht und Gesetz verstößt.
  • Schuld liegt vor, sind durch eine Handlung Tatbestand und Rechtswidrigkeit erfüllt und liegen keine Entschuldigungs- oder Schuldausschließungsgründe vor.)

Alle drei Teile – Tatbestand + Rechtswidrigkeit + Schuld – müssen zwingend vorhanden sein, damit eine Straftat juristisch überhaupt vorliegen kann. Entfällt nur einer der drei Teile, liegt keine Straftat (mehr) vor.

Was folgt daraus? Am „Tempel der Rechtsstaatlichkeit“ rüttelt man gerne an der Säule „Rechtswidrigkeit„. Kann man nämlich eine per se Rechtswidrigkeit per Gesetz zunächst in Recht umkehren, oder von dazu Befugten erzeugen lassen (Rechtserzeugung), dann ist man alsdann auf der rechtssicheren Seite. Und genau das wird unzählige Male gemacht. (CETA, TTIP, uvm. …) Stehlen ist per Gesetz verboten. Stehlen von Pflanzen ist es folglich auch. Möchte man aus Interessensgründen z. B. die Hanfpflanze weltweit verbieten, stehlen, ausrotten, … müsste man davor die Rechtswidrigkeit „Hanfpflanze stehlen“, modulieren, per Gesetz erlauben. – Nichts leichter als das. So wie man Kriege in Auftrag gibt, also bestellt, bezahlt und abkassiert, so bestellt, bezahlt man auch Gesetze und kassiert alsdann ab, solange das Gesetzt rechtskräftig ist. Ist „Hanfpflanze stehlen“ per Gesetz erlaubt und steht im Gesetz auch noch, dass jeder, der Hanf anbaut, erntet, in Verkehr bringt, besitzt, lagert, mit sich führt, … bis zu fünf Jahre Zuchthaus bekommt, …so hat man die Umkehrung der Werte erreicht: Der Rechtswidrige wurde zum Anständigen, der anständige Bürger bei Zuwiderhandlung, zum Kriminellen. Ein weiteres immersprudelndes Goldfass ist angezapft, durch den Klau der Hanfpflanze und ihres Verbots. Natürlich jagt man den Menschen die „Notwendigkeit“ solchen Tuns, begleitend noch mit den Kugeln der Medien durch den Kopf. Und so das Hirn durchsiebt, „verstehen“ es schlussendlich doch alle. Oder zeitlebens nie! Gleichviel, wie man den Menschen über die Medien, die „Notwendigkeit“ dieses und jenes Krieges „erklärt“. (Die Medien „erklären“ viel, sofern es den Kolonialherren den Kollateralnutzen abwirft. „Die Geschädigten könnten ja zwischenzeitlich die Kollateralschäden wegräumen“, ist wohl der menschenverachtende Ansatz.)

Fazit: Man ist juristisch ausgemacht nie schuld, an schuldhaftem und rechtswidrigem Tun, sofern davor per Gesetz diese Rechtswidrigkeit explizit aufgehoben wurde! Anders ausgedrückt: Entferne per Gesetz deine eigene Rechtswidrigkeit und du bist nie schuld.

* * *

Ehe ich zur Fragebeantwortung komme, ist es notwendig zu verstehen, dass wir wider Willen in einen Kampf eingebunden sind, wo intellektuelle Humanisten (Wissenschafter, Professoren, Mediziner, Juristen, …) heroisch für die Menschen, gegen den „ewig gestrigen Geldadel“ kämpft, der nichts und nichts und nichts, außer seine geraubten Pfründe verteidigt, Geld und Macht und seine eigene Finsternis (Inhumanität).

Um die Inhaltsstoffe und Effekte der Hanfpflanze wird einerseits auf Basis von Machterhaltungs- und Gewinninteressen publiziert und andererseits konkurrenzierend auf wissenschaftlich-therapeutischer Basis, tatsächlich geforscht und publiziert. Es gibt also mindestens zwei kontrovers agierende Gruppierungen: Die Hanflegalisierungs-Befürworter und die Hanflegalisierungs-Gegner.

Tatsächlich sind es vier Gruppierungen. Die Front der weltweiten Kriminalisierer von Hanf ist im Wanken. Man erkennt vier agierende Gruppen. Drei davon nicht in Staatsräson (Staatsgewalt).

1.) Die Gegner der Legalisierung von Hanf.
Motto: Dem Staat und sonst niemandem obliegt das Gewaltmonopol. Er alleine bestimmt, wie es im Staatsgebiet zu sein habe. (In Staatsräson).

2.) Die Befürworter der Legalisierung aus medizinischer/wissenschaftlicher Sicht. (Nicht in Staatsräson). 
Motto: Wir Mediziner und Wissenschafter halten fest an der Sinnesart des Hippokrates und seinem Eid, der da lautet: «Ich gelobe feierlich mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. … Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. … Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen. … Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Dies alles verspreche ich feierlich, frei und auf meine Ehre.»

3.)  Die Befürworter der Legalisierung aus rechtswissenschaftlicher Sicht. (Nicht in Staatsräson).
Motto: Juristische Konstrukte, die schon im Keim, in der Wurzel, menschenrechtsverletzend sind, selbst wenn sie Gesetze sind, sind ebenso mit juristischen Mittel für null und nichtig zu erklären, außer Kraft zu setzen.

4.). Die Befürworter der Legalisierung von Hanf aus freiheitlich-gesellschaftspolitischer Sicht. (Nicht in Staatsräson). 
Motto: Uns bedeutet es nichts, worüber die Leute streiten. Uns Handeltreibende soll in unseren Handelsgeschäften niemand in die Quere kommen, weder Private noch der Staat. Zu seinem Wohle und dessen Recht auf Freiheit, sollte deshalb dem Volk kein Produkt je vorenthalten werden.

Es sind so betrachtet drei Befürworter einer Hanfliberalisierung und ein Nichtbefürworter. Und selbst auf staatlicher Gewaltmonopolseite stehen schon Scharen, die dem fortgesetzten Verbot der Hanfpflanze entgegenstehen oder nichts mehr abgewinnen. – Unter dem Motto:“Die Ernte ist reif!“ finden sich immer mehr Erntearbeiter ein  – wider alles Getöse – beruflich und freizeitlich, um das volle Korn einzubringen.

