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CBD Öl und Morbus Crohn

Ein Gastbeitrag von Helmut Ebner

Morbus Crohn wird zu den chronisch entzündlichen (Magen)-Darm Erkrankungen sowie zu den Autoimmunerkrankungen gezählt. Der Name setzt sich zusammen aus Morbus (= Krankheit) und dem Namen des Entdeckers Burrill Bernard Crohn. In Deutschland leiden etwa eine halbe Million Menschen an Morbus Crohn.


Ebenso bei Morbus Crohn und vielen anderen neuen geschaffenen Krankheiten wie z. B. Fibromyalgie, Alzheimer, Parkinson, ADHS, Demenz, Multiple Sklerose, uvm. …, sind stets die gleichen «Strickmuster» ersichtlich:

1. Der/die Auslöser («Täter») sind unbekannt.
2. Alternative Heilmethoden werden gerne als Scharlatanerie abgetan.
3. Man benamt die neue Krankheit und listet sie im Katalog der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD). Mediziner sind nun angehalten, sich gefälligst an dieses von der WHO herausgegebene Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen zu halten und die dort verfassten pharmafreundlichen Aussagen am Patienten umzusetzen.
4. Alsdann patentiert man und bringt Medikamente auf den Markt, die nicht helfen aber schwer schädigen, und bleibt den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit gegen die Krankheit (einfach so halt) überwiegend schuldig.
5. Daraus folgt: Eine Heilung mit den derzeitigen Mitteln der Schulmedizin sei nicht möglich.

Fazit: Man wisse nichts, medikamentiert aber. Man fügt so der Menschheit Kollateralschäden zu, woraus jemand den Kollateralnutzen zieht. Nur deshalb ist dieses Menschen verstümmelnde System, was per se zwar verboten ist, erlaubt. Die Nutznießer geben sich selbst die Erlaubnis dazu, oder bezahlen, bedrohen oder erpressen andere, die Erlaubnis dazu fortgesetzt zu erteilen. Weigert sich jemand, die Erlaubnis zur Menschenverstümmelung zu erteilen, wird er gnadenlos ausgetauscht. Ein Gefangenensystem, woselbst die Politiker höherrangige Gefangene sind.

Ein Wort wie «Menschenverstümmelung» klingt hart. Die  Folter die Millionen von Menschen weltweit tatsächlich aufgrund solcher Gifte ereilt, ist unermesslich grausamer. – Selbstverständlich kann man das auch anders bis gegenteilig sehen. Es steht jedem frei, sein Bild von Zusammenhängen zu haben. Auch meine Meinung ist nur eine unter vielen, im Meer der Meinungsvielfalt.

Bild: Darminnenwand eines von Morbus Crohn Betroffenen

CBD wirkt!

CBD wirkt nachweislich bei allen entzündlichen Krankheitsverläufen immer nebenwirkungsfrei. Ebenso Morbus Crohn wird/wurde überwigend mit Antibiotika behandelt. Antibiotika schaffen Zerstörung, unter anderem die lebensnotwendigen Darmbakterien und damit die Darmflora. Antibiotika können nicht zwischen den lebensnotwendigen und den schädigenden Bakterien unterscheiden. Alles kaputtschlagen und draufhauen, ist deren vom Menschen beigefügte Machart. Das belebt auch noch die nach der Einnahme daraus nie endenwollenden Nachfolgegeschäfte.

Im Gegensatz zu den konventiellen Antibiotika, kann CBD als pflanzliches Antibiotikum, als Segen bezeichnet werden. Was auch stimmt, denn Pflanzen, Tiere und Menschen verfügen über ein “Endo-Antibiotic-System”, und erzeugen selbst körpereigene, antibiotisch wirksame Stoffe.

Ab etwa 300 mg Vollspektrum CBD-Hanföl täglich über mehrere Wochen, sind heilende, lindernde Erfolge zu erwarten. Jedoch, ohne zeitgleich störende «schulmedizinische Medikamente» einzunehmen, deren Hauptwirkungen bloß in den unheilvollen Nebenwirkungen bestehen, z. B. Kortison uvm. Natürlich verweise ich explizit darauf, – ebenfalls bei Selbstmedikation mit CBD – mit dem Arzt, der Ärztin Ihres Vertrauens zu sprechen, über das Absetzen oder die möglichen Wechselwirkungen im Verbund mit CBD.

Ein 10 ml Fläschchen beinhaltet ~ 180 Tropfen.

300 mg CBD entspricht bei einem 20%-igem CBD Öl 300 / 6,64 = 45 Tropfen täglich. 180 Tropfen Inhalt geteilt durch täglich 45 Tropfen ergibt vier Tage. Man käme vier Tage mit dem 20%-igem CBD-Öl durch.
300 mg CBD entspricht bei einem 10%-igem CBD Öl 300 / 3,32 = 90 Tropfen täglich. 180 Tropfen Inhalt geteilt durch täglich 90 Tropfen ergibt zwei Tage. Man käme zwei Tage mit dem 10%-igem CBD-Öl durch.
Siehe hierzu: Fragen und Antworten zu CBD-Öl → unter: “14. Wie dosiert man CBD-Öl?”