Forschungen sind aufwendig und teuer. Universitäten hatten früher den staatlich geförderten Auftrag «Licht ins Dunkel» zu bringen, Unwissenheit durch Wissen zu ersetzen. Über die letzten Jahrzehnte wurden die staatlichen Ausgaben der universitären Forschung und Lehre derart zurückgeschraubt (de facto teilprivatisiert), sodass die Universitäten gezwungen waren/sind sich am «freien Markt» private Geldgeber zu suchen. Die privaten Financiers ihrerseits bestimmen und bezahlen, wonach geforscht werden soll/darf und wonach nicht. Widersetzt sich der Vorstand/Rektorat einer Universität, eines Instituts, eines Unternehmens als Gesamtes oder auch nur einzelne Mitglieder davon, wird dagegen Druck aufgebaut, werden Wissenschaftler mit Entlassung und Berufsverbot bedroht und/oder Gelder werden gestrichen. (Selbe Tortur erfahren ihrem Gewissen und der Wahrheit verpflichtete Journalisten. Autoren betrifft es manchmal insofern, dass ihnen nahegelegt wird, ihren Text so nicht zu veröffentlichen, andernfalls … Ab und an wird die gesamte Auflage einer Publikation vor oder nach der Veröffentlichung aufgekauft, da die Ankaufsumme lächerlich klein ist, gegenüber dem drohenden Schaden am prognostizierten Gewinn).

Den Interessenten an Machterhalt und Profitmaximierung ist zuzuweisen die Verantwortung an der Wissensverarmung, der absichtlich herbeigeführten geistigen Verarmung der Menschen, zum Schaden der Völker. Studien, die die gesundheitlichen Effekte der Inhaltsstoffe von Hanf und anderen Naturstoffen belegen und zwecks Einsichtnahme ebenso im Internet veröffentlicht werden/wurden, sind daselbst bald darauf manchmal nicht mehr aufzufinden, oder dürfen/sollen erst gar nicht veröffentlicht werden. Die, die dafür sorgten, dass Fakten, Wissen und Erkenntnisse verschwinden, erdreisten sich anschließend zu fragen: «Wo sind die Belegstellen, wo die Beweise?»

Früher durfte man Quellen angeben, später sollte man die Quelle zitieren, heute muss man belegen. Dagegen spräche nichts, würde nicht von Quellenentziehern selbst, ein Heer bezahlter Söldner (Zensoren) dafür zu sorgen haben, alles «Inventar» zu entsorgen, das Kompromittierendes, Wissen aufdeckendes beinhaltet. Man kann oft gar keine Quellen angeben, verlinken, weil die Quellen zum Verschwinden gebracht und fortgesetzt verdreht werden. Dann wird von den Faktenentziehern gekontert, das ist ja bloß belegfreies «Verschwörungskauderwelsch»; denn «es ist ja mit keinen adäquaten Quellen belegt».

Weil die Hanfpflanze nicht patentierbar ist, dafür um so heilkräftiger, deswegen spielen die Machterhaltungs- und Gewinn-Interessenten zumindest solange mit Verboten und Gesetzen gegen die Hilfesuchenden fortgesetzt weiter, bis sie die Inhaltsstoffe der Hanfpflanze „klonen“ konnten. 2019 ist das gelungen. THC und CBD ohne ein einziges Hanfmolekül aus der Hanfpflanze, wurden im Labor kreiert. Hier ein Artikel: Komplett künstlich: THC und CBD im Labor hergestellt!

Deshalb vielleicht, dürfte sich die „Schlacht“, vorerst ein wenig beruhigen. Patente werden angemeldet und der Konsument wird, ob es ihm passt oder nicht, diesen „künstlichen Klon“ alsbald als phramaindustrielles Medikament erhalten. Zwar ohne die natürlichen Begleitstoffe, ohne Entourage-Effekt, dafür aber mit so „tollen“ Begleitern (Adjuvantien), wie Aluminium, Squalen, Quecksilber, oder auch Föten , … angeblich zur Haltbarkeitsmachung und als Verstärker der Seren. Hier ein Vorgeschmack, dessen, was ich soeben erörterte:

Die Verwendung synthetischer Cannabinoide ist im Vergleich zu natürlichem Cannabis mit mehr psychischen Problemen verbunden

(Onlineumfrage September 2019) Laut einer Online-Umfrage mit 367 Konsumenten von synthetischen Cannabinoiden und natürlichen Hanfinhaltsstoffen wiesen diejenigen, die synthetische Cannabinoide verwendeten, höhere Werte bei Drogenmissbrauch, Schlafstörungen, Depressionen, Angstzuständen und anderen psychischen Problemen auf.
Im Umkehrschluss heißt das: Viele Produkte der Pharmaindustrie fördern, was sie vorgeben, verringern oder beseitigen zu wollen. Eigentlich nichts Neues. Damit wird der Mensch zum Dauerpatienten, Dauerkonsumenten. [Selbiges System der Rubrik „Feindschwächung“ wird am Menschen und schon Babys via Impfungen angewandt. Frage: Wer erklärt die Menschen zum Feind? Und weswegen soll der Mensch geschwächt werden? In wessen Auftrag? Mit welcher „göttlich-ungöttlichen“ Befugnis? Und kann diese Befugnis auch eingesehen werden? Oder gibt es diese gar nicht? – eigene Anmerkung]
Abteilung für Arzneimittelüberwachung, Utrecht, Niederlande. → Link zur (Studie), Onlineumfrage

Die Krankenkassen bezahlen, alsdann eben das 50- bis 500-fache, gegenüber dem, wäre die Substanz schlicht aus der Hanfpflanze gewonnen worden. (Warum eigentlich? Nicht autonom, nicht souverän? Wer wäre der Gebieter, der Zwinger? Und wie lange?) Und den Anbietern derselben Reinsubstanzen aus der Hanfpflanze, wird man künftig den Riegel dadurch vorschieben, mit der Behauptung: Die Hanfpflanzen seien mit Pilzen, Sporen, Bakterien und Giftrückständen verseucht, sodass die Herstellung für irgendetwas Pharmazeutisches daraus, zum „Wohle und zum Schutz“ der Menschen, in Verkehr zu bringen, untersagt sei.

Kann CBD-ÖL den Tumorwachstum stoppen?

Was CBD-Öl zu leisten imstande ist, zeigt u.a. dieser zwei Minuten Beitrag von Harald Lesch, vom Oktober 2019

Studie: Ein neuer Mechanismus, der an den krebshemmenden Wirkungen von CBD beteiligt ist

(2018). Es wurde nachgewiesen, dass CBD (Cannabidiol) die Freisetzung bestimmter Strukturen aus Krebszellen hemmt, die mit der Resistenz gegen Chemotherapeutika und dem Transfer von Faktoren, die Krebs fördern, verbunden sind. Diese Strukturen werden Exosome und Mikrovesikel (EMV) genannt. Es handelt sich um Strukturen, die von Zellen freigesetzt werden und durch den Transfer von Proteinen und genetischem Material an der Kommunikation zwischen Zellen beteiligt sind.

Wissenschaftler der School of Human Sciences der Metropolitan-Universität von London (Großbritannien) fanden diese neue Rolle von CBD als potentem Hemmer der Freisetzung von Exosomen und Mikrovesikeln aus drei Krebszelllinien: Prostatakrebs, Leberzellkrebs und Adenokarzinom der Brust. CBD reduzierte signifikant die Freisetzung von Exosomen bei allen drei Krebszelllinien und hemmte ebenso signifikant, wenn auch variabler, die Freisetzung von Mikrovesikeln. Diese Wirkungen von CBD waren dosisabhängig und Krebszelltyp-spezifisch. Die Forscher schlugen vor, dass „CBD verwendet werden kann, um Krebszellen empfindlicher für eine CHEMOTHERAPIE zu machen“ und, dass „die bekannten Antikrebswirkungen von CBD zum Teil auf den regulierenden Wirkungen auf die Biogenese von EMV beruhen könnten“. → Link zur Studie

Bezahlt die Krankenkasse mein CBD-Öl?

Nein. CBD ist kein zugelassenes Arzneimittel. Das soll es wohl auch nicht werden. Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit schreibt zu CBD: „Wirkung nicht bewiesen!“. Und man rate vom Kauf von CBD-haltigen Produkten ab. Zitat:

  • „Die entzündungshemmende, angstlösende oder auch schmerzlindernde Wirkung ist am Menschen noch nicht abschließend untersucht und die Bewerbung von Nahrungsergänzungsmitteln mit solchen Aussagen nicht erlaubt.
  • Dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist derzeit keine Fallgestaltung bekannt, wonach der Verkauf von CBD-Öl erlaubt wäre. Daher raten wir eher vom Kauf solcher Produkte ab.“ → Quelle

In dieselbe Kerbe schlägt die Österreichische Gesundheitskasse. Die versteigt sich sogar soweit, CBD unter die psychoaktiven Cannabinoide einzureihen. Zitat: „Die Cannabis-Pflanze enthält weit über hundert unterschiedliche Cannabinoide, von denen nur eine Minderheit psychoaktiv wirkt, allen voran Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD), die teils Gegenspieler sind.“ → Quelle

So verstärkt sich natürlich der Eindruck, die Pharma-Lobby säße den staatlichen Kranken- oder Gesundheitskassen vor und diktiere diese. Dergestalt könnten die Menschen noch soviel Schmerz und Leid auf die Waage bringen, – das Geld regiert. Punkt. (Siehe rechts: Schmerzwaage.)

Mögliches Motto (aus der Sicht von Big-Pharma): Wer also so „unanständig“ ist und unbelehrbar bleibt, trotzdem man doch schon auf die „Wirkungslosigkeit und Bedenklichkeit“ von CBD ausdrücklich hingewiesen hatte, der greife hierfür schön selbst in seine eigene Geldtasche.

Schmerzen und Geld
Schmerzwaage - Keine Chance für die Schmerzen, wie gewaltig sie auch sein mögen.
Waage mit Männchen mit Geldkoffer
«Ein taoistischer Wissenschaftler tut das, was sein westlicher Kollege vorhat zu tun. Er beobachtet und lenkt die inneren und äußeren Kräfte, die sich auf das Glück und das Wohlergehen der Menschen auswirken. Der Unterschied besteht darin, dass ersterer Achtung hat vor der gesamten Schöpfung und die Notwendigkeit einer maßvollen Vorgehensweise erkennt, während letzterer in seiner Überheblichkeit glaubt, grobes Ungleichgewicht lasse sich durch rohe Gewalt ausgleichen.» – Michael Page

Warum wird CBD-Öl als Aroma-Öl und nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft?

Österreich: Im Jahr 2017 brachte eine Novelle der Suchtgiftverordnung mehr Rechtsklarheit. Es wurde klargestellt, CBD-Produkte seien kein Suchtgift,  übersteige der THC-Gehalt nicht den Grenzwert von 0,3 Prozent und stamme das CBD aus einer zugelassenen Pflanze des EU-Saatgutkatalogs.

Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) brachte 2018 einen Erlass heraus, zwecks strengerer Regulierung des unkontrollierten CBD-Markts. – Das entfachte neuerdings Kopfschütteln, Unsicherheit und Fragezeichen.

Man darf aber ebenfalls für Ministerien, sowie den vorsitzenden Ministern Verständnis aufbringen. Nämlich dadurch, dass man versteht, unter welchem Druck, ein Minister, eine Ministerin steht. Einer Flut von kontroversen Interessen sehen sich Ministerien gegenüber stehend.

  • Die Tabakindustrie möchte für sich die alleinige „Verkaufszulassung“ erhalten.
  • Die ApothekerInnen, sehen das naturgemäß anders, denn CBD wäre ein Produkt, das naturgemäß in ihre Kompetenz falle.
  • Dann gibt es immer mehr Mediziner und Wissenschafter mit Rang und Namen, die eine Legaliserung der Hanfpflanze jeweils national sowie international vorschlagen und betreiben, anhand der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse.
  • Die Pharma-Firmen, sagen, bitte warten: Erst müssen wir die synthetischen Schienen aufstellen und die Weichen dazu, dann die Patentierungen abwarten, (die Geldflüsse seien erst zu regeln), erst dann könne es losgehen.

– All dem und noch vielem mehr steht ein Minister, eine Ministerin gegenüber. (Darin sind persönliche Bedrohungen, Erpressungen, Bestechungen, Beleidigungen … noch nicht eingerechnet. Motto: Und bist du nicht willig, dann schicke ich dich in die Fallgrube nach Ibiza.) Egal wie er/sie letztendlich entscheidet: Es gibt „Buh-Buh-Buh-Rufe“ zur Genüge. („Die Kraft, die es einen Politiker kostet, nicht zu lügen, fehlt ihm später meistens, um die Wahrheit zu sagen.“ – Nikolaus Cybinski)

Infolge des Erlasses der österreichischen Gesundheitsministerin, änderten Produzenten und Verkäufer ihre Strategie, umetikettierten die Produkte von „Nahrungsergänzungsmittel“ auf „Aromaöle“ und versahen das Produkt gegebenenfalls noch mit: „Zum Verzehr nicht geeignet“. Damit hatte man mehrere „Fliegen mit einem Schlag“ erlegt, – bis eben der nächste „Fliegenschwarm“ anschwirrt.

Bei mehr Interesse dazu, hier zwei sehr gut recherchierte  Artikel von addendum.