Noch ein Tipp. Man kauft immer am teuersten das 5%-ige CBD-Öl, bei allen Anbietern. (Stand Jänner 2020). Das heißt, am günstigsten erwirbt man die hochdosierten CBD-Öle, bei allen Anbietern. (Stand Jänner 2020). Das das so ist können Sie hier nachlesen, im Blog: Fragen und Antworten zu CBD-Öl → unter: «4. Welches CBD-Öl ist für mich das richtige?»

Weiß Ihr Arzt nichts von Cannabinoiden, oder will er nichts davon wissen, oder entgegnet er Ihnen schnippisch bis unwirsch, befragen Sie ihn zu CBD oder anderen Cannabinoiden, so kann es auch daran liegen, weil Ärzte in der Ausbildung davon, bzw. dazu gezielt nichts hörten, nichts gehört hatten. In diesem Fall rate ich, einen Arzt zu Rate zu ziehen, welcher es sich zur Aufgabe machte, zum Wohle seiner Patienten, privat nachzulernen und zu forschen. Es gibt davon, Gott sei Dank, immer mehr Ärzte, die wissen wovon sie reden, wird von Cannabinoiden gesprochen und diese auch applizieren und empfehlen.

Hier geht es zum HANFTASIA 20% Vollspektrum CBD-Hanföl.  (Preis 79.- Euro,  10 ml,  oder 4 zum Preis von 3. Dann ist der Fläschchenpreis 59,25.- Euro. Stand März 2020)

Studie: Cannabis kann Komplikationen bei Morbus Crohn reduzieren

(2019) In einer Analyse von 43.317 Patienten mit Morbus Crohn aus den USA, von denen 615 als Cannabiskonsumenten galten, zeigten Cannabiskonsumenten weniger wahrscheinlich folgende Komplikationen: aktive fistulierende Krankheit und Abszess im Bauchraum (12 % gegenüber 16 %) und Entfernung des Dickdarms (4 % vs. 8 %) und andere. Die Autoren schlussfolgerten, dass “Cannabiskonsum mehrere der gut beschriebenen Komplikationen bei Morbus Crohn bei stationären Patienten reduzieren kann.”
John H Stroger Krankenhaus des Cook-Kreises, Chicago, USA. →  Link zur Studie

Studie: CBD hemmt Zeichen der Entzündung in Gewebe aus dem menschlichen Darm

[2013). Die entzündungsfördernde Substanz Interleukin-17A ist mit entzündlichen Darmerkrankungen wie beispielsweise Morbus Crohn assoziiert. Cannabidiol (CBD), Anandamid und Hydrokortison reduzierten den Schaden der Darmschleimhaut, der durch Interleukin-17A verursacht worden war.
Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität von Adelaide, Australien. → Link zur Studie.

Studie: Cannabis verbessert die Symptome des Morbus Crohn in einer Placebo-kontrollierten Studie

Studie aus 2013. Die Inhalation von Cannabis verbesserte bei Patienten mit Morbus Crohn die Symptome und die Krankheitsaktivität. Das ist das Ergebnis einer klinischen Studie mit 21 Teilnehmern, die nicht auf eine Therapie mit Steroiden, Immunmodulatoren oder Substanzen gegen den Tumor-Nekrose-Faktor-Alpha ansprachen, an der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie der Universität von Tel Aviv (Israel). Die Patienten erhielten 8 Wochen lang entweder zweimal täglich eine Cannabiszigarette oder Placebo-Cannabiszigaretten.

Ein vollständiges Verschwinden der Krankheitszeichen wurde bei 5 von 11 Patienten in der Cannabisgruppe und bei einem von 10 in der Placebo-Gruppe festgestellt. Eine klinisch signifikante Verbesserung trat bei 10 der 11 Patienten in der Cannabisgruppe und bei 4 der 10 Teilnehmer in der Placebo-Gruppe ein. 3 Patienten in der Cannabisgruppe konnten von ihrer Steroid-Abhängigkeit entwöhnt werden. Teilnehmer, die Cannabis erhielten, gaben einen verbesserten Appetit und einen verbesserten Schlaf an, ohne relevante Nebenwirkungen. Die Forscher folgerten, dass eine “kurzzeitige Gabe (8 Wochen) von THC-reichem Cannabis im Vergleich zu einem Placebo signifikante klinische, steroidfreie positive Wirkungen bei 11 Patienten mit aktivem Morbus Crohn verursachte, ohne Nebenwirkungen”. → Link zur Studie.

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