Artikel eins „Verkaufsverbot für CBD: Verunsicherung per Erlass“

und Artikel zwei „Sind CBD-Produkte ab sofort illegal?“

Man erkennt dieses Gerangel der Befürworter und der Gegner der Hanffreigabe oder auch nur einiger Inhalte daraus wie z. B. CBD, auch daran:

Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt die nutzbringenden und unbedenklichen Wirkungen von Cannabidiol
Im Dezember 2017 berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Zusammenkommen ihres Expertenkomitees zu Drogenabhängigkeit (ECDD) und bestätigt in einem kurzen Artikel, die nutzbringende und unbedenkliche Wirkungen von Cannabidiol. → Link zur Presseaussendung der WHO

 Dagegen stemmen sich u.a. die Deutsche Verbraucherzentrale uvm: „Die Wirkung von CBD sei nicht erwiesen. …

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Veröffentlicht am 2 Kommentare

CBD-Öl. – Ein Heilmittel gegen viele Beschwerden

CBD ÖL gegen Schmerzen

CBD-ÖL. - Ein Heilmittel gegen viele Beschwerden

20 Studien die belegen: CBD wirkt, Cannabidiol hilft. CBD-Anwendungen und deren Effekte bei den unterschiedlichsten Beschwerden zusammengefasst.

Gastbeitrag von Helmut Ebner

Inhaltsverzeichnis

20 Studien zu den gesundheitlichen Effekten von CBD

Die Natur selbst und vorrangig die in ihr gegenwärtigen Lebewesen sind stets so aufgebaut, dass nie ein einziges Mittel alleine die optimale Wirkung entfaltet. Erst im Zusammenspiel mit etlichen anderen Inhaltsstoffen, Mineralien, Spurenelementen, etc. treten wieder die natürlichen Zustände, wie glänzendes Haar, rosige Gesichtsfarbe, straffe Haut, strahlende Augen, starker Knochenbau, duftender Körper, … hervor. – Das heißt: Tun Sie alles in Ihrer Macht stehende, natürliche, naturnahe, aus der Natur stammende Stoffe Ihrem Körper angedeihen zu lassen, hinzu zur Einnahme von CBD-Produkten.

Natürlich wird die Einnahme von CBD-Produkten immer unterstützend wirken, auch ohne natürliche Lebensmittel, – nur, die volle Kraftentfaltung, die satte Wirkung, erhalten Sie in Kombination durch eine naturgerechte Lebensweise. Hierzu zählt der Verzehr von Lebensmittel anstelle der industriell verfertigten Sterbemittel, die uns zum Verkauf angeboten werden.

Ich zeige zunächst punktuell, was CBD-Anwendungen alles an heilsamen Wirkungen für den Menschen bereithält. Das u.a. die Hanfpflanze über 150 Jahre verteufelt war, ist auch deshalb so, da die Gewinnmaximierungs-Industrie nichts an nebenwirkungsfreien, gesunden und glücklichen Menschen verdienen würde.

CBD in der neurologischen Arztpraxis

Als guten Einstieg empfehlen ich dieses 6 Minuten Video, worin Frau Dr. Zidek in 6 Minuten alles Wissenswerte zu CBD und den Behandlungsmethoden aus der Praxis erklärt. Zum Video

https://www.youtube.com/watch?time_continue=54&amp=&v=EaBCZlheOdA&amp=&feature=emb_logo

CBD-ANWENDUNGEN bei folgenden Beschwerden oder Symptomen

Bei Hanf allgemein und ebenso beim Cannabinoid CBD handelt es sich nicht um einen Wissenskonflikt, sondern um einen Interessenskonflikt.

Das Gegenteil von Wahrheit ist interesse.“, brachte es einmal Univ.-Prof. a.D. Dr. Peter Cerwenka auf den Punkt.

Um die Inhaltsstoffe und Effekte der Hanfpflanze wird einerseits auf Basis von Macht- und Gewinninteressen publiziert und andererseits konkurrenzierend auf wissenschaftlich-therapeutischer Basis, tatsächlich geforscht und publiziert.

Bedenken sollte man: Selbst bei 1000 veröffentlichten Studien, die zugunsten der heilenden Inhaltsstoffe und Cannabinoide der Hanfpflanze berichten, gibt es geschätzt ebenso viele oder mehr, die unveröffentlicht und zumeist auch unter Verschluss bleiben. Andernfalls hätten die Profiteure am Leiden der Menschen, einen eklatanten finanziellen und machtpolitischen Schaden zu erwarten! «Es ist kein Geheimnis, dass Arzneimittelstudien, die schlecht ausgehen, oft nicht veröffentlicht werden. Sie werden auch nicht den Behörden vorgelegt, die etwa über die Zulassung eines Medikaments entscheiden. Sie verschwinden einfach in den Schubladen der Firmen.» (John Rengen, war dreißig Jahre in der Pharmaindustrie tätig, in einem Interview mit Elke Brüser, in «Ich habe Menschen bestochen», taz. die tageszeitung, vom 12. 1. 2007, Wissenschaft, Seite 18, Link zum Artikel.).

Studien belegen: CBD bewirkt folgende gesundheitlichen Effekte:

• CBD hat entzündungshemmende Wirkung, erweitert die Blutgefäße, wirkt auf den Herzmuskel und die Herzkranzgefäße, und greift ein in den Serotonin-Stoffwechsel.


• CBD, so wird berichtet, sei krebsvorbeugend und hindere vorhandenen Krebs an seiner weiteren Ausbreitung. Ebenfalls soll es Menschen mit Krebs helfen, die an den Folgen der Strahlungstherapien und Chemotherapie leiden.


• CBD wirkt positiv auf das Gehirn, seien es das Wachstum, die Denk- und Merkfähigkeit und macht depressive Menschen nebenwirkungsfrei, fröhlicher.


• CBD verhindere die Vermehrung von kranken Zellen und regt die Produktion der Knochensubstanz an. Es verschafft guten Schlaf, beruhigt, entspannt und mindert die Folgen von chronischem Stress.


• CBD soll Schlaganfällen vorbeugen oder sofern eingetreten, den Genesungsprozess fördern. Thrombose-Gefährdeten soll es sehr nützen. Ebenso soll es dem Risiko an Diabetes zu erkranken entgegen wirken, sofern man Cannabidiol vorbeugend nimmt.


• CBD wirkt bei Menstruationsbeschwerden, Rheuma, rheumatischen Gelenkschmerzen, Epilepsie, Muskelschmerzen aller Art.


• CBD hilft bei Neurodermitis, Akne und anderen Hautproblemen, Angst, Angststörungen sowie posttraumatischen Belastungsstörungen und unterstützt die Bauchspeicheldrüse.


Als nächstes zeige ich anhand von 20 Studien, was rund um CBD-Öle und die Hanfpflanze, durch klinische Studien und wissenschaftliche Forschungen zutage gefördert wurde. Jeweils mit dem Link zur jeweiligen Studie. Es ist auch effizienter, etwas durch Studien Belegtes bekannt zu machen, als durch „eigene Plaudereien“. Zumindest in diesem Artikel.

Mir ist bewusst, dass diese Studien teils am Menschen, teils an Tieren erfasst wurden, (was auch in den Studien erkenntlich gemacht ist), und dass nicht sogleich 1:1 vom Menschen auf Tiere und umgekehrt geschlussfolgert werden darf. Andererseits wissen wir, das CBD-Öle, sehr gut, sowohl am Menschen, wie auch an unseren Haustieren und anderen, sehr heilsam wirkt. Deshalb sah ich auch keinen Grund nur belegte Studien am Menschen hier mit einfließen zu lassen.

Viel Freude und Erkenntnisgewinn beim Lesen!

Ruhe und Genesung
"Wenn alles still ist, geschieht am meisten." - Søren Kierkegaard (1813 - 1855)

1.) CBD zielt direkt auf die Mitochondrien von Krebszellen, um sie abzutöten

Studie aus 2019. Die krebshemmenden Eigenschaften des nicht psychedelischen Cannabinoids Cannabidiol (CBD) wurden an verschiedenen Krebszellen nachgewiesen. Verschiedene molekulare Angriffspunkte für CBD wurden vorgeschlagen, darunter Cannabinoidrezeptoren und einige Ionenkanäle.
Jetzt haben Forscher der Universität Colima in Mexiko gezeigt, dass Leukämiezellen, aber keine gesunden Blutzellen, empfindlich auf CBD-Behandlungen reagieren. Der CBD-Effekt hängt nicht von Cannabinoidrezeptoren oder Plasmamembrankanälen ab. Stattdessen zielt CBD direkt auf Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, und verändert ihre Fähigkeit, mit Kalzium umzugehen. CBD verursacht eine mitochondriale Kalziumüberlastung und den Zelltod.

2.) CBD hat positiven Einfluss auf das Überleben beim Glioblastom

Studie aus 2019. Das Glioblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor bei Erwachsenen. – Laut einer Fallserie mit 9 Patienten, die an Glioblastom (Hirntumor) litten, kann CBD in einer Tagesdosis von 400 mg positive Auswirkungen auf das Überleben haben. Die Studie wurde an der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Österreich, durchgeführt.
Glioblastom multiforme Grad IV ist eine tödliche Erkrankung mit einem medianen Überleben von etwa 14 bis 16 Monaten. Alle Patienten erhielten täglich 400mg CBD, gleichzeitig mit dem Standardtherapieverfahren der maximalen Resektion und der anschließenden Radiochemotherapie. Zum Zeitpunkt der Einreichung des Artikels bei der Zeitschrift Anticancer Research waren bis auf einen Patienten noch alle Patienten mit einer mittleren Überlebenszeit von 22,3 Monaten (Bereich: 7 – 47 Monate) am Leben. Die Autoren schrieben, dass dies «länger ist, als man erwartet hätte». → Link zur Studie

3.) Cannabidiolsäure kann die Verbreitung von Brustkrebs hemmen

Studie aus 2012. Die Säure von CBD (Cannabidiol-Säure, CBDA), die in Faserhanf reichlich vorkommt, hemmte die Wanderung von hoch aggressiven menschlichen Brustkrebszellen. Bevor sie erhitzt werden (Decarboxylierung), liegen Cannabinoide in der Hanfpflanze überwiegend in der sauren Form vor, darunter CBDA (Cannabidiol-Säure). Die Wissenschaftler schrieben, dass «CBDA ein therapeutisches Potenzial bei der Aufhebung der Krebszell-Wanderung besitzt, inklusive bei aggressiven Brustkrebsarten».
Institut für Molekulare Biologie, Daiichi Universität für Pharmazie, Fukuoka, Japan. → Link zur Studie

4.) Cannabinoide können die Lebensfähigkeit von Zellen bei Darmkrebs verringern

Studie aus 2018. Thema: CBD; THC; Darmkrebs; synthetische Cannabinoide. (Synthetische Cannabinoide sind Substanzen, die ähnlich wie THC und ähnliche Wirkstoffe aus Cannabis an Cannabinoid-Rezeptoren wirken (Cannabinoid-Rezeptor-Agonisten). Das diese synthetischen CBD und THC Cannabinoide, dementsprechend schlechter wirksam abschneiden, ist logisch und nachvollziehbar. Nicht anders wäre es mit synthetischen Tomaten, Erdbeeren, etc. Merkte man den Unterschied zur natürlichen Tomate oder Erdbeere nicht selbst auch, der Körper merkte den Schwindel wohl.).

Forscher untersuchten 370 Cannabinoid-artige Verbindungen auf ihre krebsbekämpfenden Wirkungen gegen Darmkrebs. Sie fanden 10 Verbindungen, die die Lebensfähigkeit dieser Krebszellen reduzieren konnten. THC oder CBD waren entweder wirkungslos oder sehr viel weniger mächtig und nur teilweise wirksam.
Abteilung für Pharmakologie, Pennsylvania State University College of Medicine, Hershey, USA. → Link zur Studie

5.) Ein CBD-reicher Hanfextrakt wies bessere entzündungshemmende Eigenschaften auf als synthetisches Cannabidiol

Studie aus 2015. In Experimenten mit Mäusen war ein CBD-reicher Cannabisextrakt hinsichtlich der Reduzierung von Entzündungen synthetischem CBD überlegen. Dies ist das Ergebnis von Forschung durch Wissenschaftler der hebräischen Universität von Jerusalem (Israel). Sie verwendeten eine Hanfsorte namens Avidekel, um die Extrakte herzustellen, die entweder oral gegeben oder in den Bauchraum gespritzt wurden. CBD (Cannabidiol) ist ein nicht psychotroper Bestandteil der Hanf-Pflanze. Deshalb ist immer die Naturform der Kunstform vorzuziehen. Zudem ist die Naturform zumeist nebenwirkungsfrei, das pharmazeutische, industriell gefertigte „Kunstwerk“ voll mit Nebenwirkungen und sündteuer. Denen die daran schwerst verdienen, ist das völlig egal.
Der Avidekel-Extrakt reduzierte die Schwellung der Pfote und die Schmerzen bei Mäusen, die durch eine Chemikalie (Zymosan) induziert wurde, und verhinderte die Produktion einer entzündungsfördernden Substanz (TNF-Alpha). Die Autoren schrieben, dass «es wahrscheinlich ist, dass andere Bestandteile des Extraktes synergistisch mit CBD wirken, um den gewünschten entzündungshemmenden Effekt zu erreichen». Möglicherweise spielen dabei geringe THC-Konzentrationen sowie entzündungshemmende Terpene eine Rolle. → Link zur Studie

Brennnessel
Die Brennnessel, eine Artverwandte der Hanfpflanze.

6.) CBD reduziert Angst und stressbedingtes Zittern bei Patienten mit Parkinson-Krankheit

Studie aus 2020. Eine Einzeldosis von 300 mg CBD reduzierte die Angst und das Zittern, die durch einen simulierten öffentlichen Sprechtest bei 24 Patienten mit Parkinson-Krankheit verursacht wurden. Die Teilnehmer durchliefen eine placebokontrollierte klinische Crossover-Studie.
Abteilung für Gerontologie, Bundesuniversität São Carlos, Brasilien.  → Link zur Studie

7.) CBD half, die Bildung von bakteriellem Biofilm auf weichen Kontaktlinsen zu reduzieren

Studie aus 2020. Eine neue Studie zeigte, dass Knoblauchextrakt und ein CBD-Extrakt gute Auswirkungen auf die Hemmung der Biofilmbildung und die Entfernung von vorgeformten Biofilmen, die durch das Bakterium Pseudomonas aeruginosa verursacht werden, hatten und macht sie zu vielversprechenden Mitteln, die genutzt werden könnten, um effektivere Pflegelösungen gegen dieses aggressive Bakterium zu entwickeln. 
Abteilung für Wissenschaften und Technologien, Universität Neapel „Parthenope“, Neapel, Italien. →  Link zur Studie

8.) CBD reduziert Schmerzen und begleitende Stimmungsstörungen bei einer Patienten mit Neurofibromatose

Studie aus 2019. Neurofibromatose ist eine Tumorerkrankung der Haut oder der inneren Organe, die durch entartete Nerven- und Bindegewebszellen entsteht.

Eher selten wird darüber berichtet, dass CBD Schmerzen lindert. Aber immer wieder deuten Berichte darauf hin, dass CBD bei Schmerzen hilfreich ist.

Nun stellten Ärzte aus Toronto, Kanada, einen Bericht über eine 25-jährige Frau afrikanischer Abstammung mit Neurofibromatose vor, die in der Klinik über chronische Schmerzen, Depressionen und Angstzustände klagte. Sie verwendete einen Cannabisextrakt, der 20 mg CBD und 1 mg THC pro ml enthielt. Sie erhöhte langsam die Dosis bis zu 0,4 ml zweimal täglich.

Während dieser Zeit berichtete sie, dass ihre Schmerzen signifikant reduziert wurden (von durchschnittlich 6 von 10 auf 1 von 10 auf einer visuellen Analogskala). Sie berichtete, dass sie weniger emotional war und sich ruhiger fühlte, dass ihre Ängste abnahmen und sich ihre Stimmung stabilisiert hatte. Sie war in der Lage, ihre Schmerzmedikation zu reduzieren. Aus dem Fallbericht ist unklar, ob CBD oder THC oder beides für die Wirkung verantwortlich war. →  Link zur Studie

9.) CBD reduziert Stress bei Menschen mit hohem Psychoserisiko

Studie aus 2020. In einer Studie wurde 32 Patienten mit einem hohen Risiko für Psychosen und 26 gesunden Menschen eine Woche lang täglich 600 mg CBD verabreicht, was die Anzeichen von Stress signifikant reduzierte. Diese Ergebnisse von Forschern der Abteilung für Psychosestudien am King’s College London (Großbritannien) wurden kürzlich in der Zeitschrift `Psychopharmakology veröffentlicht. Die Hälfte der Patienten erhielt das CBD und die andere Hälfte ein Placebo. Sie alle nahmen am Trierer Sozialstresstest (TSST) teil.

CBD reduzierte die Blutspiegel des Stresshormons Cortisol während eines öffentlichen Sprechtests. Unter allen drei Teilnehmergruppen führte der Sprechtest zu den höchsten Ängsten in der Placebogruppe und den niedrigsten in der gesunden Kontrollgruppe, wobei die CBD-Patienten „ein mittleres Maß an Veränderung“ zeigten. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass ihre Ergebnisse „zeigen, dass es sich lohnt, weitere gut fundierte Studien zu entwerfen, die untersuchen, ob CBD zur Beeinflussung der Cortisolreaktion bei klinischen Hochrisikopatienten mit Psychose und deren Auswirkungen auf die Symptome eingesetzt werden kann“. → Link zur Studie

10.) CBD-Öl, auf die Haut aufgetragen, kann bei peripheren neuropathischen Schmerzen hilfreich sein

Studie aus 2019. In einer placebokontrollierten Studie mit 29 Patienten mit symptomatischer peripherer Neuropathie reduzierte CBD-Öl, das auf die Haut appliziert wurde, die Schmerzen. An dieser Studie nahmen mehrere Institutionen aus den USA teil. 15 Patienten wurden nach dem Zufallsprinzip in die CBD-Gruppe eingeteilt, wobei das Behandlungsprodukt 250 mg CBD/3 Flüssigunze (etwa 90 ml) enthielt, und 14 Patienten wurden in die Placebogruppe eingeteilt. Nach vier Wochen durfte die Placebogruppe in die Behandlungsgruppe wechseln.

Das Durchschnittsalter der Studienpopulation lag bei 68 Jahren. Es gab eine statistisch signifikante Reduzierung der Schmerzintensität, der stechenden Schmerzen, der Kälte und des Juckreizes in der CBD-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe. In dieser Studie wurden keine unerwünschten Ereignisse gemeldet. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass ihre „Ergebnisse zeigen, dass die transdermale Anwendung von CBD-Öl eine signifikante Verbesserung der Schmerzen und anderer störender Empfindungen bei Patienten mit peripherer Neuropathie bewirken kann„. →  Link zur Studie

Dem Schmerz entkommen

Im nun folgenden Video, aus 2019, Dauer 6 Minuten, geht es um folgendes:

„Dr. Martin Pinsger, Orthopäde und Schmerztherapeut spricht in seinem ersten Buch „Dem Schmerz entkommen – So hilft Ihnen die Cannabis-Therapie“ über die Wirkung von Cannabinoiden bei chronischem Schmerz. Das Buch erschien am 20. Mai 2019.
Das Buch entstand mit Hilfe von Dr. Thomas Hartl, Medizinjournalist, und unter Mitwirken von fünfzehn Patienten, die hier ihre „Schmerz“-Geschichte teilen. Es ist sowohl für Laien als auch Mediziner geeignet.
Auch Dr. Pinsger selbst war nach seinem Autounfall jahrelang Schmerzpatient. Er kann Patienten gut verstehen und was es bedeutet, mit chronischem Schmerz zu leben.

In der konventionellen Schmerztherapie ist die Dauer des Schmerzes ein entscheidender Faktor bezüglich der Besserungs-Chancen. Je länger ein Schmerz besteht, desto schwieriger ist dieser zu behandeln. Nicht bei Cannabinoiden – Sie helfen unabhängig von der Dauer und können auch einen seit Jahrzehnten bestehenden Schmerz lindern.“

11.) CBD dämpft die Fehlfunktion einer bestimmten Hirnregion bei Personen mit hohem Psychoserisiko

Studie aus 2019. CANNABIDIOL (CBD) in einer oralen Dosis von 600 mg „dämpfte die erhöhte Aktivierung im linken Insula-/Parietal-Operculum und war mit einer allgemeinen Verlangsamung der Reaktionszeit verbunden, was auf einen möglichen Mechanismus für seine vermeintliche antipsychotische Wirkung durch Normalisierung der motivationalen Ausstrahlung und Moderation der motorischen Reaktion hindeutet„. Die Studie wurde von Forschern des King’s College in London, Großbritannien, durchgeführt. Sie umfasste 33 Probanden mit klinisch hohem Risiko für Psychosen und 19 gesunde Kontrollpersonen. Die Teilnehmer erhielten entweder CBD oder ein Placebo.

Die Forscher beobachteten eine abnormale Aktivierung in einer bestimmten Gehirnregion, dem linken Insula/Parietal-Operculum, bei Teilnehmern mit hohem Psychoserisiko bei Placebo im Vergleich zu gesunden Kontrollen. „Die Inselaktivierung korrelierte sowohl mit positiven psychotischen Symptomen als auch mit markanter Wahrnehmung, was durch die unterschiedliche Reaktionszeit zwischen markanten und neutralen Reizzuständen angedeutet ist.“ →  Link zur Srudie

12.) CBD zeigt entzündungshemmende Wirkungen, reduziert aber die Wirkung von Kortison

Studie aus 2019. In einer Studie mit verschiedenen Zelltypen, darunter Makrophagen und Lungenfibroblasten, reduzierte CBD die Entzündung ähnlich wie Dexamethason, wirkte aber als Antagonist für Steroide, wenn es in Kombination eingesetzt wurde.

Dexamethason gehört zu den wichtigsten Pharma-Arzneistoffen, die eingesetzt werden, um das körpereigene Abwehrsystem (Immunsystem) zu unterdrücken und Entzündungen im Körper zu bekämpfen. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der sogenannten Kortikoide („Kortison“), die wegen ihrer starken Nebenwirkungen häufig nur eingeschränkt verordnet werden.

– Dass  natürliches CBD dieselbe Wirkung nebenwirkungsfrei zeigt, als der von der Pharmaindustrie eingeschlagene Weg, verwundert nicht. Die glücksmaximierende Natur heilt unentgeltlich; die gewinnmaximierende Pharmaindustrie zerstört, wohin sie auch kommt.
Abteilung für Umweltmedizin, School of Medicine & Dentistry, University of Rochester Medical Center, USA. → Link zur Studie

13.) Cannabinoide können bei Menschen in der Palliativmedizin hilfreich sein

Studie aus 2019. In einer offenen Studie mit 21 Patienten in der Palliativmedizin zeigten ansteigende Dosen von CBD oder THC viel versprechende Ergebnisse bei der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden. Die Teilnehmer hatten fortgeschrittenen Krebs und krebsbezogene Symptome in einem Palliativ- und Unterstützungsdienst der Abteilung für Palliativ- und Unterstützungspflege von Mater Misericordiae in Brisbane, Australien.

Von den 21 eingeschriebenen Teilnehmern (CBD-Gruppe = 16 Personen; THC-Gruppe = 5 Personen) schlossen 18 Teilnehmer die primäre Ergebnis-Messung am Tag 14 und 8 Teilnehmer am Tag 28 ab. Die medianen maximal verträglichen Dosen lagen bei 300 mg CBD pro Tag (Bereich 100-600 mg) und bei 10 mg THC täglich (Bereich 5-30 mg). 9 der 21 Patienten (43%) zeigten ein Ansprechen auf die Behandlung. Schläfrigkeit war die häufigste Nebenwirkung. → Link zur Studie

14.) Mäßige Beeinträchtigung der Nieren hat keinen Einfluss auf den Stoffwechsel von CBD

Studie aus 2019. Eine plazebokontrollierte Studie wurde mit Patienten mit leichter, mittlerer oder schwerer Nierenfunktionsstörung (je 8 Patienten) und 8 Probanden mit normaler Nierenfunktion durchgeführt. Fazit: „Die Nierenfunktionsstörung hatte nach einer einmaligen oralen Dosis von 200 mg keinen Einfluss auf den Metabolismus von CBD. CBD wurde im Allgemeinen gut vertragen bei Patienten mit unterschiedlichem Grad der Nierenfunktion.

GW Research Ltd, Sovereign House, Vision Park, Histon, Cambridge, UK. → Link zur Studie

15.) CBD kann bei Angststörungen hilfreich sein

Studie aus 2019. In einer Analyse der Patientenakten von 72 erwachsenen Patienten verbesserte CBD Ängste und den Schlaf. Diese große retrospektive Fallserie wurde von Wissenschaftlern der Klinik für Psychiatrie der Universität von Colorado in Denver, USA, durchgeführt. Bei 47 Patienten war das Hauptproblem die Angst und bei 25 Teilnehmern ein schlechter Schlaf.

Bei 57 Patienten (79,2 %) sanken die Angstwerte innerhalb des ersten Monats, und diese Wirkung blieb in der Folgezeit bestehen. Die Schlafwerte verbesserten sich im ersten Monat bei 48 Patienten (66,7 %), schwankten jedoch im Zeitverlauf. CBD wurde mit Ausnahme von drei Patienten gut vertragen.  Die Autoren schlussfolgerten, dass Cannabidiol bei Angststörungen von Vorteil sein kann.

Die hier angeführte schlechte Verträglichkeit des CBD von 3 Personen, liegt in eventu daran, dass gegebenenfalls synthetisches und nicht natürliches CBD eingesetzt war. Und wenn die „Autoren“, gemeint sind wohl die Forscher, meinen, Cannabidiol (CBD) kann bei Angststörungen von Vorteil sein, so ist dies wohl der Gesinnung des zensorischen Geistes geschuldet, die wohl lauten mag: „Wir Pharmaproduzenten sind zwar  nicht  Gott, aber Gott ist auch nicht besser.“  Dieser Ungesinnung, kann man lakonisch nur hinzufügen: Aber jedenfalls ist das göttliche Prinzip nebenwirkungsfrei, gratis und es erhält und liebt seine Geschöpfe, dagegen ihr „Möchtegern-Götter“ des alles Gegenteil seid. → Link zur Studie

CBD Selbstexperiment: Was kann das Wundermittel wirklich?

In diesem Video aus 2019, Dauer 19 Minuten wir hinterfragt: Wirkt CBD wirklich so positiv auf die Gesundheit, oder ist das nur ein Trend mit dem Menschen viel Geld verdienen wollen?

„CBD ist aktuell voll der Hype. Es wird aus der Hanfpflanze gewonnen und soll eine Art Wundermittel für Probleme aller Art sein. Es soll bei Nervosität, Schlaflosigkeit, Angstzuständen aber auch Schmerzen und sogar Krebs helfen. CBD-Öl gibt es mittlerweile sogar im Drogeriemarkt. Aber was ist CBD eigentlich genau? Und ist das überhaupt legal?“

16.) CBD wirkt gefäßerweiternd in den Arterien der Lunge und des Darms. Dieser Effekt reduziert Bluthochdruck und Fettleibigkeit

Studie aus 2019. Forscher beobachteten eine CBD-induzierte d abhängig vom Hypertonie-Modell. Daher sollte eine Modifikation der CBD-vermittelten Reaktionen bei Krankheiten in Betracht gezogen werden, wenn CBD zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird.
Abteilung für Experimentalphysiologie und Pathophysiologie.  Link zur Studie

17.) Cannabidiol (CBD) bindet an weitere Rezeptoren – Wirkung gegen Krebs und Unfruchtbarkeit

Studie aus 2018. Forschung zeigt, dass CBD (Cannabidiol) ein inverser Agonist am GPR3, GPR6 und GPR12 ist. Wie bekannte Cannabisrezeptoren (CB1 und CB2) gehören sie zur Gruppe der G Protein-gekoppelten Rezeptoren. Die Autoren schrieben, dass diese Entdeckung diese Rezeptoren „als mögliche potentielle molekulare Ziele für CBD unterstreicht, neue Wirkmechanismen liefert und die therapeutische Verwendung von CBD für Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson, Krebs und Unfruchtbarkeit nahelegt“.
Medizinische Fakultät, Universität von Louisville, USA. → Link zur Studie

18.) CBD könnte nützlich sein bei Morbus Parkinson und tardiver Dyskinesie

Studie aus 2016. Tardive Dyskinesie resultiert aus einer Nebenwirkung von antipsychotischen Medikamenten. Diese Medikamente werden zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychischen Störungen eingesetzt. – Tardive Dyskinesie (TD) führt zu steifen, ruckartigen Bewegungen von Gesicht und Körper, die Menschen aufgrund der verabreichten Psychopharmaka nicht mehr kontrollieren können.

Die wiederholte Verabreichung von Reserpin an Nagetiere verursacht Beeinträchtigungen der Motorik, die von kognitiven Defiziten begleitet sind. Sie wurde als Modell sowohl für tardive Dyskinesie als auch für Morbus PARKINSON verwendet. CBD (0,5 und 5 mg/kg) schwächte die Zunahme des kataleptischen Verhaltens und der Mundbewegungen, die durch Reserpin induziert worden waren, bei Ratten ab. CBD (0,5 mg/kg) verbesserte auch die durch Reserpin induzierten Gedächtnisdefizite. Die Autoren schrieben, dass CBD nützlich für die „Pharmakotherapie von Morbus PARKINSON und tardiver Dyskinesie“ sein könne.
Klinik für Psychiatrie, Bundesuniversität von Sao Paulo, Brasilien. → Link zur Studie

19.) CBD könnte Hirnschäden bis zu 18 Stunden nach der Verletzung lindern

Studie aus 2016. Hirnschäden, die neugeborene Mäuse durch verringerte Blutzufuhr erlitten hatten, konnten durch CBD bis zu 18 Stunden nach dem Ereignis gelindert werden. Die Autoren schrieben, dass das therapeutische Zeitfenster für eine nervenschützende Behandlung mit CBD größer war als früher berichtet.
Hospital Clínico San Carlos – IdISSC, Madrid, Spain. →  Link zur Studie

20.) Cannabidiol (CBD) kann bei Herzentzündung helfen

Studie aus 2016. Myokarditis (Herzmuskelentzündung) ist eine häufige Ursache von Herzversagen und plötzlichem Herztod bei jungen Erwachsenen und Heranwachsenden. In einem Mausmodell der Myokarditis erwies sich CBD (Cannabidiol) als nützlich. Die Autoren schrieben, dass CBD “eine viel versprechende, neuartige Behandlungsmethode bei autoimmuner Myokarditis und bei anderen Autoimmunerkrankungen, sowie bei Organtransplantationen darstellen kann.”
Nationales Institut für Alkoholmissbrauch und Alkoholismus, Bethesda, USA → Link zur Studie

Die klinische Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin

In diesem hervorragend recherchierten sowie erstellten österreichischen Video, aus 2019 von CredoWeb Connecting GmbH, Dauer 36 Minuten, erfahren wir hierüber:

„Die klinische Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin ist wissenschaftlich gut belegt, dennoch löst die Diskussion über den Einsatz von Cannabis in der Medizin eine emotional geführte Diskussion aus.“

Mitwirkende

Dr. med. univ. Kurt Blaas
Dr. med. Armin Breinl
Dr. med. Patrick Thurner
Mag. pharm. Bettina Koch
Prof. Priv.-Doz. Dr. Mathias Glehr
DI Michael Langerwisch
Prof. Dr. Michael A. Popp
Karl Dieber
PD Dr. Michael Sauermann
Mag. Alexander Thurner
Toni Straka
Dr. med. Ulfrit Scrinzi
Martin Winkler
Dr. Peter Kolba

Zum Video

https://www.youtube.com/watch?time_continue=23&v=WOWJ9eMwDtc&feature=emb_logo

Zusammenfassung der vielfältig heilsamen Wirkungen des CBD.

Ich habe, ausführlich und gründlich und vor allem mit Liebe diesen Artikel für Sie, geschätzter Leser, zusammen gestellt. Ich sehe Sinn darin, daran mitzuwirken, dass es uns allen besser werde. Sie verstehen aber auch, dass der gute Rat eines Arztes Ihres Vertrauens, nicht durch meine Blogs und fallweise meine persönliche Meinung, für Sie als Bedienungsanleitung für Ihr „Weh-Wehchen“ oder Leiden misszuverstehen ist.

Wie überall gilt das Wort des Paulus: „Prüfet alles und behaltet das was gut ist!“ Die von mir hier vertretene Meinung ist eine von vielen, innerhalb der weltumspannenden Meinungsvielfalt. Ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit, Ausgewogenheit, Vollständigkeit etc. Sie verstehen gut, auch ich kann nur davon ab- und weitergeben, was mir bis zur Stunde eben, bekannt war.

In diesem Sinne alles Heilsame!

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